Wovor resignierst du?
Es ist schon so, dass eine Ehe eine verpflichtende Lebensgemeinschaft ist, inclusive Geschlechtsgemeinschaft. Wo nicht einer sagen kann für mich ist sexlos die Maxime. Oder wie du es ausdrückst "der Wetmaßstab"
Unterhaltung ist sinnlos, wenn Argumente nicht mal im Ansatz aufgenommen werden.
Was Du und auch älterer_Ehemann nicht verstehen wollt/könnt... Ich will euch nicht von einer anderen Meinung überzeugen. Ich will euch auch nicht absprechen was ihr sagt oder euch zu einem anderen Weg überzeugen.
Ich hätte es für euch und eure Partnerinnen jedoch gut gefunden, wenn ihr ein wenig nach rechts und links sehen würdet, wenn ihr eure Situation mit euren Partnerinnen weitschichtiger betrachten könntet - um der eigenlichen Lage auch ein wenig gerecht werden zu können.
Aber egal was ich sage - Ihr fahrt immer nur in eurer Schiene.
Ich kann ja schon vorhersagen, was ihr antwortet...
Ehe ist eine Gemeinschaft, die Sex einschließt, es gibt ein Eheversprechen, sexlos leben ist qualvoll, MÄNNER brauchen nun mal Sex, FRAUEN verstehen das nicht...
Dabei rede ich über ganz was anderes.
Ich schreibe z.B. bei dir davon, dass niemand sagen kann, was ein anderer Mensch für sich unter Liebe versteht und du antwortest mir mit dem Argument der Geschlechtsgemeinschaft bei Eingang der Ehe.
😕
Das sind zwei vollkommen verschiedene Themen.
Was bringt euch das Ganze jetzt eigentlich?
Dieses ganze Herumgehacke auf Geschlechtsgemeinschaft, dieses Bestehen darauf, dass nur IHR leiden würdet und eure Partnerinnen nicht, dieses ganze drauf Behaaren, was für eine ungerechte, schlimme Situation das nun sei in der ihr euch befindet. Dieses ganze MÄNNER sind so - FRAUEN sind so.
Hat sich dadurch eine Situation verbessert?
Seid ihr dadurch zu einem besseren Verständnis mit eurer Frau gekommen?
Wisst ihr jetzt, wieso es bei sich bei euch speziell so entwickelt hat mit euren Frauen?
Habt ihr jetzt eine Ahnung, wie es mit euch und euren Partnerinnen sinnvoll weitergehen könnte?
Ich bezweifle es stark.
Wenn ich eine Lage nicht wirklich betrachten möchte, und mich immer nur darauf versteife, wie sie meiner Meinung nach sein MÜSSTE, dann komme ich halt keinen Schritt weiter.
Von daher seid ihr entweder unfähig die Augen aufzumachen, was sich bei euch wirklich abspielt - oder ihr wollt es gar nicht ansehen/ändern und fühlt euch wohl in der Rolle des Leidenden.
In beiden Fällen - WOZU soll ich mir da weiterhin die Mühe machen zu euch durchzudringen?
Es betrifft mich ja nicht mal.
IHR seid es doch, die mit eurer Situation angeblich nicht zurecht kommt.