S
Sackflöhe
Gast
Nein, das stimmt, es ist spekulativ gewesen ob irgendwelche Phobien hinter dem Leiden an der Arbeit stehen.
Wichtig ist nur, dass das "Leiden an der Arbeit" eben von der Individualität, also eigenen Bedürfnissen kommt. Sei es jetzt weil die Arbeitsprozesse nicht zur Person passen, oder Randbedingungen.
Ich hätte es auch breiter fassen können: Es nützt nichts mit einer falschen Arbeit gegen sich anzukämpfen, mann muss sich die Mühe machen, seine Bedürfnisse, Einschränkungen, was auch immer zu durchschauen, und dann eine passende Stelle annehmen.
Wenn man das nicht macht wird man nur mit Glück glücklich, wie schon jemand schrieb, oder eben weil man extrem breitbandig und flexible ist. Letzteres ist ja hier nicht der Fall.
Wichtig ist nur, dass das "Leiden an der Arbeit" eben von der Individualität, also eigenen Bedürfnissen kommt. Sei es jetzt weil die Arbeitsprozesse nicht zur Person passen, oder Randbedingungen.
Ich hätte es auch breiter fassen können: Es nützt nichts mit einer falschen Arbeit gegen sich anzukämpfen, mann muss sich die Mühe machen, seine Bedürfnisse, Einschränkungen, was auch immer zu durchschauen, und dann eine passende Stelle annehmen.
Wenn man das nicht macht wird man nur mit Glück glücklich, wie schon jemand schrieb, oder eben weil man extrem breitbandig und flexible ist. Letzteres ist ja hier nicht der Fall.