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Partner(in) hatte Taschengeldsexbeziehung vor der Beziehung

für mich ist die Exklusivität auch nicht entscheidend. Eher, dass die Frauen keine Professionellen sind.
Verstehe ich dich richtig? Für dich ist wichtig, dass die Frauen, die du gegen Sex bezahlst, offiziell nicht als Professionelle bezeichnet werden, auch wenn sie das gleiche tun wie eine Professionelle? Also einen Hunni in einem Bordell zu bezahlen käme für dich nicht in Frage, Nachbars versautes Lieschen aber einen Hunni zuzustecken ist ok? Bei ersterem kämst du dir wie ein erbärmlicher Freier vor, der auf andere Weise nicht zu Sex kommt, bei zweiterem bist du der grosszügige Gönner der sich einreden kann er bezahle nicht für Sex, sondern greife dem armen Geschöpf nur ganz freiwillig und unverbindlich ein wenig unter die Arme.

Es geht also eigentlich um dich und deine Selbstwürde. Gönner ist gut, Freier ist erbärmlich. Geht es dir darum?
 
Verstehe ich dich richtig? Für dich ist wichtig, dass die Frauen, die du gegen Sex bezahlst, offiziell nicht als Professionelle bezeichnet werden, auch wenn sie das gleiche tun wie eine Professionelle? Also einen Hunni in einem Bordell zu bezahlen käme für dich nicht in Frage, Nachbars versautes Lieschen aber einen Hunni zuzustecken ist ok? Bei ersterem kämst du dir wie ein erbärmlicher Freier vor, der auf andere Weise nicht zu Sex kommt, bei zweiterem bist du der grosszügige Gönner der sich einreden kann er bezahle nicht für Sex, sondern greife dem armen Geschöpf nur ganz freiwillig und unverbindlich ein wenig unter die Arme.

Es geht also eigentlich um dich und deine Selbstwürde. Gönner ist gut, Freier ist erbärmlich. Geht es dir darum?

Das zieht sich durch den Thread; ich verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

Lieschen Müller kann, muss aber gar kein "armes Geschöpf" sein.

Lieschen Müller, die Sex sehr mag, ob nun mit oder ohne Ehe gerne mehr davon hat.
Lieschen Müller, die irgendetwas daran kickt, ihr Ehemann, den daran etwas kickt, es gibt so viele Möglichkeiten, die auch nicht einzeln auftreten müssen.

Professionell: relativ kurze, feste Zeitspanne.

Semi-professionelles Lieschen Müller:
Sehr viel mehr Zeit, sehr viel persönlichere Basis, viel mehr wovon auch immer, was sich eben ergibt. Sex, Zärtlichkeit, Gespräche.

So nehme ich deine, @TheWizard97 , Beiträge auf und kann das völlig nachvollziehen.
 
Verstehe ich dich richtig? Für dich ist wichtig, dass die Frauen, die du gegen Sex bezahlst, offiziell nicht als Professionelle bezeichnet werden, auch wenn sie das gleiche tun wie eine Professionelle? Also einen Hunni in einem Bordell zu bezahlen käme für dich nicht in Frage, Nachbars versautes Lieschen aber einen Hunni zuzustecken ist ok? Bei ersterem kämst du dir wie ein erbärmlicher Freier vor, der auf andere Weise nicht zu Sex kommt, bei zweiterem bist du der grosszügige Gönner der sich einreden kann er bezahle nicht für Sex, sondern greife dem armen Geschöpf nur ganz freiwillig und unverbindlich ein wenig unter die Arme.

Es geht also eigentlich um dich und deine Selbstwürde. Gönner ist gut, Freier ist erbärmlich. Geht es dir darum?


Es geht einerseits in hohem Maße um das, was @Ausnahmsweise schreibt, andererseits hätte ich auch Angst, im Bordell auf Frauen zu treffen, die das nicht wirklich freiwillig machen. Die Gefahr erscheint mir dort deutlich höher zu sein.

Das zieht sich durch den Thread; ich verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

Lieschen Müller kann, muss aber gar kein "armes Geschöpf" sein.

Lieschen Müller, die Sex sehr mag, ob nun mit oder ohne Ehe gerne mehr davon hat.
Lieschen Müller, die irgendetwas daran kickt, ihr Ehemann, den daran etwas kickt, es gibt so viele Möglichkeiten, die auch nicht einzeln auftreten müssen.

Professionell: relativ kurze, feste Zeitspanne.

Semi-professionelles Lieschen Müller:
Sehr viel mehr Zeit, sehr viel persönlichere Basis, viel mehr wovon auch immer, was sich eben ergibt. Sex, Zärtlichkeit, Gespräche.

So nehme ich deine, @TheWizard97 , Beiträge auf und kann das völlig nachvollziehen.
So ist es 🙂
 
Das zieht sich durch den Thread; ich verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.
Ich wollte es nur bestätigt haben um sicher zu gehen, dass ich es auch richtig verstehe. Hat @TheWizard97 irgendwo explizit erwähnt, dass er sich in den Boden schämen würde wenn er Dritten gegenüber zugeben müsste, dass er käuflichen Sex nutzt? Hat er irgendwo erwähnt, dass er es vorzieht das Taschengeld-Flittchen reinzuwaschen, damit er sich im Spiegel anschauen kann ohne dass ihm übel wird?

@TheWizard97 was auch immer du machst, solange es dir gut tut und miemand anderer dadurch zu Schaden kommt, dann ist das völlig ok und geht keinen was an. Aber du versuchst etwas schönzureden, was es nicht schönzureden gibt. Steh doch einfach dazu und gut is.
 
Zum kommerziellen Beischlaf einladen... klingt auch nicht besser.
Viele Frauen lassen Männer sexuell nicht ran.
Es ist eine klare Ausdrucksweise, welche man noch viel brutaler und männerfeindlicher ausdrücken könnte.
.......

Es ist deine eigene Angelegenheit Frauen für den Sex zu bezahlen, aber du solltest es dir nicht schön reden.
Für diese Frauen wirst du ein Freier von zahlreiche Sexkandidaten sein.
Dass sie dir sagen, sie haben nicht viele Männer für den Sex wird zur Geschäftsidee gehören .
 
Zuletzt bearbeitet:
Lieber TE, du könntest das ganz leicht testen: Frage die "exklusiven TG-Frauen" doch einfach, ob es für sie ok wäre, wenn du ihnen das Geld einfach ohne Gegenleistung zukommen lassen würdest. Ohne Treffen, ohne Sex.
Wenn sie dir freudig um den Hals fallen ob dieses selbstlosen Vorschlags weißt du, wie sie den Sex mit dir einstufen.
(Im Netz gibt es seit einiger Zeit übrigens auch die Sexarbeit per Beleidigungsmail: Ein erkleckliches Zubrot wird verdient, indem man den im Vorfeld zur Kasse gebetenen "Zahlsklaven" per Textnachricht erniedrigt und beschimpft. Natürlich auch gegen "TG". Hier tun sich echt Märkte auf. Auch alles auf Markt.de)
 

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