Ich finde es bedeutend besser, wenn mein Partner in der Vergangenheit ein klar definiertes Geschäft einging, um Sex zu haben, statt sich mit vielleicht falschen Versprechen Sex zu erschleichen. Für mich eher problematisch, wo und wie die Dienstleistung in Anspruch genommen wurde (Wahrscheinlichkeit von Zwangsprostitution).
Taschengeldsex kenne ich eher von Studierenden, die sich damit das Leben während des Studiums finanzieren. Die, die das taten und die ich kannte, machten es freiwillig und ließen sich auch großzügig bezahlen. Daran kann ich nichts Falsches finden.
Wenn natürlich für jemanden jemand grundsätzlich als Partner*in ausscheidet, weil die Person in der Vergangenheit rein auf Sex basierte Kontakte pflegte, dann kommen unter vielen anderen Personen, die kostenlos vögelten, natürlich auch Menschen, die tatsächlich freiwillige Sexdienstleistungen in Anspruch nahmen, nicht in Frage.