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Probleme mit der Familienhilfe!!!

zwickauer77

Mitglied
real:
Zudem würde ich auch diese Aussagen an das Jugendamt weitergeben,
wie viele Stunden sind denn vereinbart? So viele, dass sie immer da sitzen kann?
Diese Aussagen sind schon an den zuständigen Mitarbeiter gesendet worden, und es soll am 02.02.2012 eine Aussprache mit dem JA, uns und dem MHP erfolgen.
Festgelegt sind pro Monat 10h, nur sind diese meist nach gut einer Woche "erschöpft". Bestes Beispiel diese Woche Montag und Dienstag je 2 Stunden, gestern fast eine Stunde, sind schon fünf Stunden. Heute haben wir mal Ruhe vor denen, da wir noch zum Kinderchirurgen mit dem kleinen müssen. Morgen tauchen die auch wieder gegen 17:30 Uhr auf, das WE hoffentlich nicht.

Das schlimme ist, dass meine Freundin durch das ständige auftauchen der Mitarbeiter der "FH" ihre Hobbies vernachlässigt oder sich nicht getraut dorthin zu gehen, weil dies gerade in der Zeit ist, wenn die hier auftauchen wollen. Das Karatetraining ist zweimal die Woche von 17:50 bis 19:30, und da hat sie Angst den kleinen bei mir oder dem Mitbewohner zu lassen, weil es ein schlechtes Bild auf die FH werfen könnte. Aber ich denke, dass Sie gerade Ihren Hobbies nachgehen sollte, solange sich jemand (ICH) um den kleinen kümmert ist dies doch OK. ODER???
 

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R

Real

Gast
Danke für die Antwort

Faktisch ist es ja so, dass ihr dann drei Wochen Ruhe habt oder arbeiten die umsonst?

Natürlich ist es erlaubt, dass Eltern Hobbies haben, ist ja auch wichtig. Und wenn die Betreuung und Versorgung der Kinder klar ist - wir haben unsere zu Freunden gebracht, damit wir mal Zeit für uns hatten.

Aber dass diese für nichts den restlichen Monat arbeiten, finde ich schon sehr überengagiert.
 
T

Tztz...

Gast
Sie sind für das Jugendamt relevant, nicht für das Familiengericht. Sie werden oft als Grundlage für weitere sinnvolle Maßnahmen gesehen, aber ein Familiengericht ist kein Jugendamt.
Das war deine Antwort auf meinen Hinweis, dass die Berichte der Familienhilfen vor Gericht relevant sind.

Ist aber Jacke wie Hose: Natürlich kann das Gericht jeden Zeugen laden - im Falle der Familienhilfen ist es unnötig, weil deren Berichte vorliegen.

Und dann das von dir:

Mir ging es auch nicht um den Bericht, sondern um die FH, die bei Gericht nicht persönlich auftaucht, weil sie kein Verfahrensbeteiligter ist.
So siehts aus, da hast du dich gelinde gesagt: unglücklich ausgedrückt. :rolleyes:
 

nur_ich83

Mitglied
OK, wir wollten eigentlich einen neuen Thread für die eigentliche Problematik aufmachen, aber es erscheint angebrachter, dies gleich hier zu tun.

Um es Euch einmal genauer zu erklären, fangen wir recht weit vorne an.
Im Jahre 2008/2009 suchte meine Freundin Hilfe beim Jugendamt, weil Sie mit der Situation "Schwangerschaft und ohne Vater" vollkommen überfordert war. Damals war sie im 5.Monat schwanger, der Erzeuger hat sie einfach sitzen lassen, und mich gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

Sie wollte den kleinen am Anfang auch nicht behalten, weil Sie keine Liebe zu ihm aufbauen konnte. Sie bekam vom Jugendamt die "MobileHeilerziehungsPflege = MHP zugeteilt. Die erste Zeit kümmerte man sich recht gut um Sie. Im März 2011 musste meine Freundin zu ener Psychotherapie nach Hamburg, und konnte ihren Sohn nicht mitnehmen. Verwandtschaft etc gab es keine, welche sich um den kleinen kümmern konnten, so wurde er (der Sohn) in eine Pflegefamilie gesteckt. Kurz nach der Therapie fühlte sich meine Freundin noch nicht in der Lage sich sofort um ihren Sohn zu kümmern, so blieb dieser noch in der Pflegefamilie.

Seit November 2011 kämpfen wir nun gemeinsam darum, dass der kleine Spatz wieder zu uns zurück kann. Nur durch eine RAín ist uns dies gelungen. Die Spielchen vom JA und dieser "Firma" gingen so weit, dass man mit dem Mitbewohner (Freundin wohnt in einer WG), der den kleinen fast 2,5 Jahre mit aufgezogen hat, hinter unserem Rücken sprach, dass er eventuell das Sorgerecht bekommen sollte. Man behauptet, dass dieser sich "Rechte" (Aussagen vom Jugendamt) als sozialer Vater erworben hat. Laut Aussage der RAín gibt es dies nicht...

Nun ist der kleine Spatz seit Ende 2011 wieder bei uns zuhause, wir ziehen bald zu dritt zusammen, alles läuft richtig gut. Jedoch gibt es immer wieder Probleme mit "MHP". Obwohl sogar das JA die Meinung vertritt, dass ich als neuer Freund mit in alle Gespräche mit einbezogen werden soll, geht es soweit, dass die Mitarbeiter dieser "Firma" mir das Wort verbieten, "ich hätte garnichts zu sagen, und solle den Mund halten!". Man taucht, obwohl wirklich keine Notwendigkeit besteht, indessen jeden Tag hier auf, beobachtet wie wir Essen kochen, wie er und wir Essen, wie wir ihn baden / duschen und wie wir ihn ins Bett bringen. Wir würden es sicherlich gut verstehen, wenn wirklich eine Notwendigkeit besteht, aber sogar die Mitarbeiter der KiTa bestätigen uns, dass er sich viel besser entwickelt hat, viel besser isst, auch an Gewicht zunimmt, anderen Kindern gegenüber nicht mehr so "böse" ist (er hat ab und zu geschlagen, da war er noch nicht bei uns zurück), und dass er viel besser spricht.
Dazu muss man sagen, dass er im April 2012 3 Jahre alt wird, und wirklich noch sehr wenig spricht. Wir bemühen uns wirklich sehr, jedoch war er ja fast 1 Jahr in der Pflegefamilie, und die Zustände dort sind wirklich nicht die besten für die Entwicklung eines Kindes. Um es Euch kurz aufzuzeigen, ein kleiner Umriss. Die Pflegeeltern wohnen zusammen mit Ihrer eigenen Tochter (ca.23-25 Jahre alt), deren Kind, und drei weiteren PFLEGEKINDERN und zwei Hunden zusammen auf 85m². In der Pflegefamilie wurde unser Sohn nur zweimal die Wche in den Kindergarten geschafft, weil die es organisatorisch (Mann arbeitet drei Schichten) nicht anders geregelt bekamen. Unserem Sohn wurden bis zuletzt noch Windeln angelegt und den Schnuller gab es auch bis zum Schluss. Erst vor zwei Wochen waren wir zu der U7a, und da wurde festgestellt, dass er eine Zahnfehlstellung (durch dauerhaften Nuckel) hat und es versäumt worden ist, mit ihm zu einem Kinderchirurgen zu gehen, da bei ihm immernoch nicht die Hoden abgesackt sind. Meines Erachtens sind das klare Verstöße gegen die Sorgfaltspflichten, die man bei einem Kind und insbesondere Pflegekind hat.

Seitdem er zuhause ist, haben wir ihn vom Nuckel=Schnuller entwöhnt, er braucht keinerlei Windeln mehr, geht täglich in den Kindergarten, wir gehen jetzt mit ihm zu einer Logopädin, wir suchen gerade einen integrativen Kindergarten für ihn, er hat in den fast vier Wochen rund 2,5 Kg zugenommen (obwohl sein Gewicht sich bis Ende des Jahres nicht veränderte!). Aber trotz, dass sich Alles wirklich super entwickelt hat, bekommen wir tatäglich aufs Neue Probleme mit "MHP", und wir bekommen immer mehr den Eindruck, dass die uns den kleinen wegnehmen wollen. In jede Kleinigkeit wird reingeredet (wann er ins Bett soll, was wir ihm zu essen geben und wie wir es ihm geben etc.). Dazu sei angemerkt, dass er bei uns gegen 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr ins Bett geht, er aber auch erst gegen 07:30 aufstehen muss, da er erst um 09:00 Uhr in der KiTa sein muss. Somit hat er einen Schlaf von 11,5 Stunden, was laut Meinung des Arztes ausreichend ist. Zusätzlich macht er in der KiTa auch nochmal einen Mittagsschlaf von 1,5 Stunden.

Zusätzlich muss man noch folgendes erwähnen. Seitdem meine Freundin die Therapie beendet hat, geht sie wirklich auch sehr liebevoll mit dem kleinen um, hat extrem viel Liebe entwickelt, und ist alt so wie viele andere Mütter, und will alles zu 1000% erfüllen und besser machen, also nie selber mit sich zufrieden. Die Therapie machte meine Freundin aufgrund des Borderline-Syndroms, was auf Ihre Kindheit (im Heim aufgewachsen und wurde auch vergewaltigt) zurück zu führen ist. Aber sie hat sich da auch absolut im Griff, seit etlicher Zeit keinerlei Selbstverletzungstendenzen erkennbar und Wutausfälle gibt es auch keine. Sie hat durch die Therapie und durch das Zusammenleben mit mir (eigene Aussage von ihr) viel Kraft und Geduld bekommen.

Nun, nach den letzten Zwischenfällen mit MHP, haben wir uns an das JA gewandt, und denen auch gleich mitgeteilt, dass eine Zusammenarbeit nicht mehr tragbar ist, und wir um Auflösung der Familien"hilfe" bitten. Es findet nun am 02.02.2012 ein klärendes Gespräch (JA, MHP und wir, und Mitbewohner) statt, indem wir hoffentlich grünes Licht bekommen und keine Familienhilfe mehr benötigen.


Da wir Euch nun ein wenig aufgeklärt haben, würden wir gerne Eure Meinung dazu wissen. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Wer hat noch ein paar gute Tipps für uns? Was sollten wir weiter tun?
Also ich rede hier jetzt mal aus eindeutiger Erfahrung. Wenn man einmal in die Mühle Jugendamt geraten ist, kommt man dort nicht mehr so schnell raus.
Ersteinmal Zu jeder Hilfe muss es einen Hilfeplan geben. In dem muss zitiert und erörtert werden, welche Hilfe benötigt wird.
Dann wenn du mit der Frau zusammen bist, hast du auch ein Recht zur Mitsprache, auch wenn du nicht der vater des Kindes bist. Gesetzlich gibt es keine Regellung für die Untersagung.
Dann habt ihr das sogenannte Wunsch und Wahlrecht. D.H. solange ihr nicht in den Gefährdungsfall eingestuft wurdet, könnt ihr die Helfende Person ablehnen. Aber vorsicht, denn dann zieht das Jugendamt mit vielen Ausreden meist vor´s Gericht um euch das Sorgerecht entziehen zu lassen und eure entscheidung ersetzten zu lassen.
Wenn Ihr mit einer Bestimmten Person aus verschiedenen Gründen nicht zurecht kommt, oder Ihr andere Ansichten habt etc. sucht euch eine neutrale Person, die zwischen euch und der Helfenden Person fungiert. Meinetwegen auch über die Caritas oder sucht euch einen Familienpsychologen, der an der stelle fungiert . Sollten eure Anträge für den wechsel der Helfenden Person beantwortet werden mit Familiengericht, sofort eine Amtshaftungsklage, Feststellungsklage, Unterlassungsklage beim Verwaltungsgericht stellen. So bekommt ihr dann nämlich volle Akteneinsicht und könnt eure Rechte vertreten. Ihr werden staunen was alles in den Akten drin stehen. Besorgt euch Diagnosen von Ärzte , Untersuchungsberichte etc. die ihr nur eurem Anwalt und Gericht zukommen lasst. Keine Schweigepflichtsentbindung der Helfenden Person ausstellen !!! Wenn Ihr schon gemacht habt, sofort schriftlich zurück ziehen.
Solange Ihr nicht im Gefährdungsfall eingestuft wurdet, könnt ihr die Hilfe jederzeit beenden. Alles schriftlich. Wenn Ihr das macht, habt aber am besten schon eine ambulante erziehungsberatungsstelle an der Hand die euch regelmäßige Termine gewähren, und einen Familienpsychologen, der euch betreut.
Dienstaufsichtsbeschwerden könnt ihr auch machen, die sollten an den Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor gesand werden. Begründet die Beschwerden mit Art.6 GG und Art.1 GG.
wenn weitere Infor´s benötigt werden oder ihr noch fragen habt, könnt ihr mir gerne eine PN schicken.
 

zwickauer77

Mitglied
Wie sieht das denn überhaupt aus, wenn die monatlich laut Hilfeplan nur 10 Stunden haben, diese nach gut einer Woche verbraten haben! Müssen wir die dann noch rein lassen, oder können wir uns darauf berufen, dass ja schließlich mit dem JA, uns und denen 10 Stunden /Monat ausgemacht wurden?
 

nur_ich83

Mitglied
Wie sieht das denn überhaupt aus, wenn die monatlich laut Hilfeplan nur 10 Stunden haben, diese nach gut einer Woche verbraten haben! Müssen wir die dann noch rein lassen, oder können wir uns darauf berufen, dass ja schließlich mit dem JA, uns und denen 10 Stunden /Monat ausgemacht wurden?
Hallo, wo stehen denn diese Stunden drin?
Habt ihr einen Hilfeplan? Wenn ja was steht da genau drin? Wann ist der erstellt worden?
Habt ihr einen Leistungsbescheid bekommen? Denn man bekommt normal nach Antrag zur Hilfe von der Fachverwaltung des Jugendamtes ein Leistungsbescheid ,wodraus hervor geht ob die Hilfe grwärt wird oder nicht.
Und die Stunden beruhen sich nicht nur auf die die Helfende Person bei euch ist, sondern dazu gehört auch die anfahrt, schreibkram nach euren Terminen. Und wenn die Stunden wie du schreibst schon aufgebraucht sind , würde ich der Helfenden Person mal fragen wie das so ist mit den Stunden. Übrigens müsst ihr jeden Termin gegenzeichnen und die helfende Person auch, das ist neu im KSD festgelegt worden ,um den Umfang der Hilfe zu sehen und so kann auch nur glaubhaft aufgezeigt werden, das die person bei euch war.
 
K

Kruemelchen84

Gast
Bei uns war dies auch mal so ,
die achten meistens garnich darauf mit den Stunden wenn Sie drueber sind ..
den das JA will ja schliesslich das geholfen wird .. also sehn die selber das meistens nich so schlimm..
bei Uns is mir das aufgefallen , da war die Hilfe eigentlich schon beendet - da die Verlaengerung auslief- & die haben einfach weiter gemacht , da das naechste Hilfeplangespraech eh anlag.
Also eigentlich is es schnurz ... die wollen immer Unterschriften .. & warnehmen muss man die Termine auch sonst gibbet aerger.
Bei uns kammen sie auch Jede Woche 2x auf ca. 1 Stunde 30 Mins.
das ueber Monate ;-)
Ich denke dem Jugendamt ist es eher wichtig das es vorran geht & das Termine wargenommen werden ..
die werden doch sicher trozdem irgendwie bezahlt , daher das Sie ausgingen das die Hilfe verlaengert wird ^^
Ich denke aber das ich die demnaechst nich mehr habe ;-D
 
G

Gast

Gast
Ich glaube kaum, das eine FH "ehrenamtlich" mehr Stunden arbeitet als im Hilfeplan vereinbart ist. Dazu kommt auch, das die FH`s ja auch noch andere Fälle betreuen und meistens einen straffen Zeitplan einhalten müssen.
 

zwickauer77

Mitglied
Hallo,

heute wieder einmal Besuch von einer Mitarbeiterin der "Familienhilfe". Ich als fester Freund der Mutter wurde wieder einmal elegant nicht beachtet.
Zuletzt wollten die am besten, dass wir für den kleinen Spatz noch eine Kuscheldecke für das Bett holen. Nun haben wir das getan, gleich natürlich zwei gekauft :D, aber NEIN, es waren die "verkehrten". Dabei haben wir richtig flauschige, welche schön warm sind, gekauft. Aber naja, ich konnte nicht anders und habe ihr mal die Meinung gesagt.

Erstens wollte ich wissen, wo die geleisteten Stunden festgehalten werden, und warum uns dies nicht vorgelegt wird. Zweitens habe ich denen mal gesagt, dass wir uns nicht in jedem kleinen Punkt rein reden lassen werden. Anstatt mal Antworten zu geben oder sich zu rechtfertigen, hat man mich vollkommen eingeschnappt angezogen und ist gegangen. Wir haben mal wegen den Stunden zusammengerechnet, diesen Monat sind es immerhin schon 36,5 Stunden, welche die alleine hier vor Ort waren, ohne wirklich Hilfe zu sein. Wenn man da ist, schaut man zu, wie wir Essen kochen, wie der kleine isst, wie wir ihn waschen und ins Bett bringen. Die Mitarbeiter der "FH" spielen lieber mit dem kleinen, mehr aber auch nicht...

Zum Glück haben wir am 02.02.2012 eine Aussprache beim JA, mit denen und uns. Wir hoffen, dass wir da eine vernünftige Lösung finden werden. Bis dahin wollen wir eine Zusage über die Caritas oder ASB erreichen, um die offizielle "Familienhilfe MHP" weg zu bekommen, da es nicht mehr länger tragbar ist. Hier ist es auch nicht möglich, wie von Anderen geschrieben, dass man sich die FH aussucht, hier scheint es in Zwickau nur eine offizielle zu geben, welche für das JA arbeitet.
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Wie sieht das denn überhaupt aus, wenn die monatlich laut Hilfeplan nur 10 Stunden haben, diese nach gut einer Woche verbraten haben! Müssen wir die dann noch rein lassen, oder können wir uns darauf berufen, dass ja schließlich mit dem JA, uns und denen 10 Stunden /Monat ausgemacht wurden?
Kann es sein, dass es vielleich nicht 10 Std./Monat heißt, sondern 10 Std./Woche?
Umsonst arbeitet doch keiner heutzutage.
 

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