Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Ein paar Gedanken in Kurzform dazu:
Naja, es ist wichtig zu lernen, 'Nein' zu sagen.
Nur sollte man das sinnvoll steuern.
Dort 'Nein' zu sagen, wo es einem selbst schadet, eine Verweigerungshaltung einzunehmen ist genau das: selbstschädigend.
Da kam der Sinn des Neinsagens nicht richtig an.
Das soll ja z. B. helfen zu entlasten, Druck rauszunehmen Grenzen zu setzen.
Verweigerung erzeugt nur mehr Druck, das ist nicht hilfreich.
Nichts, was dir selbst Vorteile brächte, ganz im Gegenteil.
Spannung kann man sich in anderen Bereichen holen.
Den lästigen Teil, die Pflicht, von der Backe schaffen und in die Kür stürzen.
Gibt's problemlos in anderen Bereichen wozu also sich unnötige Schwierigkeiten erfinden und erzeugen?
Da lässt sich locker Abhilfe schaffen.
Nimm halt keine Hilfe an.
Sondern delegiere, lagere aus.
Beauftrage.
Zahle dafür.
Deine gute Tat, Arbeitsplatzsicherung.
Ich zahle immer. Ist einfacher für mich. Danke sage ich trozdem, doch es fühlt sich anders an.
Und dennoch ein bisschen ist es, als wenn das Kind in mir sich mal endlich weigert und trotzig Nein, sagt. Ich mach nicht immer alles was ihr mir sagt!
Das ging ja früher und auch bis ins Erwachsenenalter nicht. Ich war immer die Brave, nie hat man Ärger mit mir gehabt. Meistens habe ich gar nichts gesagt, nichts gefordert, nichts beansprucht. Der Teil ist auch noch da. Nichts wollen und nichts wünschen. Nur auf Außen fixiert sein um nichts falsch zu machen.
Und das hat sich wohl dazu gewandelt dass es mir egal sein soll was das Außen von mir will oder über mich denkt.
Naja, es ist wichtig zu lernen, 'Nein' zu sagen.
Nur sollte man das sinnvoll steuern.
Dort 'Nein' zu sagen, wo es einem selbst schadet, eine Verweigerungshaltung einzunehmen ist genau das: selbstschädigend.
Da kam der Sinn des Neinsagens nicht richtig an.
Das soll ja z. B. helfen zu entlasten, Druck rauszunehmen Grenzen zu setzen.
Verweigerung erzeugt nur mehr Druck, das ist nicht hilfreich.
Protest gegen sozialen Normen. Hm.
Nichts, was dir selbst Vorteile brächte, ganz im Gegenteil.
Gewissenhaftigkeit, alles richtig und perfekt machen ist mir schnell zu langweilig, zu untergeordnet
Spannung kann man sich in anderen Bereichen holen.
Den lästigen Teil, die Pflicht, von der Backe schaffen und in die Kür stürzen.
Es fehlt das Lebendige, die Selbstbestimmung, der Widerstand, das Chaos oder auch das Drama.
Gibt's problemlos in anderen Bereichen wozu also sich unnötige Schwierigkeiten erfinden und erzeugen?
Schwer das anzunehmen. Wenn ich etwas alleine schaffe, fühlt sich das besser an. Niemanden zur Last fallen und so ein Kram, kommt da noch zu oft. Andere sind doch wichtiger, ich hab das nicht verdient blablabla 🙈
Da lässt sich locker Abhilfe schaffen.
Nimm halt keine Hilfe an.
Sondern delegiere, lagere aus.
Beauftrage.
Zahle dafür.
Deine gute Tat, Arbeitsplatzsicherung.
Ich zahle immer. Ist einfacher für mich. Danke sage ich trozdem, doch es fühlt sich anders an.