Rhenus
Sehr aktives Mitglied
Hallo Chiko,
da haben sich ein paar kleine Denkfehler eingeschlichen,
gestatte bitte, dass ich mal ergänze.
Privatversicherte zahlen in anderen Kassen, jedoch sind einige hingegangen diese bei der Erstattung einzubehalten.
Dazu kommt, das ist der eigentliche Knackpunkt, die Arbeitgeber zahlen auch in die Kassen.
Nun sind aber unsere Sozialsysteme so konstruiert, dass die Beiträge paritätisch, also gleich hoch, gezahlt werden sollen.
Davon weicht man durch diese Sonderzahlungen ab.
Der AG bezahlt das ja nicht. Wie auch nicht den Zahnarzt Zusatzbeitrag.
Da liegt die soziale Ungerechtigkeit, dass der AG entlastet wird, sonst wäre der Druck auch gegen die Kassen höher.
Wir haben nicht zu wenig Arbeitnehmer, sondern zu wenig Beitragszahler und zu wenig Einkommen.
Die mitversicherten Familienangehörigen zahlen keinen Beitrag.
Hierfür müsste der Staat aufkommen.
In der Privatversicherung gibt es eine Familienversicherung, die höher im Beitrag ist.
Der Staat zahlt nur Zuschüsse für versicherungsfremde Leistung, die er veranlasst hat.
Wenn Politiker hier den Finger heben, ist das unlauter, weil sie selbst das verursacht haben. Vielfach reicht der Zuschussbetrag nicht einmal, aus um die von ihnen veranlasste Leistungen zu decken. Was dann dazu führt, dass die Beitragszahler dafür aufkommen.
Alleine der Einzug dieser Gebühren, kostet Unsummen an Verwaltungskosten. Wenn das nach Arztbesuch erfolgt, wird das von 10% (1€) im Quartal auf wohin? Richtig zum Minus! führen.
Der Arzt lebt doch von Kranken und nicht der Kranke vom Arzt.
Auch hier wieder die Begrifflichkeit!
Kinder sind nur dann besonders gut, wenn aus ihnen Steuer und Beitragszahler werden. Was macht es für einen Sinn, für steigende Geburten zu plädieren, wenn nicht Arbeit = Einkommen für alle, da ist?
Daher wäre die günstigste Lösung die Sozialsysteme abzubauen und ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu zahlen.
Das jeder Mensch egal wie alt ein Einkommen hat.
da haben sich ein paar kleine Denkfehler eingeschlichen,
gestatte bitte, dass ich mal ergänze.
Nicht alle!wir zahlen KK-Beiträge, die in die KK einfliest,
Privatversicherte zahlen in anderen Kassen, jedoch sind einige hingegangen diese bei der Erstattung einzubehalten.
Dazu kommt, das ist der eigentliche Knackpunkt, die Arbeitgeber zahlen auch in die Kassen.
Nun sind aber unsere Sozialsysteme so konstruiert, dass die Beiträge paritätisch, also gleich hoch, gezahlt werden sollen.
Davon weicht man durch diese Sonderzahlungen ab.
Der AG bezahlt das ja nicht. Wie auch nicht den Zahnarzt Zusatzbeitrag.
Da liegt die soziale Ungerechtigkeit, dass der AG entlastet wird, sonst wäre der Druck auch gegen die Kassen höher.
Nein das geht nicht in direkter Form. Das heißt, man kann die Rücklagen entnehmen. Ich nenne das veruntreuen.wir zahlen Rentbeiträge, Arbeitslosengeld, Steuern usw. usw.
Da die Politiker das Geld einsetzten können (quasi) wie sie wollen.. wird ein Teil der Rentenbeiträge, für Bauvorhaben ausgegeben (als Bsp.)
Sorry, du meinst das Richtige, doch die Begrifflichkeit ist nicht genau.Desweiteren haben wir in Deutschland folgendes Problem: wir haben zu wenig Arbeitnehmer und zu viele ältere Bürger. D.h. es wird zu wenig in den kassen eingezahlt, die Differenz zu den Ausgaben, zahlt also der Steuerzahler, denn der Staat gibt den Kassen Zuschüsse.
Wir haben nicht zu wenig Arbeitnehmer, sondern zu wenig Beitragszahler und zu wenig Einkommen.
Die mitversicherten Familienangehörigen zahlen keinen Beitrag.
Hierfür müsste der Staat aufkommen.
In der Privatversicherung gibt es eine Familienversicherung, die höher im Beitrag ist.
Der Staat zahlt nur Zuschüsse für versicherungsfremde Leistung, die er veranlasst hat.
Wenn Politiker hier den Finger heben, ist das unlauter, weil sie selbst das verursacht haben. Vielfach reicht der Zuschussbetrag nicht einmal, aus um die von ihnen veranlasste Leistungen zu decken. Was dann dazu führt, dass die Beitragszahler dafür aufkommen.
Wenn du meine Beiträge liest, ich sehe das nicht so.Ich seh es kommen, wird diese Gebühr nicht eingeführt, werden die Krankenkassenbeiträge erhöht, Steuer erhöht (kommt ja eh schon 2012!) und dann darf der Arbeitnehmer noch mehr zahlen und hat ebenfalls weniger Geld. Also.. im Grunde hat das nur Nachteile.
Alleine der Einzug dieser Gebühren, kostet Unsummen an Verwaltungskosten. Wenn das nach Arztbesuch erfolgt, wird das von 10% (1€) im Quartal auf wohin? Richtig zum Minus! führen.
Volkswirtschaftlich gesehen, macht es wenig Sinn so zu denken. Denn jeder Mensch trägt zum Bruttosozialprodukt bei. Ob er arbeitet, ob er Beiträge bezahlt, das macht ein Rentner ja, oder nicht?Aber jedem Mensch, der in Deutschland lebt, sollte es bewusst sein, dass das Leben immer Teurer wird, weil eben keine Kinder nachkommen und die Menschen immer älter werden. Mag es gut sein, wenn man 94 wird.. aber ich persönlich möchte 1. nicht so alt werden (und dann pflegebedürftig) und für den Staat und den nachkommenden Kindern ist es ganz schlecht..
Der Arzt lebt doch von Kranken und nicht der Kranke vom Arzt.
Auch hier wieder die Begrifflichkeit!
Kinder sind nur dann besonders gut, wenn aus ihnen Steuer und Beitragszahler werden. Was macht es für einen Sinn, für steigende Geburten zu plädieren, wenn nicht Arbeit = Einkommen für alle, da ist?
Daher wäre die günstigste Lösung die Sozialsysteme abzubauen und ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu zahlen.
Das jeder Mensch egal wie alt ein Einkommen hat.
Wovon möchtest du bei diesen Löhnen noch was für die Altersversorgung sparen?Da muss sich die Politik mal was ordentliches einfallen lassen, denn sonst haben die zukünftigen Arbeitnehmer kaum noch was von ihrem Geld! Und das kanns auch wieder nicht sein (reicht ja schon dass man heutzutage als junger Erwachsener Rente bezahlt, aber nix davon bekommen wird - also muss man selber sparen)