Sorry, das ist jetzt natürlich etwas offtopic,. weil ich nicht die TE anspreche, aber die hat ja schon etwas länger nichts mehr dazu geschrieben. Zu dem Beitrag möchte ich aber trotzdem etwas schreiben.
Von vier Beispielen auf einen ganzen Berufsstand zu schließen ist ungefähr so logisch wie die Aussage: Ich wurde mal von einem Hund gebissen, alle Hunde sind bissig!
Wenn Polizeibeamte also angeblich ihre Partnerin kontrollieren oder ihr Umfeld, müssen wir ja zwangsweise auch erwarten, dass KFZ-Mechaniker in der Freizeit unter jedes Auto kriechen. Ist man mit einem Zahnarzt zusammen, muss man auf die Zähne aufpassen, weil er gerne bohrt. Und wehe der, die mit einem Psychotherapeuten zusammen ist - man wird dann 24/7 analysiert.
Ich finde diese Unterstellungen doch sehr gewagt, zumal sie keinen Sinn ergeben, denn das könnte man ja, siehe oben, bei allen Berufen andichten.
Die Behauptung, dass PolizeibeamtInnen eher zu häuslicherer Gewalt neigen, hätte ich dann gerne mal belegt. Dabei zu unterstellen, dass die gesamte Polizei bei Gewalt von KollegInnen im privaten Umfeld weg sieht, ist auch so eine Sache.
Ich ärger mich nicht schnell, aber das konnte ich nicht ohne Kommentar lassen. Ich würde dir dringend empfehlen, bei deiner Meinung über Polizeibeamte privat als Partner einen Bogen um sie zu machen. Bei so viel Vorurteilen wird das nie was.
Das obligatorische "Alles Gute" lasse ich in dem Beitrag weg, der wäre off topic.