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Psychische Gewalt

Manchmal denke ich, ihr von Draußen, die nicht betroffen seid, seht mehr, als ich... Mein Frau ist da und ich habe schlagartig Angst. Manchmal bemerke ich die Angst, dann kann ich sie innerlich verarbeiten und manchmal bemerke ich die Angst nicht und dann reagiert mein Körper...

Sie ist so unberechenbar... in einem Moment nett und ich kann ganz normal mit ihr reden und im nächsten Moment fährt sie mich an, wird laut, unbeherrscht, ungerecht... 🙁

Was sehe ich nicht, was ihr seht?

Ich habe so lange Jahre damit zugebracht, zu verstehen, dass sie die Ursache ist... und doch stehe ich immer wieder davor und kann es nicht glauben... diese Verachtung... diese ... ich weiß nicht mal was genau... kann es nicht greifen, weiß nur, ich bin nicht so.

LG
 
Kurti, auch unberechenbare Menschen sind berechenbar. Versuch mal gedanklich anders dranzugehen.
Du hast geschrieben du betrachtest viel in Bildern. Ich mache das auch, eigentlich fange ich die Schwingungen oder Emotionen ein in meinen Bildern.
Wenn du diese Verhaltensmuster einfängst, dann wird deine Frau berechenbarer für dich. Trenn deine Betroffenheit über ihr Verhalten ab und betrachte einfach nur.
Dadurch siehst du den roten Faden, dem sie folgt und du kannst sie und ihre Verhaltensweisen trotz Unberechenbarkeit, besser einschätzen.

Zusatz: Dadurch kann ich die Verhaltensweisen meiner Familienmitglieder schon vorhersehen. Einfach nur durch das beobachten.
Manipulieren ist nicht mein Ding, ich beobachte und schätze ein, und bin immer wieder neu verwundert, das meine Vermutungen, wie sie sich Verhalten und reagieren fast immer zutreffen.
Menschen tragen eine Aura mit sich, das ist dieses Energiefeld das sie ausstrahlen. Durch ihre Energie die sie tragen, kann ich schon vieles vorausahnen.

Eigentlich würde ich das noch genauer erklären wollen, aber ich habe gerade gedacht weil dies jeder lesen kann, ist es besser diese Tipps nicht öffentlich zu machen. Stelle ich mir nur vor, es käme in die falschen Hände.

Hinzu kommt, Kurti, das ich dieses Denken, Fühlen und einschätzen auch nicht immer umsetzen kann.
Zb. bei unvorhergesehenen Situationen, werden bei mir andere Muster aktiviert, wo ich gar nicht mehr so überlegen und in Bildern denken kann.
Ich weiß nicht ob das bei dir auch so ist. Das hat dann wohl mit meiner PTBS zu tun.

Aber Zuhause, kann ich beobachten viel leichter umsetzen, und das in Bildern denken und fühlen findet automatisch statt.

Letztendlich wäre es sehr wichtig, das du an einem Ort leben würdest, in dem du dich sicher und geborgen fühlst, ohne seelische Angriffe und emotional zur Ruhe kommen kannst. Was du ja vorhast.
Nach allem was du in deinem Leben durchgemacht hast, wäre es sehr wichtig, dieses sicher und geborgen fühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne keinen Autisten, der mit einem Psychopathen, Narzissten oder Borderliner befreundet wäre. Sie sind (tut mir jetzt leid für anwesende Betroffene) für Autisten einfach pures Gift und für unsereinen auch gefährlich.
LG

hallo,

ich finde dein schicksal und wie du damit umgehst bemerkenswert und schockierend. habe bislang nur gelesen, habe aber irgendwie das bedürfnis ein paar fragen zu stellen, nach einer anmerkung :

die von dir erwähnten personengruppen sind nicht nur für autisten pures gift oder gefährlich, sondern für fast alle menschen. das jedenfalls ist meine erfahrung. für dich ist die gefahr vielleicht besonders gross, aber generell würde ich fast jedem dazu raten vor dieser art gruppe reissaus zu nehmen so schnell es geht.


zu meinen fragen : ganz zu beginn hast du erwähnt, dass es einen menschen bzw mann gegeben hätte, mit dem es "schön" gewesen wäre, weil er sich wirklich mühe gegeben hätte mit dir, und dich nicht vergewaltigt oder benutzt hätte wie die anderen. warum ist mit dieser person nichts weiteres entstanden? das wäre doch ein mensch gewesen, der gut gewesen wäre, oder? (oder bezog sich das "schön" nur auf das sexuelle?)

zum anderen wollte ich gerne wissen, wie genau du dir das verhalten deines partners / nun expartnerin erklärst, dass er bzw sie immer dein leben gespielgelt hat. d.h. immer genau die krankheiten hatte, die du auch hattest, ganz am ende sogar was die transsexualität angeht. ich habe dich so verstanden, dass du davon ausgehst, dass er/sie aus welchen gründen auch immer so gewesen ist, aber nicht tatsächlich diese "krankheiten" auch hatte

generell bin ich sehr erschüttert was menschen anderen antuen können. vor allem bei deinen eltern, wenn ich ehrlich sein soll. schlimm.

alles gute dir
 
Danke Pecky, das werde ich mal ausprobieren. 🙂

@bornmari
Ja, da hast du wohl recht, dass diese Personengruppe für niemanden, außer für dieselben Leute, gut sind...

Dieser eine Freund war nur eine Art "Übergangsbeziehung"... er hatte gerade seine Freundin und ich meinen ersten Freund verloren... wir haben da wohl beide etwas zum Trösten gesucht und uns nach kurzer Zeit einvernehmlich getrennt. Das war schon gut so. Man hat ja mehr zu teilen, als nur den Sex. 😉

Das mit dem Spiegeln, wie du es gerade beschreibst, habe ich das noch nicht gesehen, aber es sieht so aus, da hast du Recht.

Für meine Frau ist das Leben ein Spiel (das weiß ich, weil ich mal etwas von ihr gelesen habe, wo sie es genauso beschreibt), ein Wettkampf, den es um alles in der Welt zu gewinnen gilt. Ich bin ihr Gegner, den sie besiegen muss und da sie keinerlei Gewissen besitzt, kann sie dafür alle Mittel einsetzen, die ihr zur Verfügung stehen. Bei ihr heiligt der Zweck die Mittel.

Ich vermute, dass meine Frau denkt, dass ich es genauso sehe, wie sie und bei allem, was ich tu, nicht tu, sage, nicht sage, wie ich schaue oder auch nicht, gegen sie kämpfe und dafür, wie sie jedes Mittel einsetze, was ich kriegen kann. Sie ist gerade zu besessen davon, dass ich ihr schaden will, so dass sie alles daran setzt, dies zu verhindern, notfalls mit Gewalt.

Und sie ist extrem neidisch, wie fast alle Menschen aus dieser Personengruppe. Alles, was ich besitze, was ich kann, wo ich mich positiv fühle, wenn ich andere Menschen kennen gelernt habe, wenn ich gut gekocht habe oder einfach nur fröhlich bin, neidet sie mir so sehr, dass sie alles daran setzt, um es auch zu haben. Früher habe ich ihr vieles aus Naivität und Unwissenheit und mangelnder Empathie einfach gegeben, es ihr geschenkt, aber sie hat sich nicht darüber gefreut, wie ich es heute durchschaue, sondern sie denkt dabei, dass ich es nur gebe, um sie herein zu legen und um ihr damit Letztenendes zu schaden, um das "Spiel" zu gewinnen.

Sie ist sehr gierig und nie satt.

Sie fühlt sich immer und wirklich immer im Recht, mich so zu behandeln, wie sie es möchte. Sie glaubt, dass stünde ihr zu, weil ich sie, aus ihrer Sicht, bekämpfe und ihr Feind bin.

Am Anfang der Trennung hat sie gesagt, dass sie sich wünscht, dass die Scheidung friedlich über die Bühne geht, doch eigentlich hat sie damit gemeint, dass die Trennung und die Scheidung so verlaufen soll, wie sie es will, zu ihren Bedingungen. Dies habe ich, aus ihrer Sicht, damit zunichte gemacht, weil ich vorm Arbeitsgericht meinen ausstehenden Lohn von ihr erstritten habe, denn ich war bei ihr angestellt und sie hat mir vor der Trennung schon 11 Monate den Lohn nicht gezahlt und da ich ihre Zahlungsmoral kenne und auf dieses Geld für meinen Umzug angewiesen bin, bin ich vor Gericht gegangen und habe Recht bekommen.

Ihre Wahrnehmung ist völlig der Wirklichkeit entrückt. Mit ihr reden ist absolut zwecklos.

Montag kann ich jetzt erst Mal meine Anwältin anrufen, weil meine Frau Alarm macht (über ihre Anwälte und dem Gericht), dass ich ihr 1000 Euro nachträglich für jeden Monat, den ich noch hier bin, als Entschädigung zahlen soll. Dummerweise bekomme ich knapp unter 800 Euro Rente, so dass jeder sehen kann, dass diese Rechnung wohl kaum aufgehen kann.

Außerdem will sie von mir fast den selben Betrag zurück, den sie mir aus der Arbeitsrechtlichen Sache hat zahlen müssen... kann sein, sie vermutet, dass ich ihr Geld vorenthalte, was ich aber nicht tu.

Ich gehe Schritt für Schritt weiter, anders geht es ja eh nicht.

Wenn das deine Fragen nicht beantwortet hat, formuliere sie bitte neu, manchmal verstehe ich nicht alles. 😱

LG
 
Heute war ich bei meiner Anwältin für die Scheidung und so...

Im besten Fall komme ich bei plus/minus Null heraus, also keinen Scheidungsunterhalt... im schlimmsten Fall muss ich ihr sogar etwas nachzahlen...

Irgendwie wäre das besonders bitter... erst lässt man sich fast 20 Jahre missbrauchen und dann darf man noch etwas dafür zahlen, aber ich hoffe und wünsche ihr, dass ihre Gier ihr irgendwann im Hals stecken bleibt. :mad:

Jetzt muss ich irgendwie alles zusammen tragen, was ich an Unkosten im Monat habe, damit die Zuzahlung zum Haus so gering wie möglich ausfällt...

Ich kann nur jedem raten, der sich in einer solchen Beziehung befindet, die irgendwie seltsam ist, trennt euch, bevor es euch trennt. 🙁

Und da sich psychische Gewalt nun mal nicht beweisen lässt, kann ich auch nichts in diese Richtung geltend machen... 🙁

LG
 
Was in dieser Ehe immer am Schlimmsten für mich war, war gar nicht die psychische Gewalt an sich, obwohl die natürlich auch schlimm war und vor allem, dass diese permanent wie ein "Damoklesschwert" über einem hing, weil ich ja nie wusste, wann der nächste Angriff erfolgte... aber noch viel schlimmer waren für mich die guten Zeiten, die wir ja tatsächlich hatten... die Momente, manchmal auch ein paar Tage, wo sie ganz normal war, wo sie nett war, wo sie lustig sein konnte... diese Zeit war die schlimmste Zeit. 🙁

Zum einen, weil ich da zu sehen und zu hören bekam, wie sie auch sein konnte, wenn sie es wollte und wie es hier hätte sein können, wenn sie es gewollt hätte und weil ich ja nach einiger Zeit genau wusste, dass es nach so einer Zeit noch schlimmer werden würde... 🙁

Ich habe es auch gelesen, man wird als Opfer von einem Täter ganz bewusst in einer Art Schwebezustand gelassen, damit man immer auf Anspannung bleibt... so hat man als Opfer nämlich keine Zeit, keine Kraft und kein Intension, raus zu kommen, zu fliehen.

Oder ich wurde ganz oft auf Nebenkriegsschauplätzen geführt, wenn sie einen Streit aus dem Nichts entstehen ließ, einfach so... weil man dann natürlich auch wieder Kraft verliert und nicht an Trennung oder Scheidung denkt, denn man denkt den ganzen Tag um diesen anderen Menschen Drumherum, weil der das so will... 🙁

Es fällt mir immer noch sehr schwer bei mir zu bleiben, denn inzwischen habe ich gemerkt, dass nur ihre Anwesenheit oder ihre baldige Anwesenheit reicht, mich von mir selbst abzulenken. Und es gelingt immer noch so gut, weil es so seit über 20 Jahren ist...

Neulich habe ich alte Emails gefunden, die sie und ich uns mal geschrieben hatten... sie hätte mich fast, aber nur fast so weit gehabt, dass ich sogar ihre perversen sexuellen Spielchen mitgemacht hätte... Das wäre dann etwas anderes geworden, als das... wo ich am Anfang unserer Ehe bei ihren Fetischspielchen mitmachen musste... ich habe es damals einfach mitgemacht, weil ich Angst hatte, aber Spaß hat mir das nicht gemacht und ich war froh, als ich mich wieder ausziehen durfte... einfach widerlich, wenn man nicht auf so etwas steht. - Sie hat damals davon Fotos gemacht, als es noch keine Digitalfotografie gab und ich habe mir später alle Negative und Fotos von ihr geben lassen... habe die jetzt beim einpacken aber noch nicht wieder gefunden... vielleicht finde ich sie ja noch... ansonsten muss ich wohl davon ausgehen, dass sie sie hat. 🙁

Außerdem hat sie es ausgenutzt, als ich zu Anfang meiner Transition, also wo ich gerade in die Pubertät kam und den ganzen Tag von morgens bis abends geil war. 😱
Das zusammen mit dem psychischen Missbrauch hat in meiner inneren Welt ein ziemliches Gefühlschaos angerichtet und ich hätte damals wohl mit jedem Sex gehabt, der nicht bei 3 auf den Bäumen war... 🙄

Naja, ich hatte mir viel zu verzeihen, habe ich aber auch geschafft... ich denke, dass man als Autist leichter zu manipulieren, zu missbrauchen ist und es unsereinem deswegen auch so viel passiert, ich bin da ja keine Ausnahme... Ausnahme sind eher diejenigen, denen noch nie was passiert ist... weil es so leicht ist und somit den Tätern so viel Spaß macht und, was ganz wichtig ist, Autisten machen das meiste mit sich selbst aus und reden kaum mit anderen Menschen... da hatte ich wohl die besten Voraussetzungen. 🙄

Bei mir ist es so, dass ich mich von jedem Menschen trenne, wenn mich irgendein seltsames Gefühl beschleicht. Lieber ein Mal zu viel, als noch ein Mal so eine oder eine andere Hölle.

LG
 
Kurti, auch unberechenbare Menschen sind berechenbar. Versuch mal gedanklich anders dranzugehen.
Du hast geschrieben du betrachtest viel in Bildern. Ich mache das auch, eigentlich fange ich die Schwingungen oder Emotionen ein in meinen Bildern.
Wenn du diese Verhaltensmuster einfängst, dann wird deine Frau berechenbarer für dich. Trenn deine Betroffenheit über ihr Verhalten ab und betrachte einfach nur.
Dadurch siehst du den roten Faden, dem sie folgt und du kannst sie und ihre Verhaltensweisen trotz Unberechenbarkeit, besser einschätzen.

Ich habe das ausprobiert, aber es funktioniert nicht. Meine Frau ist und bleibt für mich unberechenbar. Vielleicht bin ich auch noch zu dicht dran, vielleicht wird das besser, wenn ich nicht mehr hier wohne. Vielleicht ist es aber auch Teil meiner Behinderung, wogegen ich einfach nichts machen kann, als es hin zu nehmen, schließlich kann ich keine Gefühle in den Gesichtern von Menschen lesen, gar keine und das ist schon ein erheblicher Nachteil. 🙄

Es ist so, dass ich nicht nur in Bildern denke, sondern auch in Bildern/Geschichten/Filmen fühle. Das hat zur Folge, dass ich oft Schwierigkeiten habe, meine Gefühle in Worte auszudrücken, bzw. sie dahin zu übersetzen...

Wenn meine Frau hier ist, fühle ich mich meistens so (ich beschreibe jetzt das Bild dazu):
Ich liege in einem Keller nackt auf einer Art Kreuz aus Holzplanken. Dieses Kreuz ist nicht so, wie ein kirchliches Kreuz, sondern die Arme liegen ausgestreckt nach rechts und links und die Beine liegen ebenfalls leicht ausgestreckt nach rechts und links auf den Planken. Der Kopf hängt ein wenig herunter, unter ihm ist keine Planke. Das Kreuz an sich liegt auf einem großen grauen Felsen.
An den Hand- und Fußgelenken sind schwarze Metallfesseln, die mit schwarzen Ketten weg von Armen und Beinen gezogen werden.
Meine Frau ist ein großes weibliches Monster mit spitzen Zähnen, vielen Muskeln, langen Krallen und einem hämischen Grinsen, die auf mir sitzt und mit einer Hand mich an der Kehle würgt.

Früher habe ich mich so gefühlt, als würde ich in einer verfallenen Hütte auf einer kleinen Insel in einem Moor sitzen, den Handwerkskoffer in der Hand und einem Stapel Holz neben mir, aber ich hatte keine Ahnung, wie ich daraus eine Brücke über das Moor hätte bauen können.

Als ich die Trennung aussprach, konnte ich immerhin die Brücke bauen und bin von der Insel herunter gekommen.

Doch wer würde mich denn verstehen, wenn ich nur in der Beschreibung von Bildern sprechen und schreiben würde... 😕

Wenn meine Frau hier ist, habe ich Angst, ob diese real oder berechtigt ist, ist irrelevant, denn die Angst ist für mich real. Fühle ich diese Angst nicht bewusst, schaltet sich mein Körper ein und reagiert entweder mit totaler Versteifung meiner Muskeln, ich gehe dann wie ein Roboter, lasse andauernd Sachen fallen und mir gelingen die einfachsten Arbeiten nicht mehr oder ich sitze den halben Abend mit wasserfallartigen Durchfällen auf dem Klo. 🙁

Ich weiß nicht genau, wieso, aber es fällt mir sehr schwer, diese Angst bewusst zu spüren, sie zuzulassen... hat jemand hier ne Idee, warum mir das so schwer fällt?

LG
 
Hallo Harle,

du meinst es sicher gut, doch dieser Satz von dir
Deine Bilder sind gut!
rief bei mir unangenehme Erinnerungen wach. Dafür kannst du nichts, aber ich erzähle sie trotzdem.

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, ging es mir psychisch sehr schlecht, ich hatte schwere Depressionen und sehr viele Selbstmordgedanken. Irgendwie wollte ich mich damals an meine Mutter wenden, um Hilfe bitten, aber ich wusste nicht, wie... also habe ich damals damit begonnen, Gedichte zu schreiben und auch eben ein Gedicht, welches offensichtlich von Selbstmord handelte. Ich gab es also meiner Mutter, die es kurz überflog und es mir dann mit den Worten
zurück gab.

Damals war ich so wütend auf meine Mutter, dass ich ihr danach nie wieder etwas von mir gezeigt habe und ein paar Jahre später dann auch versucht habe, mich umzubringen, was ich jedoch nicht ganz durchgezogen habe, da ich nicht gesprungen bin.

Heute denke ich, dass meine Mutter die falsche Ansprechpartnerin für so etwas war, denn sie hatte sich noch nie für mich interessiert, so dass ich ihr auch in dem Moment egal war. Außerdem hat sie meine Sprache nicht verstanden. Leider hatte ich damals aber keine anderen Ansprechpartner als meine Eltern.

Ich verstehe deswegen nicht, was du mit "gut" meinst. Ich erschrecke manchmal selbst vor diesen Bildern. 😱

Den psychischen Missbrauch insgesamt habe ich dadurch innerlich kompensiert und verarbeitet, indem ich in meinen inneren Geschichten immer wieder mich selbst und die Person, die für meinen Verstand steht, brutalen Dingen ausgesetzt habe.

Dies geht aber nun, so nach und nach, ganz langsam zurück und ich scheine die brutalen Szenen nicht mehr zu brauchen. Sie geben mir nichts mehr.

Meine Frau greift mit ihrem Missbrauch vor allem meinen männlichen Verstand an. Ihm neidet sie alles, ihm gönnt sie nichts, er hat zu büßen, er muss bestraft werden, von ihm fühlt sie sich permanent angegriffen... 🙁

Da sie sich selbst ebenfalls für transsexuell hält, dürfte dieses Verhalten eigentlich nicht sein. Sie müsste Verständnis haben und nicht diesen rasenden Hass. - Ich mag Frauen (die hier anwesenden Frauen mögen mir verzeihen 😱 ) im Allgemeinen auch nicht so, bzw. ich habe wohl ein tiefsitzendes Problem mit Frauen im Allgemeinen oder auch im Speziellen, was sicher an meiner Vergangenheit, aber auch an meiner Homosexualität liegen kann, da ich Frauen nun mal nicht anziehend empfinde, aber ich hasse Frauen im Allgemeinen und im Speziellen nicht, nicht mal meine Frau, aber ich hasse im Allgemeinen sowieso eigentlich nicht, da ich Hass für unnütz halte. 😱

LG
 
Ich komme gedanklich einfach nicht von meiner Frau weg... vielleicht geht es auch nicht, weil wir ja immer noch in einem Haus wohnen, aber ich finde einfach keine Wohnung, obwohl ich glaube, dass meine Ansprüche nicht so groß sind...

Sie kam heute Abend nach ein paar Tagen arbeiten auswärts wieder und ich habe seit dem Nachmittag Durchfall ohne Ende... das hört einfach nicht auf... dabei sagt sie noch nicht ein Mal etwas Fieses oder so... aber vielleicht steckt dahinter die Angst, dass sie könnte.

Manchmal denke ich, ob die Ehepartner, die von ihrem Ehepartner umgebracht wurden, wohl vorher gewusst oder geahnt haben, dass sie so enden?

LG
 

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