alter_ehemann
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Meine ganz persönliche Meinung ist: Wer sich mit dem Partner zur Monogamie entscheidet, sollte dieses auch einhalten ODER mit dem Partner darüber sprechen sofern er aufgrund der vorliegenden Umstände anderweitig entscheidet.
Die Entscheidung zur Monogamie beinhaltet aber natürlich auch ein gemeinsames (mit dem einen Partner), erfüllendes Sexleben. Davon kann hier keine Rede sein.
Aus dieser Vereinbarung kann ein Partner eigentlich nicht entscheiden, einseitig auszuscheiden. Das ist ja ein Widerspruch in sich.
Du solltest nachdrücklich mit deiner Frau darüber sprechen dass dir der mangelnde Sex ein großes Problem bereitet und Du darauf bestehst dass deine Partnerin eine Sexualtherapeutin aufsucht um ergründen zu können warum sie so prüde ist.
Denn auch dass ihr keinen Oralverkehr habt und viele andere Dinge als "unsauber" empfunden werden, lässt auf eine Störung schließen.
Sex ist etwas sehr Schönes und es ist Schade und Traurig dass Deine Frau dies offensichtlich nicht so empfindet.
Geredet haben wir schon oft darüber. Eine Sexualtherapie hat sie noch nie gemacht. Weiß ich nicht, ob sie das machen würde.