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Polizisten daten

Tut mir leid,ich verstehe wirklich nicht was du damit meinst .
Naja, es ist schon so, dass man gewisse "Anlagen" haben muss, um so einen Beruf zu ergreifen: Also zB muss man mutig sein. Also ein notorischer Schisser wie ich würde nie zur Polizei gehen.
Umgekehrt prägt einen der Job ja auch.
Aber wie überall ist es halt immer das Gesamtpaket, das einen Menschen ausmacht.
Ich kenne Frauen, die daten grundsätzlich NUR Polizisten (ja sowas gibt es) und ich kenne Frauen, die gehen grundsätzlich laufen, wenn der Flirtpartner sich als Polizist rausstellt.
Ich glaube, es gibt einfach Jobs, die prägen das Gesamtleben einer Person mehr als andere Jobs: Und Polizist gehört wohl dazu.
Aber unterm Strich bleibt doch immernoch der einzelne Mensch, bzw beide menschen: Man muss schauen, ob es passt.

ich persönlich könnte zB nie mit einem Mann zusammen sein, der wirklich sein Leben riskiert (SEK oder sowas)- das würden meine Nerven nicht mitmachen.
Aber alles andere hängt doch von der Person ab....
 
och da musst Du Dir bei mir keine Sorgen machen, ich bin dafür dass es mehr Polizisten geben sollte, obwohl ich mich frage was das brächte wenn die korrupt wären
und genau da sind wir bei meiner Gnade , je nach Fall und Situationslage würden wahrscheinlich auch Polizisten meine Gnade finden, die aus Mangel an Geld während der Polizeikontrolle bestimmte Dinge an Fahrer und Beifahrer verkaufen , doch in den meisten Fällen wohl eher nicht, es soll ja auch süchtige und spielsüchtige Polizisten geben, sowie die bekannte "Polizeiwillkür" oder gar "Fehlentscheidungen " die andere das Leben kosten.

Deshalb ist alleine die Fragestellung im Grunde schon falsch , denn keiner kommt als Polizist auf die Welt.
 
Ich verstehe auch nicht, wie hier Polizist definiert wird.

Da gibt's einen ehemaligen SEKler, der jetzt in ener kleinen Wache sitzt und sich nicht zu schade ist, Behinderte runterzumachen und eine Frau, die das anspricht, mit typischen Einschüchterungsversuchen zu konfrontieren.

Da gibt's den ewig Hilfreichen, der für alles und jeden da ist, nebenbei jobbt, um sich ein Studium zu finanzieren, da er weiterkommen will. Integer bis zum Anschlag und mega sympathisch.

Da gibt's den, der rausflog und dann vom Personenschützer zum Türsteher wurde. Heißer, tättowierter Body, gewaltbereiter Idiot.

Da gibt's den tollen Familienvater, der sich weiterbildete, beruflich vorankam, noch Zeit für eine Zweitfrau findet und da ist, wenn jemand Hilfe braucht. Immer gut zum feiern. Umwerfend unperfekt.

Und da gibt's noch so viel mehr unterschiedliche Leute. Ich sehe noch nicht mal überall Mut.
Angst, hinter Gewaltbereitschaft verborgen, hinter Arroganz, ist vielleicht der Mut der Verzweifelten, aber nicht die Form von Mu, die ich für wünschenwert halte.

Was, wer, ist also ein Polizist?
Wer ist dieser Mann, um den es hier geht?

Magst du das nicht herausfinden?
Statt ihn wegen Dienstzeiten - die in vielen Berufen komisch sein können - oder gelegentlicher Gefahren - kann es auch in anderen Berufen in anderer Form geben - auszusortieren?
 
Der Thread hst mittlerweile 55 Antworten. Ich weiß ja nicht, ob es nur mir so geht, aber ich finde es - vorsichtig ausgedrückt - schon ein bisschen ärgerlich, wenn hier so viele Menschen Gedanken einbringen, die TE sich aber nicht einmal ansatzweise bequemt, mal auf die eine oder andere Antwort einzugehen oder auch Rückfragen zu beantworten. 🙁
 
Entschuldige für meine späte Antwort! Ich habe die letzten beiden Tage viel arbeiten müssen.
Also konkret mache ich mir vor allem Sorgen um die Rahmenbedingungen, die der Job mit sich bringt. Eben Schichtdienst, Nachtschicht und vor allem,dass er mit "verrückten" Menschen zu tun hat, die ihm eben nichts gutes wollen, die ihn verletzen etc. Dass er sich in gefährliche Situationen begibt. Auch später für ein Familienleben mache ich mir Gedanken, wenn mal Kinder da sein sollten, ob er dann als Polizist mit so unregelmäßigen Arbeitszeiten eben Zeit für ein Familienleben mit Kindern hat
 
Du datest doch erstmal. Bis zum Familienleben dauert es noch ein wenig.

Ist das der Mann, mit dem du im Mai "frisch zusammen" warst, oder ein anderer?
 
Naja, aber ich date doch nicht, wenn ich mir nicht grundsätzlich mehr vorstellen könnte.
Erfahrungsgemäß wächst dann auch die Zuneigung und da ist es schon nicht falsch, frühzeitig zu bremsen oder eben auch gar nicht erst weiterzudaten, wenn man denkt, dass man mit den Rahmenbedingungen nicht klar kommt. Ist man erst mal emotional richtig involviert kommt man umso schwierig da wieder heraus.
Ich finde sämtliche Punkte valide.
Man müsste sein Leben eben an die Rahmenbedingungen wie z. B. Schichtdienst anpassen - auch mit Familie. Dazu gehört, auch gut damit klar zu kommen, vieles alleine erledigen zu müssen. Ob und wie das gelingen würde kann ich keiner beantworten, da dazu auch dein übriger Hintergrund gehört, den hier keiner kennt. Hast du z. B. eine Familie im Hintergrund, mit der du dich gut verstehst (= Oma, die sich auch gerne um Enkel kümmert) und auch sonst ein intaktes soziales Gefüge könnte das schon mal weniger ein Problem sein.
Bist du eher ein entspannter, positiv denkender Mensch oder ein Angsthase, der sich in Szenarien hineinsteigern kann? Auch das kannst nur du selber beantworten und entsprechend auch, wie stark dich die Gefährdung, der er recht konstant ausgesetzt ist, belasten würde. Anders als andere hier finde auch ich diesen Punkt valide - es ist völlig egal, ob es auch andere gefährliche Berufe gibt, da es um deine (@TE) Sorgen geht, die du im Zaum halten können müsstest.

Ach ja, und Familie kann schneller kommen als man denkt. Selbst erlebt übrigens. 😊
 
Also konkret mache ich mir vor allem Sorgen um die Rahmenbedingungen, die der Job mit sich bringt. Eben Schichtdienst, Nachtschicht und vor allem,dass er mit "verrückten" Menschen zu tun hat, die ihm eben nichts gutes wollen, die ihn verletzen etc. Dass er sich in gefährliche Situationen begibt. Auch später für ein Familienleben mache ich mir Gedanken, wenn mal Kinder da sein sollten, ob er dann als Polizist mit so unregelmäßigen Arbeitszeiten eben Zeit für ein Familienleben mit Kindern hat

Also fallen alle Schichtarbeiter für dich als potentielle Partner raus?

Dachdecker, Feuerwehrmänner, Forstbereich (Fällungen und luftige Höhen bergen hohe Risiken), Fensterputzer, Gleisbauer, Menschen im Chemiebereich (viele Gefahren), körperlich schwer arbeitende Menschen (viele Kranke, Frührentner), ...? Alle raus?
Ärzte und Psychologen werden auch gerne mit "Verrückten" konfrontiert. Rechtsanwälte.

Das Kinderthema - bespricht man das nicht gemeinsam, klopft die Haltung des Gegenübers ab? Kommt es nicht mehr als auf den Beruf auf die Bereitschaft desjenigen an, sich aktiv ind Familienleben einzubringen, selbst auch zurückzustecken und das nicht nur von der Partnerin zu erwarten?
Will er sich vielleicht beruflich weiterentwickeln und dann etwas weniger unregelmäßige Arbeitszeiten haben?

Familie mit Kindern funktioniert übrigens sogar, wenn beide in dem Laden beschäftigt sind. 😉
 

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