Buntehäsin
Sehr aktives Mitglied
Warum lässt du dich so behandeln?
War das schon immer so?
War das schon immer so?
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Hallo Buntehäsin,
schau mal hier: Ratlos zum Beziehungsstatus. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Danke auch Dir für Deine Einschätzung, Ausnahmsweise!Dann respektiere seine Entscheidung, dich nicht sehen zu wollen.
Hätte er seine Meinung geändert, hätte er sich melden können.
Beziehungsstatus... puh.
Braucht etwas immer einen Namen?
Und woher weißt du, ob dieser so der Realität entspricht?
Deine Geschichte liest sich für mich nach einem Familienvater, evtl. in einer LAT-Beziehung, mit heimlicher Zweitwohnung oder was immer. Ob mit vorangehender Trennung und Versöhnung oder ohne.
Und dann gibt's seit 5 Jahren die Affäre mit dir. Ob da sonst nicht noch anderes läuft bei drei Handys, die du nicht zu Gesicht bekommen darfst? Wer weiß.
Auf jeden Fall wirst du zunehmend unbequem, auch wenn er versuchte dich klein zu halten. Das ist natürlich etwas nervig und unangenehm.
Gar nicht.
Auch wenn dir das schwer fällt.
Der Kick fehlt, klar. Entzug.
So geht's Junkies.
Durchhalten, das geht vorbei.
Ablenkung kann helfen, beginne eine Sportart, einen Kurs, der interessant klingt, lerne Leute kennen.
Aussitzen.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass du dir völlig umsonst den Kopf zerbrichst und dein Problem sich in Luft auflöst bzw. das bereits hat.
Mein Gedanke dazu ist, dass du genau das (unbewusst?) verhindern und deshalb aktiv werden möchtest.
Nein, ich hatte gesunde mehrjährige Beziehungen, die "normal" waren, wo sich aber abzeichnete, dass die Wege auseinanderdriften. Beispiel: Ich wollte mit 38 nicht noch mal mit Schwangerschaft anfangen.Warum lässt du dich so behandeln?
War das schon immer so?
Ich bin immer wieder überrascht, was gestandene Frauen sich von Männern bieten lassen.
@Gelee , wie waren denn deine vorherigen Beziehungserfahrungen?
Was für dich das beste wäre, kann niemand wissen!Hallo liebe Forenmitglieder,
mein Partner und ich sind seit fünf Jahren zusammen. Unsere Beziehung würde ich als wenig harmonisch bezeichnen. Konflikte haben uns von Anfang an begleitet, wobei es zwischendurch auch immer mal sehr schöne und stabile Monate gegeben hat. Wir sind recht unterschiedlich in Kommunikation (er schweigend und ich um Klärung bemüht), was letztlich leider meistens in einem Streit gipfelt. Was mich besonders stört, ist sein zweierlei Maß. Z.B. redet er selbst von Respekt, als hätte er diesen erfunden, doch mit der Umsetzung klappt es dann nicht so. Gerade, wenn er versucht mich zu bevormunden, könnte und bin ich schon aus der Hait gefahren. Erwarten tut er viel von seinem Umfeld, doch erwartet man von ihm, fühle er sich gelähmt. Das gestaltet die Berücksichtigung meiner eigenen Wünsche sehr schwierig. Das wiederum macht(e) mich oft traurig bis wütend.
Jedenfalls haben wir uns inzwischen emotional entfremdet. Ich denke, dass das passiert ist aufgrund einiger (meiner) ungelösten Konflikte, meiner Meinung auch fehlender Wertschätzung (mittlerweile auf beiden Seiten), ein von mir wahrgenommenes Ungleichgewicht, wenig Augenhöhe und - das ist leider Teil unserer Anfänge - Heimlichkeiten..
Die Distanz in den vergangenen Monaten hat deutlich zugenommen und war nicht nur situativ z.B. nach einem Streit.
Wir haben uns seit vier Wochen nicht mehr gesehen und vor einer Woche war der letzte Kontakt per WhatsApp. Es prasselte nur so an Vorwürfen. Auf mein Interesse, dass wir uns sehen, ist er nicht eingegangen. Außer, dass er meinte, reden/ klären mache für ihn keinen Sinn, da wir nicht auf den gleichen Nenner kommen. Eigentlich hat er nicht ganz unrecht - es scheint so, als können wir einander nicht verstehen.
Mir ist nun allerdings nicht klar, wie ich unseren Beziehungsstatus sehen sollte bzw. wie und ob ich nun am besten handeln sollte. Zum Einen, weil ich auf diesen offenbar unlösbaren Konflikt, mir selbst kaum vorstellen kann weiter aufzubauen - da ist eine gewisse Hoffnungslosigkeit - und zum Anderen, weil ich trotz allem noch Gefühle habe für ihn habe und mir der Gedanke schwer fällt, ohne ihn durch's Leben zu gehen. Gleichzeitig macht mir der Gedanke auch Sorge. Ich weiß im Moment - unabhängig von ihm - nicht, was das Beste wäre, also für mich.
Hat jmd. einen Rat für mich, wie ich mit der aktuellen Situation umgehen kann?
Ich möchte ihn nicht drängen. Allerdings kann ich gerade kaum einschätzen, was schwerer wiegt, eine Trennung oder Schweigen bis er vielleicht ausreichend zur Ruhe gekommen ist?
Vielen Dank für's Lesen.
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