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Paranoide Persönlichkeitsstörung

danke für dein posting. ja vielleicht hab ich am schnellsten reagiert. aber klaro, ich habe trotzdem manchmal zweifel und schuldgefühle deswegen gehabt, jetzt nicht mehr so wo ich weiß, dass es so und so nicht viel besser geworden wäre (vorraussichtlich).

das ist richtig dass ich relativ schnell gefühlt habe, das ich so nicht leben möchte. und ich hatte ja auch schon beziehungen davor und wusste, dass es auch viel harmonischer gehen kann! bei anderen hab ich das auch gesehen. ich fühlte mich einfach nie wohl, hab mich nie großartig getraut mit ihr auszugehen, weil sie mir jederzeit wieder ne szene machen konnte. das war katastrophal!

trotzdem hab ich es geschafft sie zu nachdenke zu bringen, sie gestand ja plötzlich fehler ein. (wenn das nicht nur so gesagt wurde um mich umzustimmen). sie versuchte wirklich viel, machte mir teure geschenke etc. aber ich ließ mich auf diese art nicht erpressen. ich bekomm das nicht mehr auf die reihe mit ihr, es ist zuviel passiert!!! ich hoffe, dass sie beim nächten freund was aus unserer beziehung gelernt hat. ich wünsche ihr wirklich alles gute dieser welt.

Hi Chris32

Finde auch nicht wirklich das teure Geschenke eine Art sind Reue, Einsicht und dann Besserungswillen wie erste Schritte zu zeigen.
Der erste Schritt ist wenn sie nicht versucht dich krampfhaft zurückzuerobern, sondern die Konsequenz die du aus dieser Beziehung gezogen hast, akzeptiert und für sich selbst an sich arbeitet, damit wie du sagtest, nächste Kontakte die sie knüpfen wird nicht an ihrem Wahn zerbrechen werden.
 
Hmm, naja.

Mir kam grad ein Gedankeneinwurf. Vielleicht bleiben manche bei so einem partner, wie ich hier mitbekommen habe nicht nur aus Mitleid.
Könnte sein dass man am Anfang solche Menschen aufregend findet und eine art morbide Fasziniation sie zu solchen Menschen hinzieht, die etwas schräger unterwegs sind...

Sowas wie morbide Faszination steckt ja in vielen drin, wenn nicht sogar in jedem.

Ah und zu betroffenen dieser Störung, wie äußert sich ein Psychologe oder Therapeut dazu, Werner?
 
Äähm, ich habe meine Vermutung in keinem Fall revidiert dass er unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leidet...

Das habe ich auch gar nicht angezweifelt..
Hörte sich beim ersten Beitrag aber einfach "nur" nach Minderwertigkeitskomplexen an und bei näherer Ausführung hörte es sich eben doch nach "mehr", sprich, paranoider Störung an.
Aufgrund dessen, wie ich es ausgeführt hatte..
Verschwörungen gegen seine Person etc..
Bin heute zum ersten Mal meinem Ex wieder begegnet.
Der hat zum Glück die Straßenseite gewechselt, weil er mich zuerst gesehen hatte.
Hatte der einen Blick drauf und ich eine Angst.
Was ein Glück, dass ich mit Freundin und Hund unterwegs war..
 
Hmm, naja.

Mir kam grad ein Gedankeneinwurf. Vielleicht bleiben manche bei so einem partner, wie ich hier mitbekommen habe nicht nur aus Mitleid.
Könnte sein dass man am Anfang solche Menschen aufregend findet und eine art morbide Fasziniation sie zu solchen Menschen hinzieht, die etwas schräger unterwegs sind...

Bei mir habe ich zu Anfang sofort gemerkt, dass er "anders" ist.
Beobachtet, hinterfragt..
Das fand ich toll.
Und die ersten schrägen Situationen und Verhaltensweisen habe ich schnell verdrängt, bis sie immer schlimmer wurden.
Mitleid hatte ich nie, da mir das Ausmaß seiner Störung gar nicht bewusst war.
Vielleicht wollte ich es einfach nicht sehen.
Anyway. Ich bin ein sehr loyaler Mensch und gebe Dinge, für die ich mich einmal bewusst entschieden habe, nicht schnell auf.
Bei mir war es wohl eher diese Einstellung, die mich bei ihm hielt- obwohl ich todunglücklich war. Vor allem, wenn man mit dem eigenen Partner eben darüber nicht mal reden kann..
 
Das habe ich auch gar nicht angezweifelt..
Hörte sich beim ersten Beitrag aber einfach "nur" nach Minderwertigkeitskomplexen an und bei näherer Ausführung hörte es sich eben doch nach "mehr", sprich, paranoider Störung an.
Aufgrund dessen, wie ich es ausgeführt hatte..
Verschwörungen gegen seine Person etc..
Bin heute zum ersten Mal meinem Ex wieder begegnet.
Der hat zum Glück die Straßenseite gewechselt, weil er mich zuerst gesehen hatte.
Hatte der einen Blick drauf und ich eine Angst.
Was ein Glück, dass ich mit Freundin und Hund unterwegs war..

Ist ganz angenehm, hoffe für dich dass er dich in Ruhe lassen wird und du einen liebevolleren Partner finden wirst, der deine Zuneigung anständig zu würdigen weiß und sie nicht mit verdehten Vorfürfen von sich weg schleudert.
 
Bei mir habe ich zu Anfang sofort gemerkt, dass er "anders" ist.
Beobachtet, hinterfragt..
Das fand ich toll.
Und die ersten schrägen Situationen und Verhaltensweisen habe ich schnell verdrängt, bis sie immer schlimmer wurden.
Mitleid hatte ich nie, da mir das Ausmaß seiner Störung gar nicht bewusst war.
Vielleicht wollte ich es einfach nicht sehen.
Anyway. Ich bin ein sehr loyaler Mensch und gebe Dinge, für die ich mich einmal bewusst entschieden habe, nicht schnell auf.
Bei mir war es wohl eher diese Einstellung, die mich bei ihm hielt- obwohl ich todunglücklich war. Vor allem, wenn man mit dem eigenen Partner eben darüber nicht mal reden kann..

Klingt für mich danach als hättest du an das Gute in ihm geglaubt und dass diese Vorfälle zumindest mal abnehmen. Ist eigentlich eine feine Sache, dass es solche Menschen gibt. Nur dass manche das leider nicht sehen können, wie es bei deinem Ex zu sein schien. (Hab mir auch deine ersten Beiträge durchgelesen)
 
Klingt für mich danach als hättest du an das Gute in ihm geglaubt und dass diese Vorfälle zumindest mal abnehmen. Ist eigentlich eine feine Sache, dass es solche Menschen gibt. Nur dass manche das leider nicht sehen können, wie es bei deinem Ex zu sein schien. (Hab mir auch deine ersten Beiträge durchgelesen)


Vielen Dank für deine Wünsche!
Die Zeit wird es zeigen..
Du hast dir echt den ganzen Thread durchgelesen?
Respekt! 🙂
Richtig. Ich wäge lange ab, bis ich mich für etwas entscheide.
Wenn ich mich für etwas entschieden habe, dann kann mich so schnell nichts darin erschüttern.
Vielleicht sehe ich die Dinge dann auch viel zu lange und zu überzeugt optimistisch und halte deswegen daran fest.
Bisher hat mir das nie geschadet, ganz im Gegenteil.
Bloß bei dieser Erfahrung war es nicht von Vorteil.
Aber gut, die Erfahrung nehme ich mit und werde daraus lernen.
Ich kann aber unterschreiben, dass gerade das "Anderssein" mein Interesse weckte. Zuvor war ich 5 Jahre lang Single, da brauchte es also Einiges, um mich zu überzeugen.
Und das hatte, bis auf meinen Ex, niemand in der gesamten Zeit.
Vor allem die Beobachtungsgabe fand ich beeindruckend.
Und als ich merkte, welch krankes Verhalten dahinter steckte, lag es wohl eher an meiner Natur, dass ich mich nicht trennte, als an den Gefühlen für den anderen, denn diese hatten sich durch die bitteren Erfahrungen geändert.
Ein "normales" Verhalten meinerseits war das sicher nicht, sonst hätte ich die Sache sofort aufgegeben. Aber man kann ja nie wissen, was kommt..
Würdest du denn wegen Mitleid bei deinem Partner bleiben, oder würdest du den Schlußstrich ziehen, wenn du merkst, dass es dir nicht gut tut und dass sich keine Verbesserung einstellen wird, ganz gleich, was du tust..?
 
Bei mir habe ich zu Anfang sofort gemerkt, dass er "anders" ist.
Beobachtet, hinterfragt..
Das fand ich toll.
Und die ersten schrägen Situationen und Verhaltensweisen habe ich schnell verdrängt, bis sie immer schlimmer wurden.
Mitleid hatte ich nie, da mir das Ausmaß seiner Störung gar nicht bewusst war.
Vielleicht wollte ich es einfach nicht sehen.
Anyway. Ich bin ein sehr loyaler Mensch und gebe Dinge, für die ich mich einmal bewusst entschieden habe, nicht schnell auf.
Bei mir war es wohl eher diese Einstellung, die mich bei ihm hielt- obwohl ich todunglücklich war. Vor allem, wenn man mit dem eigenen Partner eben darüber nicht mal reden kann..

ja am anfang habe ich auch noch vieles verdrängt und mir manchmal selber die schuld gegeben. aber ab einem gewissen punkt fand ich das dann nicht mehr normal, spätestens von dem zeitpunkt an, als sie mit komisch fantasien entwickelte und mutmaßungen und eifersucht entwickelte unbegründet, mich für nichts niedermachte und ich erstmal einen ganzen wie auf eine bekloppte einreden musste, wenn ich mal zu wort kam.

aber du richtig sagt, man denkt sich erstmal es wird sicher besser. du weißt ja auch zuerst nicht, was sie hat.
 
Würdest du denn wegen Mitleid bei deinem Partner bleiben, oder würdest du den Schlußstrich ziehen, wenn du merkst, dass es dir nicht gut tut und dass sich keine Verbesserung einstellen wird, ganz gleich, was du tust..?

Keine Ahnung, ob ich das tun würde, so aus dem Stehgreif heraus würde ich nein sagen.
Ich traue mir schon zu, dass ich erkennen würde wenn ich Mitleid hätte und mir eingestehen würde zu sagen dass das irgendwo keinen Sinn macht.
 
Klingt für mich danach als hättest du an das Gute in ihm geglaubt und dass diese Vorfälle zumindest mal abnehmen. Ist eigentlich eine feine Sache, dass es solche Menschen gibt. Nur dass manche das leider nicht sehen können, wie es bei deinem Ex zu sein schien. (Hab mir auch deine ersten Beiträge durchgelesen)

das ist bei mir im prinzip auch so gelaufen, nur halt komprimierter.

aber wenn man das in phasen unterteilen würde hab ich sicher die gleichen phasen durchlebt wie die, die länger gebraucht haben
 

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