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Probleme mit der Familienhilfe!!!

zwickauer77

Mitglied
Hallo,

wollten gerne einmal Eure Erfahrungen und Meinungen wissen, wer schon negative Erlebnisse mit Familienhilfen etc. hatte.
Besonderes Interesse besteht bei Familien aus dem Raum Zwickau, welche eventuell mit "MHP" Erfahrungen gemacht haben.

In einem anderen Thread wollen wir Euch gerne über unsere Erfahrungen und Probleme berichten. Sobald dieser erstellt ist, werde ich den Link hier einsetzen.
 

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Tztz...

Gast
Eigentlich wollte ich mich raushalten, aber was ich bis heute als Nichtbetroffener nicht verstehen kann:

Mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass deren Berichte vor dem Familiengericht relevant sind, was Fremdunterbringungen u. Sorgerechtsentzüge anbelangt. Wenn also keine Kindeswohlgefährdung (meist missbrauchter rechtlicher Begriff;)) vorliegt - weshalb fühlt man sich genötigt, Familienhilfen zuzulassen, die einem ja nicht beim Spülen und Putzen helfen, wie oft angenommen, sondern lediglich als Zeugen fürs JA vor Gericht fungieren und innerfamiliäre Labilität generieren? - geschwollen ausgedrückt...:D

Wird man tatsächlich so unter Druck gesetzt, obwohl die rechtliche Freiwilligkeit derartiger Maßnahmen bekannt ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
R

Real

Gast
Mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass deren Berichte vor dem Familiengericht relevant sind, was Fremdunterbringungen u. Sorgerechtsentzüge anbelangt.
Sie sind für das Jugendamt relevant, nicht für das Familiengericht. Sie werden oft als Grundlage für weitere sinnvolle Maßnahmen gesehen, aber ein Familiengericht ist kein Jugendamt.
Kennst du mit deiner Vorstellung, wie viele Verfahren beim Familiengericht nicht genehmigt werden?



Wenn also keine Kindeswohlgefährdung (meist missbrauchter rechtlicher Begriff;)) vorliegt - weshalb fühlt man sich genötigt, Familienhilfen zuzulassen, die einem ja nicht beim Spülen und Putzen helfen, wie oft angenommen, sondern lediglich als Zeugen fürs JA vor Gericht fungieren und innerfamiliäre Labilität generieren? - geschwollen ausgedrückt...:D
deine einseitige und schon dumme Ansicht zeigt sich hier wieder - sie sind nicht lediglich als Zeugen - so eine Hetze ist schon überflüssig und sinnfrei. Sie sind auch keine Zeugen vor Gericht! Es gibt in solchen Verfahren keine Zeugenanhörungen.
FH hat nichts mit Kindeswohlgefährdung direkt zu tun, vielfach ist es Unterstützung und Beratung, die bei Krisen notwendig ist und nach 1-2 Jahren beendet wird.

Wird man tatsächlich so unter Druck gesetzt, obwohl die rechtliche Freiwilligkeit derartiger Maßnahmen bekannt ist?
eine rechtliche Freiwilligkeit gibt es nicht - wenn die Eltern es ablehnen, kann es vom Familiengericht angeordnet werden. Druck entsteht nur, wenn man solchen Beiträgen wie dir folgt.
die Familie kann sich in einem Art Casting die FH aussuchen, zumindest ist das die Möglichkeit.

Entscheidend ist immer wieder der Einzelfall in Bezug auf die weiteren Maßnahmen und auf die Familienhilfe. Dazu kommt es noch auf die Persönlichkeiten an und auf die Erfahrungen, auf die Einstellungen und Vorstellungen, auf die Qualifizierung und auf das eigene Leitbild, das u.a. ein Träger vorlegen muss. Auch die Frage von Fortbildungen, Weiterbildungen, Bezahlung, Arbeitsbedingungen und Strukturen spielen eine Rolle. Bei zwei Trägern kann es zu vier verschiedene Kriterien kommen.

Lies dir mal die Leitlinie von NRW durch!
 

zwickauer77

Mitglied
OK, wir wollten eigentlich einen neuen Thread für die eigentliche Problematik aufmachen, aber es erscheint angebrachter, dies gleich hier zu tun.

Um es Euch einmal genauer zu erklären, fangen wir recht weit vorne an.
Im Jahre 2008/2009 suchte meine Freundin Hilfe beim Jugendamt, weil Sie mit der Situation "Schwangerschaft und ohne Vater" vollkommen überfordert war. Damals war sie im 5.Monat schwanger, der Erzeuger hat sie einfach sitzen lassen, und mich gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

Sie wollte den kleinen am Anfang auch nicht behalten, weil Sie keine Liebe zu ihm aufbauen konnte. Sie bekam vom Jugendamt die "MobileHeilerziehungsPflege = MHP zugeteilt. Die erste Zeit kümmerte man sich recht gut um Sie. Im März 2011 musste meine Freundin zu ener Psychotherapie nach Hamburg, und konnte ihren Sohn nicht mitnehmen. Verwandtschaft etc gab es keine, welche sich um den kleinen kümmern konnten, so wurde er (der Sohn) in eine Pflegefamilie gesteckt. Kurz nach der Therapie fühlte sich meine Freundin noch nicht in der Lage sich sofort um ihren Sohn zu kümmern, so blieb dieser noch in der Pflegefamilie.

Seit November 2011 kämpfen wir nun gemeinsam darum, dass der kleine Spatz wieder zu uns zurück kann. Nur durch eine RAín ist uns dies gelungen. Die Spielchen vom JA und dieser "Firma" gingen so weit, dass man mit dem Mitbewohner (Freundin wohnt in einer WG), der den kleinen fast 2,5 Jahre mit aufgezogen hat, hinter unserem Rücken sprach, dass er eventuell das Sorgerecht bekommen sollte. Man behauptet, dass dieser sich "Rechte" (Aussagen vom Jugendamt) als sozialer Vater erworben hat. Laut Aussage der RAín gibt es dies nicht...

Nun ist der kleine Spatz seit Ende 2011 wieder bei uns zuhause, wir ziehen bald zu dritt zusammen, alles läuft richtig gut. Jedoch gibt es immer wieder Probleme mit "MHP". Obwohl sogar das JA die Meinung vertritt, dass ich als neuer Freund mit in alle Gespräche mit einbezogen werden soll, geht es soweit, dass die Mitarbeiter dieser "Firma" mir das Wort verbieten, "ich hätte garnichts zu sagen, und solle den Mund halten!". Man taucht, obwohl wirklich keine Notwendigkeit besteht, indessen jeden Tag hier auf, beobachtet wie wir Essen kochen, wie er und wir Essen, wie wir ihn baden / duschen und wie wir ihn ins Bett bringen. Wir würden es sicherlich gut verstehen, wenn wirklich eine Notwendigkeit besteht, aber sogar die Mitarbeiter der KiTa bestätigen uns, dass er sich viel besser entwickelt hat, viel besser isst, auch an Gewicht zunimmt, anderen Kindern gegenüber nicht mehr so "böse" ist (er hat ab und zu geschlagen, da war er noch nicht bei uns zurück), und dass er viel besser spricht.
Dazu muss man sagen, dass er im April 2012 3 Jahre alt wird, und wirklich noch sehr wenig spricht. Wir bemühen uns wirklich sehr, jedoch war er ja fast 1 Jahr in der Pflegefamilie, und die Zustände dort sind wirklich nicht die besten für die Entwicklung eines Kindes. Um es Euch kurz aufzuzeigen, ein kleiner Umriss. Die Pflegeeltern wohnen zusammen mit Ihrer eigenen Tochter (ca.23-25 Jahre alt), deren Kind, und drei weiteren PFLEGEKINDERN und zwei Hunden zusammen auf 85m². In der Pflegefamilie wurde unser Sohn nur zweimal die Wche in den Kindergarten geschafft, weil die es organisatorisch (Mann arbeitet drei Schichten) nicht anders geregelt bekamen. Unserem Sohn wurden bis zuletzt noch Windeln angelegt und den Schnuller gab es auch bis zum Schluss. Erst vor zwei Wochen waren wir zu der U7a, und da wurde festgestellt, dass er eine Zahnfehlstellung (durch dauerhaften Nuckel) hat und es versäumt worden ist, mit ihm zu einem Kinderchirurgen zu gehen, da bei ihm immernoch nicht die Hoden abgesackt sind. Meines Erachtens sind das klare Verstöße gegen die Sorgfaltspflichten, die man bei einem Kind und insbesondere Pflegekind hat.

Seitdem er zuhause ist, haben wir ihn vom Nuckel=Schnuller entwöhnt, er braucht keinerlei Windeln mehr, geht täglich in den Kindergarten, wir gehen jetzt mit ihm zu einer Logopädin, wir suchen gerade einen integrativen Kindergarten für ihn, er hat in den fast vier Wochen rund 2,5 Kg zugenommen (obwohl sein Gewicht sich bis Ende des Jahres nicht veränderte!). Aber trotz, dass sich Alles wirklich super entwickelt hat, bekommen wir tatäglich aufs Neue Probleme mit "MHP", und wir bekommen immer mehr den Eindruck, dass die uns den kleinen wegnehmen wollen. In jede Kleinigkeit wird reingeredet (wann er ins Bett soll, was wir ihm zu essen geben und wie wir es ihm geben etc.). Dazu sei angemerkt, dass er bei uns gegen 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr ins Bett geht, er aber auch erst gegen 07:30 aufstehen muss, da er erst um 09:00 Uhr in der KiTa sein muss. Somit hat er einen Schlaf von 11,5 Stunden, was laut Meinung des Arztes ausreichend ist. Zusätzlich macht er in der KiTa auch nochmal einen Mittagsschlaf von 1,5 Stunden.

Zusätzlich muss man noch folgendes erwähnen. Seitdem meine Freundin die Therapie beendet hat, geht sie wirklich auch sehr liebevoll mit dem kleinen um, hat extrem viel Liebe entwickelt, und ist alt so wie viele andere Mütter, und will alles zu 1000% erfüllen und besser machen, also nie selber mit sich zufrieden. Die Therapie machte meine Freundin aufgrund des Borderline-Syndroms, was auf Ihre Kindheit (im Heim aufgewachsen und wurde auch vergewaltigt) zurück zu führen ist. Aber sie hat sich da auch absolut im Griff, seit etlicher Zeit keinerlei Selbstverletzungstendenzen erkennbar und Wutausfälle gibt es auch keine. Sie hat durch die Therapie und durch das Zusammenleben mit mir (eigene Aussage von ihr) viel Kraft und Geduld bekommen.

Nun, nach den letzten Zwischenfällen mit MHP, haben wir uns an das JA gewandt, und denen auch gleich mitgeteilt, dass eine Zusammenarbeit nicht mehr tragbar ist, und wir um Auflösung der Familien"hilfe" bitten. Es findet nun am 02.02.2012 ein klärendes Gespräch (JA, MHP und wir, und Mitbewohner) statt, indem wir hoffentlich grünes Licht bekommen und keine Familienhilfe mehr benötigen.


Da wir Euch nun ein wenig aufgeklärt haben, würden wir gerne Eure Meinung dazu wissen. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Wer hat noch ein paar gute Tipps für uns? Was sollten wir weiter tun?
 
K

Kruemelchen84

Gast
Sie sind für das Jugendamt relevant, nicht für das Familiengericht. Sie werden oft als Grundlage für weitere sinnvolle Maßnahmen gesehen, aber ein Familiengericht ist kein Jugendamt.
Kennst du mit deiner Vorstellung, wie viele Verfahren beim Familiengericht nicht genehmigt werden?
Das was ich unterschtrichen habe, muss ich was anderes sagen !!!
In meinem Fall war so ein Bericht von eine Familienhilfe ( SPFH ) VOR Gericht,
das entscheidene !!
Also was ich damit sagen will die Bearbeiter von JA bekommen Ihm, aber er kann vor Gericht dazu dienen wenn etwas nicht der Wahrheit entsprich ;)
Siehe meine Beitraege .. dort habe ich auch Erfahrungen mit sowas & ich habe gg. das JA gewonnen.
Das ist normalerweise nicht ueblich. XD

(Anfang ) http://www.hilferuf.de/forum/famili...zogen-direkt-aus-der-kita.html?highlight=KiTa

(Happy End ) http://www.hilferuf.de/forum/famili...kt-aus-der-kita-happy-end.html?highlight=KiTa

Lieben Gruß.
 
T

Tztz...

Gast
Sie sind für das Jugendamt relevant, nicht für das Familiengericht. Sie werden oft als Grundlage für weitere sinnvolle Maßnahmen gesehen, aber ein Familiengericht ist kein Jugendamt.
Kennst du mit deiner Vorstellung, wie viele Verfahren beim Familiengericht nicht genehmigt werden?





deine einseitige und schon dumme Ansicht zeigt sich hier wieder - sie sind nicht lediglich als Zeugen - so eine Hetze ist schon überflüssig und sinnfrei. Sie sind auch keine Zeugen vor Gericht! Es gibt in solchen Verfahren keine Zeugenanhörungen.
FH hat nichts mit Kindeswohlgefährdung direkt zu tun, vielfach ist es Unterstützung und Beratung, die bei Krisen notwendig ist und nach 1-2 Jahren beendet wird.



eine rechtliche Freiwilligkeit gibt es nicht - wenn die Eltern es ablehnen, kann es vom Familiengericht angeordnet werden. Druck entsteht nur, wenn man solchen Beiträgen wie dir folgt.
die Familie kann sich in einem Art Casting die FH aussuchen, zumindest ist das die Möglichkeit.

Entscheidend ist immer wieder der Einzelfall in Bezug auf die weiteren Maßnahmen und auf die Familienhilfe. Dazu kommt es noch auf die Persönlichkeiten an und auf die Erfahrungen, auf die Einstellungen und Vorstellungen, auf die Qualifizierung und auf das eigene Leitbild, das u.a. ein Träger vorlegen muss. Auch die Frage von Fortbildungen, Weiterbildungen, Bezahlung, Arbeitsbedingungen und Strukturen spielen eine Rolle. Bei zwei Trägern kann es zu vier verschiedene Kriterien kommen.

Lies dir mal die Leitlinie von NRW durch!
Im Beitrag von Kruemelchen wurde gerade bestätigt, dass die Berichte der SPFH sehr wohl vor Gericht relevant sind - nichts anderes habe ich gesagt.

Was du hier aus Kalkül und Berechnung propagierst, ist der Anspruch, den man dem Bürger gerne als Realtiät unterjubelt - ich beschreibe die Wirklichkeit. Und dazwischen liegen Welten.

In meinem Fall war so ein Bericht von eine Familienhilfe ( SPFH ) VOR Gericht,
das entscheidene !!
;)

Frage man sich doch immer: wer lügt und wer sagt die Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen...:rolleyes:
 
K

Kruemelchen84

Gast
Ich habe des extra hier x geschrieben ..
das man weiß , das sowas auch zaehlt !
Wie gesagt mein Fall ist FRISCH. (-:
Daher konnte ich das hier auch bestaetigen.
& mein Fall erlebt man nicht immer. xD
kurzer Rueckblick:
Das JA dachte nicht daran das der Bericht einer SPFH gut sein "kann"
Ich meine Sie haette Ihn mal lesen sollen. xD
Nein, da hatte die JA Mitarbeiterin der Richterin Kein aktuellen Bericht von der SPFH vorzuliegen.
Dies taten Wir an den Tag, & die Richterin sah sofort das Sich was getan hat ^^
Ich meine das JA benutzt es zwar um zu sehn wie stand der Dinge ist ..
aber in Faellen einer Herausnahme , nehmen die das als Waffe vorn Gericht !
& es wird auch vom Gericht angesehn ^^
Ich habe gewonnen .. die Kinder mussten uns wieder gg. werden ;)
Wollte damit nur sagen , das auch so ein Bericht entscheidung vor Gericht einholn ..
Ich mache in naechster Zeit ein ErziehugsG. & ich habe dies vor Gericht zugestimmt ,
da ich nichts zu befuerchten habe , den Kindern geht es gut ^^
Haben ihren geregelten Ablauf & so.
Dann sollte das JA erstmal MUTE sein XD
Ich meine .. nach den Medien kaqq sind die Vorsichtig .. aber nich , da wo nichts is bzw. "keine" Gefaehrdung ^.~
Gut ich glaube des reicht XD

Winke Winke ^^
 

111kleinbuchstabe

Aktives Mitglied
alles läuft richtig gut.
Hört sich durchaus wacklig an.

Aber sie hat sich da auch absolut im Griff, seit etlicher Zeit keinerlei Selbstverletzungstendenzen erkennbar
Das ist Sonnenscheinargumentation.

Ich denke, was ist, wenn es nicht gut läuft? Das ist hier meiner Meinung nach die bisher unbeantwortete Frage.

PS: sehr verstandesmässig geschiieben, dasgeegen ist auch nichts einzuwenden, aber wenn das kind die machtfrage aufwirft, dann ist meistens unübersicht
 

zwickauer77

Mitglied
Das mit dem richtig gut laufen, war nicht nur so dahin gesagt, sondern wirklich total ernst. Es gibt zwar die normalen Probleme, welche in jeder Beziehung vorkommen, aber deswegen machen wir uns nicht platt.

Wegen der Probleme mit dem Borderline hat sie wirklich richtig gut im Griff, sie hat eine Therapie abgeschlossen, ist in regelmäßiger Behandlung und macht auch viele Dinge welche sie auspowern und ihr gut tun, so geht sie regelmäßig zum karate und macht viel für ihre eigene Bildung, unter Anderem lernt sie jetzt japanisch.
 
R

Real

Gast
Vielleicht sollte ich EINZELFALL immer gross und dick schreiben, rot noch dazu.
Mir ging es auch nicht um den Bericht, sondern um die FH, die bei Gericht nicht persönlich auftaucht, weil sie kein Verfahrensbeteiligter ist.

Und Eltern ist ja bei positiver Entwicklung sehr wohl zu Raten, den Bericht mit zu nehmen.

aber sorry, ich habe vergessen, dass das Jugendamt ganz böse und gemein ist.

Zwickauer, könnt ihr nicht beim Jugendamt einen Wechsel der FH beantragen?
wäre zumindest der erste Schritt. Und natürlich hast du Rechte, du lebst mit ihm Haushalt und kümmerst dich. Zudem würde ich auch diese Aussagen an das Jugendamt weitergeben,
wie viele Stunden sind denn vereinbart? So viele, dass sie immer da sitzen kann?
 

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