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Partner(in) hatte Taschengeldsexbeziehung vor der Beziehung

Willst du das, lieber TE?
Falls ja, hast du realisierbare Pläne? Ein Zeitfenster?
Ja, schon.

Manches ist bereits umgesetzt, die Therapie habe ich kürzlich begonnen und seit einigen Monaten nehme ich ein Antidepressivum, was ich mich vorher nie "getraut" habe.

Konkret bezüglich Frauen habe ich aktuell noch keine ganz konkreten Pläne außer dass ich mich bei einem Speeddatingevent angemeldet habe (wobei die häufig ausfallen wegen Teilnehmermangel, aber versuchen kann ich es) und dass ich gelegentlich Onlinedating weiter betreibe.

Muss doch kein Elend sein.
Der Wunsch nach Geld steckt dahinter.
Wäre dem nicht so, würden sie keines verlangen, ganz einfach.
Oder was für Gründe könnten das sonst sein?
Der Wunsch nach Geld ist zumindest im konkreten Kennenlernkontext (man hat sich ja nie "neutral" kennengelernt, sodass man nicht wissen kann, wie es sonst verlaufen wäre) essentiell für die Frauen, ja. Wobei man nicht sicher weiß (auch wenn man es vermuten kann), ob das Geld nur als Bezahlungsmittel relevant ist, es könnten zusätzlich auch psychologische Gründe mit reinspielen (z.B. "jemand ist so scharf auf mich, dass er Geld für Sex mit mir ausgibt" => Selbstbewusstseinsschub oder "Reiz des "Verbotenen""). Ob diese psychologischen Gründe "sinnvoll"/"gut" sind, ist wieder ne andere Frage, aber das müssen die Frauen selbst entscheiden.
 
Das ist gut.

Wahrscheinlich hat dir dein Thread hier nicht viel gebracht, weil du zum Teil doch ganz schön runtergemacht wurdest und dann die ganze Zeit allgemein über Prostitution diskutiert wurde.

Ich bin zwar auch keine Befürworterin davon, aber diese beiden Frauen wissen vermutlich, was sie tun und ich sehe da kein Ausnutzen von deiner Seite.
Teils teils, immerhin habe ich ein paar Rückmeldungen bekommen. Dass die nicht immer der eigenen Meinung entsprechen, wusste ich^^
 
Aber sonst stimme ich dir teilweise zu, teilweise nicht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich mir dadurch was "ruiniere"
Sehe ich ebenfalls nicht so krass.
Es verbaut einem ja nicht, im RL trotzdem am Ball zu bleiben und Menschen kennenlernen.

1-2x so ein spezielles Treffen, klingt nicht wirklich zeitraubend.

Und die Aussage "man lerne bei bezahltem Sex nichts", finde ich auch sehr weit hergeholt.
Oder "lernt" man ohne bezahlsex mehr?
 
Einige Kommentaroren/innen scheinen ein Problem damit zu haben, anzuerkennen, dass es Frauen gibt, die finanzielle Interessen bei Interaktionen mit dem männlichen Geschlecht haben.

Fakt ist, dass sehr hübsche junge Frauen, sich dieses Vorteils meist sehr bewusst sind und bei der Wahl eines möglichen Sexualpartners durchaus auch dessen finanzielle Großzügigkeit eine Rolle spielt. Das ist noch lange nicht Prostitution, aber sie haben eben gewisse Vorstellungen und können sich erlauben zu selektieren, da genug Bewerber vorhanden sind.

Warum ist es dann Prostitution, wenn durchschnittlich aussehende Frauen, ebenfalls schauen, dass für sie kleine Finanzspritzen raus springen, wenn sie sich auf jemanden einlassen, wo sie keine ernsthaften Absichten betreffend Hochzeit und Familiengründung hegen?

Diese Frauen haben einen bewussten und freiwilligen Entscheid getroffen und verdienen damit nicht wirklich Geld, sondern sie bestimmen selbstbewusst und entschieden, was sie sich vom Sexualpartner wünschen.

Also - why not?

Weil die brave Hausfrau gerne einem Mann den Haushalt führt, der zu wenig Geld nach Hause bringt um seine Frau glücklich zu machen und jeden Cent dreimal umdreht, um den Kindern täglich was zu essen zu kredenzen?

Es ist auch nicht automatisch Ausbeutung oder Ausnutzung präkerer finanzieller Möglichkeiten der Frau. Ich bin überzeugt, dass für eine Silvie Meis oder Michelle Hunziger niemals ein Sexualpartner in Frage käme, der ihr gewisse Bedürfnisse erfüllt, die man nur mit (viel) Geld bezahlen kann.

Sind Silvie Meis ubd Michelle Hunziker also Prostituierte in dem Sinne?
 
Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mitbekommt, dass euer Partner vor eurer Beziehung eine Taschengeldsexbeziehung hatte? Wieso würdet ihr so reagieren, wie ihr es tut? Bzw hängt eure Reaktion von bestimmten Umständen ab? Wenn ja, von welchen?

Die Frage kann sowohl aus Frauensicht (dann war der Partner der Geldgeber) als auch aus Männersicht (dann war die Partnerin Geldempfängerin) beantwortet werden.


Die Frage lässt sich ganz abstrakt beantworten und ihr könnt auch allgemein darauf antworten, vermutlich wollen trotzdem viele den Hintergrund der Frage kennen:

Ich bin 29, habe keine Beziehungserfahrung (bin eher schüchtern/zurückgezogen) und habe oder hatte zumindest eher wenig sexuelle Erfahrung. Ich bin dann (eher zufällig) auf die Idee gekommen, auf markt.de zu inserieren und habe mittlerweile zwei Frauen (ca. mein Alter), mit denen ich mich jeweils so einmal monatlich treffe. Es liegt durchaus eine gewisse Sympathie vor, man redet auch über normale Dinge und gelegentlich schreibt man sich zwischendurch auf WhatsApp, wenn auch eher selten. Es kommt dann aber auch immer zum Sex. Pro Treffen gibt es dann eine gewisse finanzielle Unterstützung. Genaue Werte will ich da nicht nennen, aber es geht nicht um extrem hohe Beträge, wie man sie manchmal aus den Medien kennt, in denen ein "Sugarbabe" mehrere tausend Euro bekommt, davon sind wir weit weg, sodass ich keinerlei finanzielle Probleme dadurch habe.

Diese Art der Beziehung ist aus Sicht der Frauen (soweit ich weiß) exklusiv, die Frauen sind keine "klassischen" Prostituierten. Mich würde insbesondere interessieren, wie andere Leute - insbesondere Frauen - darüber denken. Auch deshalb, weil ich mich frage, ob/wie ich das Thema ansprechen soll, wenn ich doch mal eine "richtige" Liebesbeziehung habe.
Wieso nicht lieber das Geld zusammensparen und dann einmal etwas mehr investieren für eine junge Jungfrau? (sogenannte Mail order virgin prides)

Denn ansonsten kannste davon ausgehen dass du nicht ihr einziger "Freund" bist.
 
Wieso nicht lieber das Geld zusammensparen und dann einmal etwas mehr investieren für eine junge Jungfrau? (sogenannte Mail order virgin prides)

Denn ansonsten kannste davon ausgehen dass du nicht ihr einziger "Freund" bist.

Wow - Das ist ja schon fast muslimisch - die Sexualpartnerin soll bloß keine Vergleichsmöglichkeiten haben und annehmen, das es normal ist, was der Partner mit ihr macht....

Unfassbar, was hier für Tipps gegeben werden. Da kann man ja auch direkt über 'Brautgeld" sprechen, was in den von mir genannten Kreisen üblich ist. Die Familie muss die Jungfräulichkeit garantieren und der künftige Ehepartner zahlt den Preis.

Oder sprechen wir hier von - noch schlimmer - Frauen verkaufen höchstbietend für den Verlust ihrer Jungfräulichkeit?
 
Wow - Das ist ja schon fast muslimisch - die Sexualpartnerin soll bloß keine Vergleichsmöglichkeiten haben und annehmen, das es normal ist, was der Partner mit ihr macht....

Unfassbar, was hier für Tipps gegeben werden. Da kann man ja auch direkt über 'Brautgeld" sprechen, was in den von mir genannten Kreisen üblich ist. Die Familie muss die Jungfräulichkeit garantieren und der künftige Ehepartner zahlt den Preis.

Oder sprechen wir hier von - noch schlimmer - Frauen verkaufen höchstbietend für den Verlust ihrer Jungfräulichkeit?
Grundsätzlich halte ich nix von transaktionalen Beziehungen, aber wenn man diese Schiene schon fährt warum dann nicht richtig?

Anstatt sich mit promiskuitiven Frauen abzugeben die mit mehreren Männern gleichzeitig verkehren (was auch hohe Risiken gerade in puncto Geschlechtskrankheiten mit sich birgt) wieso dann nicht lieber sich eine jungfräuliche Frau holen die einem auch eine gewisse Loyalität und Treue schwört?
 

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