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"Schlag zurück!!"

Für mich sind in dieser ..Geschichte einige Dinge nicht "stimmig".


Kuhstall ,
wie regelt sich ein Familienleben,wenn die Mutter einen kalten Entzug
schiebt?
Sich nicht einmal wegen des momentanen "Zustandes" seinem Arzt zeigen mag.
Wie lange dauert solch ein Zustand ?
Kann man seinen Haushalt erledigen ?

Kann mein sein Kind ausreichend versorgen ?
Es pünktlich sauber und ordentlich zur Schule schicken ?

Geht man dann trotzdem seiner verschiedenen Arbeitsstellen nach ?
Du hast mehrere davon.
Man bekommt ja keine Krankmeldung,weil man sich dem Arzt nicht zeigen kann,...wegen dem "Zustand".

Wieso kann man an einer Schule keine klärenden Gespräche führen,
deren Leiterin man angeblich war ?
Sogar so beliebt,dass man nach dem Ausscheiden noch ein Jahr
aus Liebe zu "anderen " Kindern ohne Entlohnung und Berechtigung
dort tätig war ?
Du durftest zu diesem Zeitpunkt diesen Beruf durch deine Krankheit nicht mehr ausüben,wenn ich mich richtig erinnere.
 
Das ist ja das Problem an der Sache, was ja auch Kuhstall deutlich gesagt hat. Sie versteht, wo die Probleme liegen und sieht den Weg, den sie gehen müsste (wieder zum Arzt z.B.), aber sie schafft es nicht, dass umzusetzen.

Kuhstall könnte mit einem Therapeuten ein Konzept ausarbeiten wie sie die Dinge Schritt für Schritt umsetzen kann ohne wieder in eine Überforderung zu geraten....wer den Weg sieht den man gehen muss der ist an sich schon ziemlich weit. Klar bremst sie die Depression sehr aus, daher wäre ein wichtiger Schritt die Depression mit sehr sorgfältiger (und nicht mit experimenteller Therapie, ständigen Abbrüchen etc.) medikamentöser Therapie und psychologischer Therapie in den Griff zu kriegen. Ein Arbeitskollege von mir hat das auch gut hinbekommen...notwendig dazu ist einzusehen, dass man krank ist, offener Umgang damit (extrem wichtiger Punkt), einsehen, dass man fachärztliche Hilfe und Kontrolle braucht und zwar ggf. für lange zeit über Jahre hinweg und diese Hilfe natürlich auch annehmen und nicht einfach so Therapien abbrechen.

Wenn ich das mit dem "Zustand" höre kriege ich Zustände....ein akut Depressiver kriegt an sich kaum noch was auf die Reihe....gehört in eine Klinik...

Oft haben viele Menschen niemanden an ihrer Seite, da sie dort niemanden dulden oder sie denken sie würden schon alleine im Leben klar kommen..das ist aber nicht so..wir sind soziale Wesen mit begrenzten Kräften und auf gegenseitige Hilfe angewiesen.

Mich würde die Frage nach den erwachsenen Kindern und dem Verhältnis zu ihnen auch interessieren...in einer Familie sollte an sich der Grundsatz: einer für alle, alle für einen oder eine (Mutter) gelten....

Betr. der abgebrochenen Therapie und Medikamentation solltest du dir das mal durchlesen Kuhstall:
Opipramol - Wikipedia
insbesondere den Punkt mit dem Absetzsyndrom....

mach eins nach dem anderen, kümmer dich zuerst mal um deine Gesundheit...sonst geht gar nix...
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Tochter bringt die Probleme selbst an. Ich stehe auf dem Standpunkt, Kinder können grausam sein, aber sie streiten und vertragen sich wieder.
Sie war traurig; als sie krank war, brachte ihr keiner die HA, aber sie bringt Anderen diese hin. Jetzt will sie das auch nicht mehr.
Der Streit mit einem anderen Mädchen - eigentlich Kindereien. Die Andere trampelte auf dem Fahrrad meiner Tochter herum und nahm es ein anderes Mal einfach mit zu sich nach hause. Auch mit dem Vater habe ich mich unterhalten, er ist der Meinung, meine Tochter solle sich einen anderen Schulweg suchen, mit seiner Tochter nicht reden, sich ein anderes Therapiezentrum suchen (Ergo - gibts aber hier nur einmal), und auf andere Spielplätze gehen. Das finde ich Nonsens und werde das nicht akzeptieren, meine Tochter hat schon immer ihren Schulweg und bleibt auch dabei. Noch dazu, weil ich weiß, die Leute passen auf meine Tochter auf, beobachten sie (wenn sie zu sehr bummelt sagen mir das die Leute, rufen bei mir an, NICHT die Schule). Das Verfahrene an der Sache ist, dass gerade dieses Mädchen auch nicht gesund ist, in absehbarer Zeit auf den Rollstuhl angewiesen sein wird (Skoliose). Ich verstehe den Vater, und als meine Tochter mir erzählte, dass dieser Vater ihr den Weg versperrte und anschrie, versuchte ich mich auch in seine Lage zu versetzen, und die ist auch belämmert. Ich hätte sofort meiner Tochter beistehen sollen, doch das tat ich nicht, wäre vielleicht für SIE besser gewesen.
Ich sagte bereits, habe die Probleme meiner Tochter unterschätzt. Ich habe auch das Gefühl, dass die Psychiaterin meine Tochter unterschätzt. Nicht mich sollte sie sich anhören, sondern meine Tochter.
Einige Eltern sagen schon, wenn sie sie sehen, ach die Langsame ist wieder da.
Aber weiter will ich auch nicht mehr drauf eingehen.
Ich ermutige sie bestimmt nicht dazu, zu hause zu bleiben, doch habe ich sie auch nicht dazu gezwungen, gebe ich zu. Ich fahre vor 6 Uhr auf Arbeit und bin ca. 15 Uhr da. Ich kann sie nicht hinbringen. Keines meiner Kinder hat je die Schule gebummelt, das hätte ich bestimmt nicht geduldet. Doch wenn mein Kind früh mit Erbrechen beginnt, wegen Durchfall nicht von der Toilette kommt und am ganzen Körper Ausschlag hat, der juckt und kratzt, dann sehe ich zuerst den gesundheitlichen Aspekt. Jeden Abend hat sie mit Freude ihren Ranzen gepackt - aber früh nur geweint.
Eure Beiträge drücken sehr viel aus. Fast alle sind gegen körperliche Gewalt. Doch gibt es nicht im Leben Situationen, wo man es sich nicht aussuchen kann?
Dass Tyra große Erfahrungswerte hat bleibt auch mir nicht verschlossen, doch gebt mir etwas Zeit, meine Gedanken zu ordnen und nach den zwei Terminen nächste Woche werde ich ganz bestimmt berichten.
Nochmals vielen Dank für die Ratschläge, Sichtweisen, die ich so nicht gesehen habe.

Meine Thera schlug mir ein Krkhs. für meine Tochter vor, sagte mir, was der Vorteil für dieses wäre, sie redete auch mit meiner Tochter. Sie wollte ins Krkhs., doch die Kinderpsychiaterin sagte nein, ist nicht nötig. Und ich selbst bin mir nicht sicher, das Für und Wider! Sie will, ich würde sie auch gehen lassen - 8 Wochen wären das!
Warum unterhalten sich die Qualifizierten nicht mit meiner Tochter?
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Tochter bringt die Probleme selbst an. Ich stehe auf dem Standpunkt, Kinder können grausam sein, aber sie streiten und vertragen sich wieder.
Sie war traurig; als sie krank war, brachte ihr keiner die HA, aber sie bringt Anderen diese hin. Jetzt will sie das auch nicht mehr.
Der Streit mit einem anderen Mädchen - eigentlich Kindereien. Die Andere trampelte auf dem Fahrrad meiner Tochter herum und nahm es ein anderes Mal einfach mit zu sich nach hause. Kinderspielplatzkrieg würde ich das nennen.


ich finde es unfair zu behaupten dass deine Tochter die Probleme selber heranschafft...indem ihr jemand das Fahrrad kaputt macht oder klaut ist an sich das andere Mädel Schuld und das Eigentum anderer zu beschädigen also Sachbeschädigung und auch Diebstahl sind keine Kavaliersdelikte und schon gar kein Kinderspielplatzkrieg, sondern Dinge die mal das sofortige und harte Eingreifen der Eltern erfordern!

und ein Kind dass unterm sofa oder im Schrank hockt und schreit ist offenbar verhaltensgestört und sollte ruhig mal für 8 Wochen in eine Klinik finde ich....die körperlichen Symptome, die sie zeigt, Erbrechen, Durchfall, Hautausschläge könnten alles Symptome einer psychosomatischen Erkrankung sein...sie funktionalisiert Erkrankung um sich vor der Schule zu drücken weil sie Schiss davor hat...solch eine Störung gehört so schnell wie möglich fachärztlich behandelt! Wenn schon nicht in einer Klinik stationär, dann zumindest 2-3 X die Woche ambulant...

Es ist ein Unding, dass du dir von deiner Tochter was verbieten läßt...insbesondere solch wirklich wichtigen Dinge wie Selbstverletzung...das Kind ist total schacke und krank und du hilfst ihr das geheim zu halten? Wirds denn noch? Ich würde ernsthaft mit ihr reden und ihr sagen, dass du sie lieb hast und es wichtig ist, dass die Ärzte alles wissen....und sie kann es dem Arzt selber sagen oder du redest mit ihm oder ihr redet gemeinsam....Aber was da bei euch abläuft ist echt daneben...einer verheimlicht was vor dem anderen und jeder schlampt da vor sich hin....ich sehe da gar keinen Zusammenhalt oder ne gewisse Ordnung oder Logik hinter..


Manchmal lese ich eure Beiträge, frage mich, ob ihr überhaupt dieses vernichtende Gefühl kennt, ganz unten zu sein, zu denken, keiner mag dich, alle hassen dich, selbst zu sehen, deinen Kindern kannst du nicht annähernd das bieten, was die Großen bekamen. Es ist deprimierend,und man sollte was dagegen tun. Aber es ist ungemein schwer, wenn man in der Isolation zu stecken scheint. .



diese Gefühle resultieren aus deiner Erkrankung und sind unrealistisch.....ist oft typisch für ne Depression und daher ist Therapie so wichtig, damit du solche Gedanken ablegen kannst. Keiner ausser du selbst hasst dich dafür dass du deinen Kindern nicht mehr bieten kann...denn du bist der falschen Annahme, dass es immer nur um Materielles geht.
Gegen deine Isolation kannst du was tun indem du anfängst am gesellschaftlichen Leben mehr teilzunehmen indem du ggf. mal in die nächstliegende Stadt fährst (eigenes Auto nicht notwendig, bitte um Nachbarschaftshilfe und Mitfahrgelegenheit od.ä.) und einfach an einem Volkshochschulkurs teilnimmst oder einmal die Woche in einem Sportverein aktiv bist od.ä. Du solltest aufhören dich selber zu hassen und so runterzumachen und mehr Selbstbewusstsein und aktive Teilnahme am Gesellschaftlichen Leben zeigen..das wäre ein Schritt raus aus der (selbsgewählten) Isolation.

Was die Reihenfolge der Hilfe angeht..ihr beide braucht gleichzeitig Hilfe und es war krass falsch von dir ohne ärztliche Kontrolle auf Entzug zu gehen...damit bist du ein katastrophales Vorbild für deine Kinder...du opferst dich (scheinbar..an sich ist das ja ein Egoismus) auf und was kommt dabei heraus? Nix..denn damit hilfst du weder dir noch deinen Kindern!

Deine Tochter zeigt ja an sich schon ein ähnliches Helfersyndrom wie du selber...sie hilft anderen und selber erhält sie keine Hilfe....bei euch beiden stimmt da was in Sachen Selbstbild und Selbstbewusstsein nicht....Dir sollte klar sein, dass durch den damaligen sexuellen Missbrauch so einiges bei dir beschädigt wurde und die Gefahr besteht, dass du das an deine Kinder weiterträgst...insbesondere auf die weibliche Nachkommenschaft..es sei denn du durchbrichst den Teufelskreis mit harter Arbeit an dir selber und kriegst deine Depression in den Griff. Ich vermute du verheimlichst nach wie vor noch viel zu viele Dinge vor deinem Therapeuten und machst da nicht richtig mit in den Therapien...hast du eigentlich psychologische Hilfe, nicht nur psychiatrische Hilfe per Medis?
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum ich nicht zum Arzt konnte? Eben wegen dem wiederholten Entzug, weil meine Gefühle verrückt spielten, weil es meiner Tochter nicht gut ging. Er hätte nur mich wieder gesehen, aber nicht meine Tochter. Sie braucht in erster Linie Hilfe, dann erst ich.

Hallo Kuhstall,

stimmt,wiederholter Entzug,ich kann mich an deine gelöschten
Beiträge vom letzten Jahr noch erinnern.Darin kam das auch vor.

Warum Entzug ?

Weil deine Tablettenration nicht ausreicht , du wahrscheinlich
mehr davon nimmst als du vom Arzt aus nehmen darfst.
Du schreibst hier selbst, die Sprechstundenhilfe sagte dir du
bekommst keine,weil du ,als du dir ein neues Paket verschreiben lassen wolltest noch 30 Stück hättest haben müssen.

Darum Entzug und diesen Entzug durfte dein Arzt nicht mitbekommen,
er hätte sonst sofort gewusst was los ist.

Deine Eltern fast Millionäre ???
In diesem Fall wären sie ,nach meiner Meinung,Dir und ihren Enkeln gegenüber unterhaltspflichtig.

Du hast ein sehr schlechtes Verhältnis zu deinen Eltern,
die Gründe ,sexueller Mißbrauch usw., hast du in
deinen alten Beiträgen und auch hier erklärt.

Ich habe aus diesem Grund schon damals nicht verstehen können,
dass deine Eltern dir an deinen Wohnort hinterher gezogen sind,
einige Häuser weiter wohnen.

Was soll man von der ganzen Geschichte halten ?

Als Erklärung zu Fragen hast du immer noch eine Steigerung
der Zustände zur Hand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kuhstall,

ich kann eigentlich nur dieser einen Aussage zustimmen. Ich glaube, dass ein 8wöchiger Aufenthalt Deiner Tochter in einem Krankenhaus (was ist das denn für ein Krankenhaus) gut tun würde.

Und auch Du solltest dringend (vielleicht in dieser Zeit sogar stationär?) eine Therapie machen.

So geht das doch nicht weiter mit Euch!!

Sori
 
Unbeliebt nur insofern, dass viele mich mit meiner Mutter vergleichen, die das ganze Gegenteil von mir ist, sie wird von der Gemeinschaft gemieden, ganz klar, dass dann auch ihre Tochter nicht gut dasteht. Da fragen sich auch die Leute: die Eltern fast Millionäre und die Kinder ...
Doch eigentlich geht es nicht darum.

hast du deine Eltern mal um finanzielle Unterstützung gebeten? Oder wie sieht es mit der Unterhaltspflicht aus?
Wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern? Oh..ich lese gerade einiges in Deichgräfins Post...sexueller Missbrauch...harter Tobak....wäre besser gewesen ganz weit wegzuziehen um von vorne zu beginnen....und auch besser gewesen wenn du bevor du selber Kinder in die Welt setzt genügend austherapiert gewesen wärest....Denn den harten Streifen, den du da mit deiner Tochter fährst und wie du dich selber und auch sie durch ein teilweise pathologisches Verhalten gefährdest sollte dir zu denken geben.
Ich finde es sehr seltsam und an sich schon fast kriminell die Eltern, und den oder die damaligen Täter nur einige Häuser von dir entfernt wohnen zu haben..warum? Ist deine Tochter dort auch zu Besuch? Alleine zu Besuch?

In einem anderen thread fragst du in der Überschrift wieviel du von einem Antidepressivum schlucken darfst, hast also Tablettenmissbrauch betrieben...sieh zu dass du das wieder hinbekommst und ab sofort vernünftig und nicht mehr eigenmächtig mit den Medis umgehst, allein die Ärzte sollten bestimmen wieviel du einnimmst..ihr könnt die Dosis besprechen aber wenn dir von zu hoher Dosis abgeraten wird solltest du auch nicht mehr einnehmen. Sieh deine Fehler ein, gieb sie vor den Ärzten zu fang an dort das Maul aufzukriegen und vernünftig mitzuarbeiten anstatt dein eigenes Ding durchzuziehen....

An sich stimme ich Soris Ausführungen zu und rate euch beiden zu stationärer Therapie....und danach ambulant weiter um einen Neuanfang hinzubekommen, denn so wie bisher geht es echt nicht weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Kuhstall. Ich bin kein Arzt, glaube aber, dass deine Tochter an einer bibolaren Störung (manisch-depressiv) leiden könnte. Da solltest du mal die Kinderpsychiaterin fragen. Bei dieser Erkrankung ist man total grenzenlos und kann keine Regeln einhalten. Man kann sprichwörtlich nicht mehr die eigene Hand vor Augen sehen, hat keinen Sinn mehr für die Realität. Ich bin selbst bipolar, weiß aber nun um meine Situation und, dass ich Grenzen einhalten muss. Wichtig ist, dass du ihr das aufzeigen musst !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dein Kind lernt nicht erwachsen zu werden, wenn du ihr keine Grenzen aufzeigst. Sie schreit nur nach Liebe. Kinder brauchen Grenzen. Das heißt nicht, dass du ihr dann eine schlechte Mutter bist.

Nichts für Ungut
und liebe Grüße

artincsandra
 
Jetzt habe ich mich wahrscheinlich nicht deutlich ausgedrückt. Mit, meine Tochter schafft die Probleme selbst, meinte ich, dass sie Probleme hat, die ich gar nicht als ein Problem ansehen würde. Wenn sie z.B. am nächsten Tag an der Tafel ein Referat machen muß, aber nicht dran kommt, dann sage ich, na dann ein nächstes mal, hat die Lehrerin vergessen oder so. Doch sie ist so tieftraurig, weint darüber. So was meinte ich. Sie sollte selbst ihre Probleme gegenüber geschulten Kräften äußern. Was nützt es, wenn ich der Psychiaterin erzähle, die Lehrerin schreit mein Kind an. Meine Tochter hat es erlebt und als ungerecht empfunden und soll sich dazu äußern.
Mein Problem, das immer wieder Hinten anstellen wegen der Langsamkeit (deshalb kein Referat an der Tafel) ist in erster Linie nicht das Problem meiner Tochter!

Gut, meine Thera sagte, ich kann sofort mit meiner Tochter in dieses Krkhs. fahren, mich umschauen, fragen, dagegen haben die nichts. Manchmal ist auch Jemand zum Fragen vor Ort. Es gibt Kinderpsychotherapeuten (hoffe dass das Wort so stimmt), dass meine Tochter die Möglichkeit hat, ihre Probleme alle aufzuzählen, es gibt eine Schule, feste Regeln wie zu einer bestimmten Zeit die Eltern anrufen, feste Besuchszeit, Gespräche mit der Heimatschule, Therapien - und es wird nichts gemacht was ich nicht will!
Sie hat sich nicht absichtlich selbst verletzt, Tschuldigung, aber sie hatte sich so verletzt, dass ich sie zum Arzt gebracht hätte.
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