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Schizophrenie gibt es nicht

Sorryaber

Neues Mitglied
Hallo, dass man von Leuten verfolgt und versucht wird in den selbstmord zu treiben und die Polizei das unterstützt, weiß wohl jeder der in diese Thematik eingeführt wurde. Vor allem, weil für solche Leute das Wort schizophren erfunden wurde um deren Glaubwürdigkeit zu untergraben, dürfte es klar sein dass hinter der Hand ca. 95% aller Leute darüber bescheid wissen. Wie könnte man das beweisen?

Die Frage ist wie mans beweisen kann also lösch mein Thema nicht
 

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Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Ist halt die Frage wer wo was tut um jemanden zu schaden.
In den eigenen vier Wänden wären Kameras ein Mittel um
etwaige Ungesetzlichkeiten zu dokumentieren.
 
R

ReinerElex

Gast
Verbrechern zu schaden ist der Grundgedanke von Gesetzen. Behalte deine anarchistischen Verhaltensweisen bitte für dich oder überdenke sie.
Verbrechern zu schaden da bist du aber auf dem falschen Dampfer, denen soll geholfen werden nennt sich Resozialisierung.
So wie dir geholfen werden kann, als Krankem.
Du wirst nicht verfolgt weil du unwichtig. ein Standartbürger bist, wegen was sollte man dich verfolgen?
Da wurde nichts erfunden, selbst von dir nicht.
Für dich ist das >real, ein Teil des Krankheitsbildes.
Schizophrenie ist eine psychische Störung, bei der die Gedanken und Wahrnehmungen der Betroffenen verändert sind.
Auch die Gefühle, die Sprache, das Erleben der eigenen Person und die Wahrnehmung der Umgebung weichen stark vom Erleben gesunder Menschen ab.
Die Betroffenen haben Halluzinationen.
Sie hören Stimmen oder Geräusche, ohne dass diese tatsächlich vorhanden sind
Anders als bei vielen anderen psychischen Problemen bemerken und akzeptieren die Betroffenen häufig nicht, dass sie psychisch erkrankt sind und lehnen oft eine Behandlung ab.
Nur keiner ist verpflichtet sich helfen und behandeln zu lassen, ist der Preis der Freiheit.
Nur andre dann dafür anzuklagen ist nicht der richtige Weg.
Im Mittelpunkt steht die medikamentöse Behandlung mit sogenannten Neuroleptika.
Eine Psychotherapie stärkt die Ressourcen des Erkrankten und stabilisiert sein Selbstwertgefühl. In einer Soziotherapie kann der Patient verlorene Fähigkeiten wieder erlernen.
Beide Maßnahmen tragen dazu bei, dass er seinen Alltag (beruflich und privat) wieder besser bewältigen kann.
Bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen verläuft die Schizophrenie chronisch und die Beschwerden klingen nie ganz ab.
 

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