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Partner(in) hatte Taschengeldsexbeziehung vor der Beziehung

Die Frauen tun das nicht für den Gotteslohn, ich verstehe nicht, warum man das schönreden muss.
Es ist Sex für Geld am Finanzamt vorbei.
Egal, wer inseriert.

Es ist kein schönreden, wenn man bei den bekannten Fakten bleibt statt eigene Fantasien einzubringen.
Wir wissen vieles schlicht nicht.

Und bei vielen Menschen geht etwas am Finanzamt vorbei, wird auch in anderen Bereichen nicht zu jeder Zeit alles 100 % korrekt ablaufen.
Warum also hier daran aufhängen?
Es ist gar nicht der Punkt, um den es hier geht.
 
Doch, auch.
Man sollte schon klar sehen, wen und was man mit seinem Koitus für klingende Münz`unterstützt.
Und man sollte als Freier wissen, dass man für die Frauenwelt verbrannt ist, wenn man jemals eine normale Beziehung eingehen möchte.
(Bis auf wenige Ausnahmen abgesehen natürlich. Deine Toleranz versetzt Bäume, ich weiß.)
 
Und man sollte als Freier wissen, dass man für die Frauenwelt verbrannt ist, wenn man jemals eine normale Beziehung eingehen möchte.

Er muss es einfach nicht erwähnen.

(Bis auf wenige Ausnahmen abgesehen natürlich. Deine Toleranz versetzt Bäume, ich weiß.)

Die meisten Menschen haben ein sexuelles Vorleben, ob nun mit oder ohne Geldfluss macht für mich keinen Unterschied, wenn man das nicht an - manchmal fragwürdigen - moralischen Gesichtspunkten festmacht.
Ich bin diesbezüglich möglicherweise weniger emotional, dafür sachlicher.
 
Oder schmerzbefreit.
Wie auch immer, ich kenne keine Frau, die gerne mit einem Freier eine Beziehung führen möchte.
Und ich denke nicht, dass man verheimlichen kann, wenn einen keine wollte ohne Geld.
 
Oder schmerzbefreit.
Wie auch immer, ich kenne keine Frau, die gerne mit einem Freier eine Beziehung führen möchte.
Und ich denke nicht, dass man verheimlichen kann, wenn einen keine wollte ohne Geld.

Ein signifikanter Teil der Freier ist verheiratet/gebunden. Das hat also nichts mit gewollt oder ungewollt zu tun.
Viele Frauen führen Beziehungen mit Freiern, auch wenn sie es nicht wissen wollen.
Man darf sicher von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, da die (frauen)gesellschaftliche Haltung eindeutig ist und Mann sich daher wahrscheinlich gere in Schweigen hüllt - oder lügt, dass sich die Balken biegen.



Und die KI darf auch:

Die Anzahl der Männer, die in festen Beziehungen (verheiratet oder gebunden) leben und Prostituierte aufsuchen, ist signifikant, wobei genaue Zahlen aufgrund der hohen Dunkelziffer variieren.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus den Suchergebnissen:

Tägliche Nutzung:
Schätzungen zufolge nutzen täglich etwa 1 Million bis 1,2 Millionen Männer in Deutschland die Dienste von Prostituierten.

Anteil an der männlichen Bevölkerung:
Studien zeigen, dass etwa 17 % bis jeder vierte Mann (ca. 25 %) in Deutschland schon einmal im Leben für Sex bezahlt hat.

Beziehungsstatus der Freier:
Ein großer Teil der Männer, die Bordelle oder Prostituierte aufsuchen, lebt in festen Beziehungen.

Häufigkeit:
Während etwa 17 % der Männer Prostitution schon einmal in Anspruch genommen haben, wird die Zahl derer, die dies regelmäßig tun, deutlich geringer geschätzt.

Altersgruppe:
Männer im Alter von 46 bis 55 Jahren bilden mit rund einem Drittel die Gruppe mit der höchsten Erfahrung bei der Inanspruchnahme von Prostitution.

Obwohl die Zahlen hoch erscheinen, ist die Erhebung schwierig, da Prostitution ein gesellschaftliches Tabuthema ist und die Aussagen in Umfragen oft nicht der Realität entsprechen.


@TheWizzard97, wie du siehst, kein einfaches Thema. Ich würde es an deiner Stelle deshalb nicht auf den Tisch packen.
 
Nur, weil viele etwas Unschönes tun, wird es nicht schöner.
Aber ich bin ein toleranter Mensch.
Wer kein Problem damit hat, auf seine Sexfunktion reduziert zu werden und sein Gegenüber entsprechend zu reduzieren, findet sicher sein Glück.
Wir sind alle unterschiedlich.
Und ich muss ja keinen Hurenbock nehmen. 🙂
Es gibt so viele unterschiedliche Männer auf Gottes Erdenrund.
Für jede ist was Passendes dabei.
 
Antwort als Frau:
Mitbekommen heißt, es kam durch Zufall raus oder wurde es erzählt?
In beiden Fällen würde ich als erstes Fragen, was eine Taschengeldsexbeziehung ist. Taschengeld verbinde ich mit jungen Menschen, ich würde fragen, wie alt die beiden Frauen waren.
Grundsätzlich geht es mich nichts an, was -und mit wem- der Partner vor mir getrieben hat. Wenn er darüber reden möchte, okay. Für mich wäre das käuflicher Sex, ich würde fragen, warum der Partner so agiert hat.
Ja, der Begriff ist etwas irreführend, aber völlig unabhängig vom Alter der Frauen gebräuchlich. Die Damen sind Mitte/Ende 20.
 
Warum muss man so etwas überhaupt der imaginären Zukunftspartnerin auf die Nase binden?
Jede reagiert anders. Eine hat damit ein Problem und eine andere nicht.
Es ist auch nichts anderes als wenn du in den Buff gehst oder eine Erotikanzeige in der Zeitung nutzt.
Der Unterschied ist nur, das die Taschengeld Typen besuchbar sind und die anderen meistens nicht.

Mir persönlich wäre es egal ob er nun einer nach dem Sex 50 Euro gibt oder nicht. Ich würde mir nur denken....Ok, dann hatte sie wenigstens auch was davon.
Ja, am besten nicht ins Detail gehen.

Etwas mehr als 50 sind es aber schon^^
 

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