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Prostitution

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Natürlich finden Nutzer von Menschen, also Kunden von Prostituierten, dies nicht schlimm. Ist wie mit Fleischessern, die finden das auch nicht schlimm, die Tiere werden schließlich dafür gezüchtet. Und wenn er/sie das Fleisch nicht isst, macht es halt wer anders, jetzt ist es schließlich schon da. Genauso wie mit Prostituierten, egal ob M oder W. Wenn er die Frauen nicht nutzt macht es halt wer anders. Schließlich leben sie davon. Und besser er als irgend so ein schmieriger widerlicher Kerl.

Es lebe der süße Selbstbetrug.

🤮
 

Hallo mucs,

schau mal hier: Prostitution. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Mensch ist in der Lage an vielen Dingen Spaß zu empfinden, da die Menschen , ihre Charaktere , ihre Einstellungen sehr unterschiedlich sind , ist es auch das Spaß empfinden.

Ich finde legalisierte und mit einem gesunden und gerechtem Rechtssystem gepaarte Prostitution sinnvoller, als illegale.

Warm sollte die Dame aus dem "Milli-eu-job" keine Rente bekommen, keine Abgaben zahlen, nicht versichert sein?

Klar macht es auch vielen Spaß , warum denn auch nicht - oft ist es nicht das Geld , was zusätzlichen Spaß macht, wenn man es wieder ausgibt, sondern die Tatsache, das die Frau den Mann insofern "beherrscht", das sie das steuert, was er empfindet.

Genauso ist die Augenzu und durch Mentalität vertreten, ich kann nur sagen , Gelegenheit macht Diebe und da versagt nicht der Staat- sondern da gibt es eine Lobby- die Partys feiert, wo selbst gestandene Pornodarsteller es ablehnen, mitzumachen.

Das beste Beispiel ist Thailand , seit Jahren ist von Bumsbombern die Rede die massenhaft Freier dahin karren, es wird von Sextourismus gesprochen, um Pukhet ( keine Ahnung obs richtig geschrieben ist ) alleine dort im Stadtgebiet soll es um die 500.000 Prostituierte geben, da rutscht dann erst der Vater der Onkel der Opa der Bruder und die Nachbarn drüber , damit es später beim Freier mehr Kohle gibt , aber im Staat offiziell ist Prostitution verboten - ergo es gibt laut Auslandsbeauftragtem keine !!!!

Wenn irgendein Eppstein junge minderjährige an solvente Kunden vermittelt, schieb ja auch erst nach Jahren einer einen Riegel vor - warum es ist ähnlich wie mit Putin in der Ukraine, wer die Dienste in Anspruch nimmt schneidet sich ins eigene Fleisch , wenn er die Verbindung beendet.

Ob es die Ostblocköffnung ist oder die Tatsache , das Istanbul als " Einreiteroute" gilt , die Tschechei ,Rumänien, Unganrn , Bulgarien, aus Armut und politischer Mißwirtschaft ein "Strassenstrich El Dorado " generieren , das alles ist in meinen Augen für die Menschen, die dort reingeraten eher negativ.

Schau Euch doch mal die Zahlen der Sexindustrie an , keine Branche kann da auf Dauer mithalten .

Das war schon früher im alten Rom so , je satter die Leute waren und je weniger Probleme die Leute hatten, desto dekadenter und ausschweifender wurde der Lebenswandel.
Da gehts dann nicht mehr darum, wer man ist oder welche Werte man vertritt, nein es geht darum das Gefühl zu steigern , mit Drogen, mit Praktiken , mit Medikamenten, es geht nicht um Erfüllung, Ekstase, sondern um Abwechslung und Grenzüberschreitung profane Triebbefriedigung , da hat sich seit dem alten Rom nicht viel geändert.

Nur man sitzt nicht mehr zusammen auf dem Klo also alle nebeneinander macht sein Geschäft und redet übers andere Geschäft, Latrinen wurden abgeschafft ....das ist in der Heuchelmoral der Doppelmoral vereinigt ja und wer die befeuert ist doch logisch, jeder der da mitmacht ganz real . auch wenn er sich den Anschein des Saubermanns gibt oder der Sauberfrau, den Kampf kämpft jeder Mensch im Inneren.

fifty shades of grey ein Buch was ich nicht lesenswert finde, aber millionenmal verkauft - das sagt doch alles über die Begierde aus , die die Leute heimlich befeuern, beim Selbstkampf mit der eigenen Moral, das ist hier auch nicht anders.
 
Das ist reichlich naiv gedacht.
Mir scheint du hast noch nie sexuellen Kontakt zu jemandem gehabt den du nicht liebst.
Als Profi empfindet man nichts , egal wie der freier aussieht oder bestückt ist.
Hauptsache es geht schnell vorbei

doch, hab2 Jahre bei einer Hotline im Bereich Telefonsex gearbeitet. Aber da hat man natürlich auch mehr Distanz zum Kunden. Manche wollten nur ihren Spaß und Sex und manche wollten einfach über Gott und die Welt, Sorgen, Probleme reden... und jemand am Telefon haben, der einem einfach zuhört. Aber letzteres war eher selten.

fifty shades of grey ein Buch was ich nicht lesenswert finde, aber millionenmal verkauft -

das Buch find ich schon gut, muss ich zugeben
 
doch, hab2 Jahre bei einer Hotline im Bereich Telefonsex gearbeitet. Aber da hat man natürlich auch mehr Distanz zum Kunden. Manche wollten nur ihren Spaß und Sex und manche wollten einfach über Gott und die Welt, Sorgen, Probleme reden... und jemand am Telefon haben, der einem einfach zuhört. Aber letzteres war eher selten.

Aber ich denke das sind dennoch zwei verschiedene Paar Schuhe. Bei dieser Tätigkeit geht es nur um Palaver und den Kunden/Typen sieht man nicht und körperlichen Kontakt hat man auch nicht mit ihm.

Du riechst keine Alkoholfahne, siehst keine schmutzigen Fingernägel und musst dir auch keine gelben verhornten Zehennägel anschauen. Von mangelnder Körperhygiene an anderen Stellen mal ganz zu schweigen. 🤢🤢😱
 
Hauptsache es geht schnell vorbei
Ja, so hab ich das auch gehört. Und für ihre Freier hatten sie nur Verachtung übrig, selbst für die, die nur reden wollten. War oft noch nerviger als nur ein schneller F***.

Prostitution ist ein trauriges Gewerbe, das fast niemand aus Spass und Freude ausübt, sondern aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten.

Die "glücklichen, selbstbestimmten Huren" gibts hauptsächlich in Talkshows, mit der Realität hat das nicht viel zu tun.

@Drachenkönigin, wie siehst du das?
 
"liebevolle ehemänner", die heimlich in den puff gehen und frauen missbrauchen. ohne dass die liebe gattin auch nur eine ahnung hat, dass diese männer frauen als ware benutzen.

(...) es geht um ein geschäft, nicht um sexualität. abreagieren, ohne rücksicht. prostitution hat immer etwas mit macht zu tun. das geht eng mit vergwaltigung hand in hand.

die männer wollen rammeln, ihren spaß, dabei spielt das gegenüber keine rolle.

Ich finde diese Darstellung völlig einseitig, und es bringt auch nichts, wenn sich die Prostitutionsgegner hier gegenseitig mit solchen Beiträgen hochpushen. Vermutlich geht es bei der Mehrzahl der Freier hauptsächlich um die Befriedigung ihres Sexualtriebs, also hat es sehr wohl mit Sexualität zu tun. Es ist auch bekannt, dass viele Freier auch den menschlichen Kontakt suchen (siehe Buch von Tamara Domentat), manche nur reden wollen, Prostituierte Stammkunden haben, manche Freier sich gar verlieben usw. Hier im Forum hatten wir auch schon die eine oder andere "arme Sau" von Mann, der keine Freundin findet und daher darüber nachdenkt, sein erstes Mal mit einer Prostituierten zu haben (von Sexualbegleitung ganz zu schweigen). Das mit Vergewaltigung gleichzusetzen, ist schon starker Tobak.

Hier mal ein Video, das die gegenteilige Sichtweise realistisch näherbringt:

Aber was bringt es, hier die x-te Prostitutionsdebatte zu führen. Die Argumente sind eh immer wieder dieselben.

Dienstleistung vs. Ware.
Freiwillig vs. gezwungen.
Deutschland vs. Schweden.
Einzelfälle hier vs. Einzelfälle dort.

Interessanter wäre doch die Frage, ob es eine gute Regelung gäbe, die Zwangsprostitution unmöglich bzw. selten macht und gleichzeitig die freiwillige Prostitution ermöglicht. Zum Beispiel Prostitution nur nach Qualifizierung, wie eine Art Ausbildungsberuf. Etwas, das den schnellen Einstieg und das schnelle Geld durch Ausbeutung von Frauen unmöglich macht.

Das letzte Prostitutionsgesetz sollte ja schärfere Kontrollen bringen, Registrierungspflicht usw., aber ich habe nie gehört, dass irgendjemand erwartet, damit das Problem weitgehend zu lösen. Was fällt euch dazu ein? Kann man Prostitution so regulieren, dass sie für Zuhälter u.ä. uninteressant wird und nur noch die es machen, die es aus Neigung und der Vorteile wegen tun? Gibt es irgendwelche ganz neuen Wege, die man gehen müsste, um das Problem zu lösen?

Denn bisher scheint weder das deutsche noch das schwedische Modell gut zu funktionieren.
 
Halo werwiewas,

Ja richtig, die selbstbestimmten Huren gibt es kaum noch.
Das war bei der Gesetz Änderung noch anders. Da gab es mehr selbstbestimmte als Zwangsprostituierte.
Ich war damals in einem Netzwerk von Huren , in welchem man sich über Arbeitsplätze und alles was den Arbeitsalltag betraff austauschte und sich unterstützte.

Liebe Grüße
Drachenkönigin
 
In den 70 Jahren gab es eine ähnliche Situation wie heute. Alles lief über Zuhälter , auch als selbstbestimmte H*** musste man einen gewissen Prozentsatz abgeben um arbeiten zu können.
Das änderte sich, als AIDS aufkam.
Von heute auf morgen waren die Freier weg , genauso wie die Hobby Huren und Studenten.
Übrig blieben nur ganz wenige Huren , die sich den kleinen Kuchen teilen mussten.
So langsam gewöhnten sich die Freier wieder an den Gedanken dass sie sich infizieren könnten und mit dem Aufschwung kamen viele Frauen auf die Idee Mal anschaffen zu gehen.
Allerdings gab es damals noch kein Internet und so hatten wir Frauen das sagen.
Heute droht ein freier damit,das er eine schlechte Bewertung schreiben wird und schon macht die Frau was er will.

Die einzige Bereinigung, die die Situation ändern kann ist das nordische Modell.
AIDS etc ist ja kein Thema mehr, es wird munter alles ohne vollzogen.
 
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