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Papst sagt: Kinder mit Würde schlagen

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Dann wagt der Pädagoge mal einen Versuch🙂, ob gefragt oder nicht. Vielleicht ist`s ja doch hilfreich.
Mir ist schon lange aufgefallen, dass wir junge Menschen in den Schulen auf alles Mögliche vorbereiten, der Anforderungen wurden es immer mehr.
Auch die Aspekte, die sehr Persönliches betreffen, wie etwa die Sexualität und den Umgang mit ihr, haben ja schon lange Eingang in Lehrpläne und Richtlinien gefunden.
Das Wissen über die Sexualität, über das heute Vierzehnjährige verfügen, stellt unser Wissen zu unserer Jugendzeit deutlich in den Schatten. Ich bin mit meinen Schülern eigentlich immer sehr offen umgegangen und habe mich auch delikaten Themen nicht verweigert, musste allerdings mit zunehmenden Alter feststellen, dass sie in einem Maße an diesen Themen interessiert waren, die ihnen und ihrer Entwicklung nicht unbedingt bekömmlich waren.
Und so erlebte ich dann irgendwann den 14jährigen Vater, der unter seinen Mitschülern als Held gefeiert wurde und auch in die Schlagzeile der Lokalzeitung geriet.
Wie gesagt: Jugendliche verfügen im Hinblick auf Sexualität und Intimitäten über ein Wissen, das vor noch einer Generation kaum denkbar gewesen wäre.
Worüber sie aber wenig wissen: Sie wissen wenig, manche gar nichts über die Verantwortung, die mit Kindern verbunden sind. Es fehlt ihnen auch oft nur die geringste Ahnung davon, wessen Kinder bedürfen an materieller und menschlicher Unterstützung und Förderung.
Das resultiert allerdings nicht zuletzt aus ihrer eigenen Mangelerfahrung.
Erziehung muss, so mein Schluss, nicht erst auf den Stundenplan von angehenden Kinderpflegerinnen und zukünftigen Erziehern geschrieben werden, sondern schon viel früher zum Thema werden.
Was bedeutet es, ein Kind zu bekommen?
Welche Auswirkungen und Verpflichtungen kommen mit ihnen auf die Eltern zu? Diese Fragen sind angesagt.
Das halte ich für mindestens so wichtig wie die Aufklärung über Verhütung.

Burbacher
Tja... das ist die globalsierende Technik die uns überrollt. Man braucht nur eine Suchmaschine bemühn' und zack findet man was man braucht und nicht braucht. Nach Qualifizierten Quellen gucken selbst Erwachsene herzlich wenig. Das Schema begegnet mir hier auch ab und an. Hauptsache es ist mit einer gewissen medialen Wirkung bestückt. Gerne ins Extrem.

Man könnte nun sagen, dass was Du geschrieben hast, läßt deutliche Rückschlüße zum Elternhaus zu. Aber das ist mir dann doch zu einfach. Ich hab zwar viele Elternabende durch, wo Eltern meinten fast die gesamte Verantwortung der Schule zu übertragen. Aber auch das gibt es sicher überall.

Das Eltern bzw. ein Elternteil sein Kind auf offener Straße körperlich tracktiert, dürfte mehr oder weniger der Außnahmefall sein. Genau das macht es doch so schwierig. Wir reden hier über etwas was man
so gut wie nicht sieht. Jemand der sein Kind ordentlich verprügelt, wird das sicher nicht öffentlich zugeben. Und nun tritt der Papst auf den Plan. Verstehe wer will, ich nicht.😕

Ich habe nun 20 Jahre den Weihnachtsmann gespielt. (Bei Kollegen, Freunden Schulen und auch mal in einem Kaufhaus.)
Mir wurde von den Kidis so einiges geflüstert. Das Dumme dabei ist, man kann es im Nachhinen nicht wirklich beweisen. Da geschieht vieles, wo man sich einfach nur macht und hilflos fühlt.
Ein Lehrer meinte, als ich ihn nach der Veranstalltung darauf ansprach - was mir der Kleine Erstklässler zugeflüstert hate. (O-Ton) "Ach das ist wieder so eine Scheidungskiste" und ging weiter. Ich war fassungslos über so viel Ignoranz. (So viel zum Thema Pädagoge. Da könnte ich noch ganz andere negative Beispiele berichten.)
Daraufhin ging meine Bekannte dem Vorfall nach und hat mit der Klassenleiterin des Jungen gesprochen. Und siehe da, dass JA mußte scharf eingreifen. Denn glücklicherweise hat der Kleine, mit viel Zuspruch, den Mut gefunden um sagen zu können was er damit meinte, dass Ich den Vater nichts schenken soll, da er böse ist.

Alleine aus den Erfahrungen als Weihnachtsmann, kann ich sagen. Wir sollten den Kleinen bitteschön genauer zuhören und auf bestimmte Anzeichen achten! Es gibt immer Zeichen die gesetzt werde. Meist sehr Subtil. Man hätte sich einfach nur mehr Zeit nehmen müssen. Wenn das schon zu viel ist, dann kann das nichts werden mit dem Aufdecken solcher Taten.
 
Da, wo mir Kinder begegneten, die unter Gewalt im Elternhaus litten, gab es so gut wie nie einen religiösen Hintergrund, zeichneten sich die meisten Elternhäuser doch durch eine große Kirchenferne und eine ablehnende Haltung gegenüber allem Religiösen aus.

Wie ja bereits erwähnt, ist es sehr wahrscheinlich, dass gerade Menschen, die zuhause Gewalt erfahren haben im Zusammenspiel mit einem religiösen Hintergrund, nicht damit an die "Öffentlichkeit " gehen weil sie es als normal empfinden. Dies kann bei nicht religiösen Familien natürlich genauso der Fall sein, aber es fehlt eben jede Möglichkeit der religiösen Scheinrechtfertigung und somit durchaus ein größeres Gefühl von Unrecht beim Geschlagenen und somit eine geringere Hemmschwelle diese Dinge woanders vorzubringen bzw. zu beklagen.

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass selbst Eltern, die aktuell nicht als religiös zu bezeichnen sind in vielen Fällen aus religiösen Familien stammen, somit von religiösen Eltern erzogen wurden und wenn man noch eine Generation zurück geht kann man sogar ziemlich sicher davon ausgehen, dass dies der Fall war. Von daher hat der religiöse Hintergrund definitiv, die Erziehungsmethoden hierzulande absolut entscheidend mitgeprägt, so wie vieles andere auch. Erst nach und nach haben sich die Menschen davon losgesagt und einer vernunftbasierteren, moderneren Erziehung zugewandt, manche bis heute nicht und solche Aussagen eines Papstes sind da definitiv nicht förderlich.
Und ich finde es doch schon irgendwie bezeichnend, dass auch in diesem Threat, die die Sache am meisten verharmlosen wieder die religiös geprägten Vertreter sind. Kommt mir zumindest so vor.

Und nur um das noch mal klar zu stellen, ob nun ein "Atheist" aus bloßer Dummheit, Gewalt gutheißt oder ein religiöser Mensch weil es so in der Bibel steht und der Papst es ok findet, ist beides gleich verachtenswert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, ja , die religiös geprägten "Padagogen" und Verharmloser....Leider haben die Medien zu Popes Aussage nur wenig hinzugefügt. Ob es nicht sogar so ist, daß der alte Mann nicht Schläge für angemessen hält, wenn Kinder absolut nicht glauben wollen?
 
Wäre auch zu schön gewesen, wenn der Papst auch in dieser Hinsicht mal eine für die katholische Kirche nahezu revolutionär frische und gesunde Ansicht vertreten hätte, mit der er dem verstaubten Vatikan gleich wieder eins auf die Mütze hätte geben können. Das dauert noch eine Weile, bis sich das auswächst. Gerade bei der Kirche.
 
Vielleicht sollten wir ihn mal unser Grundgesetz unter die Nase reiben?

Betrachte ich das aktuelle Tages/Weltgeschehen, müßte man Religionen verbieten. Nur noch Gewalt.


Sorry, aber das ist für mich pervers.

Aktuell hat ein Atheist in den USA drei Muslime aufgrund ihres Glaubens erschossen. Heute sind es Muslime, morgen Katholiken und übermorgen?
Ich habe den Eindruck, dass die Gewaltbereitschaft zunimmt, aber nicht nur aufgrund einer Religion, sondern aufgrund der Nicht-Zugehörigkeit ..
 
Ach da hat doch der Papst auch dazu was gesagt - was mir so gefallen hat :
Das die Gläubigen sich nicht wie die Kaninchen vermehren sollen bzw.. müssen.(Bravo Papa..der man hat Mut..der sagt wie ihn der Schnabel gewachsen ..FREI HERAUS)


Ach übrigens : meine Nachbarn sind Atheisten, leben von H4 sind jung und PRODUZIEREN ...das 5 Kind wurde denen jetzt weggenommen (wegen Mißhandlung und Schlägen)...aber keine Sorge ..das 6 ist schon unterwegs ) ---------- Klasse Experten - die verstehen was von "Kindermachen".
Haben DIE wohl auf den Papst gehört ---- neee
😉
Bestimmt haben sie nicht auf den Papst gehört. Er meinte nämlich, drei Kinder pro Elternpaar seien eine empfehlenswerte Zahl. 😉 Da kann in der Tat von karnickelhafter Vermehrung noch nicht die Rede sein; die Eltern können auf jedes Kind noch individuell eingehen, ohne den Überblick zu verlieren. Andererseits haben die Kinder Geschwister, lernen leichter angemessenes Sozialverhalten und werden nicht zu sehr verwöhnt.
 
Papst kümmert sich um seine armen Landsleute; Papst zeigt sich ohne fetten Goldschmuck; Papst versucht etwas Ordnung unter den Katholiken zu schaffen - keinen juckt es.

Papst findet körperliche Züchtigung i.O. - Kirche ist finsterstes Mittelalter, verbietet Religionen!!! Alles dasselbe Gesocks; pure Entrüstung.


Auch toll, wie man dann gleich wieder auf einer Schiene mit Kindesmissbrauch oder gar -misshandlung fährt. Die Menschheit ist einfach ein großer Haufen S****. 🙄


Wer ist denn der größte Straftäter in Sachen Kindesmisshandlung, Folter und Missbrauch?
Und wer kann all dies tun ohne Angst vor Strafrechtlicher Verfolgung?

Die kath. Kirche -richtig-. und weißt du woher ich es weiß? weil ich es selbst erlebt habe und mit mir viele andere Kinder.

Darüber sollte man vielleicht nachdenken, statt rumgrölen.

Und das ist kein dummes Geschwätz sondern dokumentiert und dank Medien allseits bekannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Statt sich darüber zu ereifern, ob religiöse oder nichtreligiöse Menschen in punkto Kindesmisshandlung die größeren Übeltäter sind, sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie man dies im Interesse der Kinder verhindern kann. Meines Erachtens wird die Aussage des Papstes zu sehr aufgebauscht. Er meinte wahrscheinlich, dass ein leichter Klaps auf den Hintern oder die Finger nicht schadet, zumindest seiner Meinung nach das Kind noch nicht entwürdigt. Das sehe ich zwar auch kritisch, weil Gewalt gegen Kinder in jeder Form abzulehnen ist. Dennoch macht es einen Unterschied, ob ich einem Kind, das etwas angestellt hat, einen leichten Klaps auf den Hintern gebe (und auch das würde ich persönlich nicht tun!) oder ob ich unbeherrscht und erbarmungslos auf es eindresche. Aufgrund seiner unbedachten Äußerung wird der Papst nun in eine Ecke gestellt, in die er ganz sicher nicht gehört: die des verbrecherischen Kinderschänders.

Die meisten Kindesmisshandlungen geschehen in der Familie, durch Verwandte, Freunde und Nachbarn. Dasselbe gilt für sexuellen Missbrauch von Kindern. Das macht den Missbrauch durch Kirchenvertreter zwar nicht besser. Es hilft den Kindern aber nicht, wenn man so tut, als ob die Gefahr nur von Kirchenvertretern (und hier auch wieder nur der katholischen Kirche) ausgehen würde.

Viel wichtiger wäre es, in der Öffentlichkeit mehr Aufklärungkampagnen zu betreiben, dass nicht nur schwere Körperverletzungen, sondern jede Art von körperlicher Gewalt - egal von wem - schädlich für das Kind und daher abzulehnen sind. Es handelt sich hierbei um eine Straftat. Mindestens ebenso schädlich, leider strafrechtlich weniger fassbar sind Formen psychischer Gewalt (z.B. emotionaler Missbrauch, Demütigungen, permanente Abwertungen), die nur subtiler, nicht aber harmloser sind als die körperliche.

Kirchenvertreter, Politiker etc. sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und erst einmal nachdenken, bevor sie bagatellisierende und missverständliche Äußerungen zu Gewalt gegen Kinder von sich geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann wagt der Pädagoge mal einen Versuch🙂, ob gefragt oder nicht. Vielleicht ist`s ja doch hilfreich.
Mir ist schon lange aufgefallen, dass wir junge Menschen in den Schulen auf alles Mögliche vorbereiten, der Anforderungen wurden es immer mehr.
Auch die Aspekte, die sehr Persönliches betreffen, wie etwa die Sexualität und den Umgang mit ihr, haben ja schon lange Eingang in Lehrpläne und Richtlinien gefunden.
Das Wissen über die Sexualität, über das heute Vierzehnjährige verfügen, stellt unser Wissen zu unserer Jugendzeit deutlich in den Schatten. Ich bin mit meinen Schülern eigentlich immer sehr offen umgegangen und habe mich auch delikaten Themen nicht verweigert, musste allerdings mit zunehmenden Alter feststellen, dass sie in einem Maße an diesen Themen interessiert waren, die ihnen und ihrer Entwicklung nicht unbedingt bekömmlich waren.
Und so erlebte ich dann irgendwann den 14jährigen Vater, der unter seinen Mitschülern als Held gefeiert wurde und auch in die Schlagzeile der Lokalzeitung geriet.
Wie gesagt: Jugendliche verfügen im Hinblick auf Sexualität und Intimitäten über ein Wissen, das vor noch einer Generation kaum denkbar gewesen wäre.
Worüber sie aber wenig wissen: Sie wissen wenig, manche gar nichts über die Verantwortung, die mit Kindern verbunden sind. Es fehlt ihnen auch oft nur die geringste Ahnung davon, wessen Kinder bedürfen an materieller und menschlicher Unterstützung und Förderung.
Das resultiert allerdings nicht zuletzt aus ihrer eigenen Mangelerfahrung.
Erziehung muss, so mein Schluss, nicht erst auf den Stundenplan von angehenden Kinderpflegerinnen und zukünftigen Erziehern geschrieben werden, sondern schon viel früher zum Thema werden.
Was bedeutet es, ein Kind zu bekommen?
Welche Auswirkungen und Verpflichtungen kommen mit ihnen auf die Eltern zu? Diese Fragen sind angesagt.
Das halte ich für mindestens so wichtig wie die Aufklärung über Verhütung.

Burbacher


Ja - da spricht einer aus Erfahrung.

Jugendliche, Junge Menschen Heutzutage verfügen über viel mehr Wissen, Möglichkeiten und Chancen als FRÜHERE Generationen - und was machen sie daraus ???

Sehr oft geht es nur um FUN FUN FUN....Verantwortung gleich NULL.
Ein guter Bekannter ist Mitarbeiter bei der Caritas (Betreuung ...) der kann ein Lied davon singen
WIE VERANTWORTUNGSLOS Junge Menschen Heutzutage Kinder in die Welt setzen ..

Wer kümmert sich dann um die Kids : Betreuer (die müssen dann sowohl die "verantwortungslosen Eltern-Teile" betreuen und deren Kids im Auge behalten..

Die "Produzenten" sind weit weit von irgendeinen Glauben entfernt (was die oft in Kopf haben - ist: wie komme ich an MEHR ZUSCHÜSSE...mehr Hilfe ....damit ICH mehr Freiraum bekomme für..."Party, Fun...etc"

An Kindererziehung, Kochen, Betreuen sind DIE kaum interessiert ...(wozu auch ?? es finden sich welche die DAS übernehmen )

Armselig.
 
Statt sich darüber zu ereifern, ob religiöse oder nichtreligiöse Menschen in punkto Kindesmisshandlung die größeren Übeltäter sind, sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie man dies im Interesse der Kinder verhindern kann. Meines Erachtens wird die Aussage des Papstes zu sehr aufgebauscht. Er meinte wahrscheinlich, dass ein leichter Klaps auf den Hintern oder die Finger nicht schadet, zumindest seiner Meinung nach das Kind noch nicht entwürdigt. Das sehe ich zwar auch kritisch, weil Gewalt gegen Kinder in jeder Form abzulehnen ist. Dennoch macht es einen Unterschied, ob ich einem Kind, das etwas angestellt hat, einen leichten Klaps auf den Hintern gebe (und auch das würde ich persönlich nicht tun!) oder ob ich unbeherrscht und erbarmungslos auf es eindresche. Aufgrund seiner unbedachten Äußerung wird der Papst nun in eine Ecke gestellt, in die er ganz sicher nicht gehört: die des verbrecherischen Kinderschänders.


So sehe ich das auch.
Es wird maßlos ÜBERTRIEBEN - In Deutschland besonders.
Hier in Forum ist DAS schon TRADITION. Jeder darf verbal eindreschen : auf die Kirche, den Papst ..ja selbst auf den GOTT (den es ja für sooo viele Hier gar nicht gibt...😉 )



Die meisten Kindesmisshandlungen geschehen in der Familie, durch Verwandte, Freunde und Nachbarn. Dasselbe gilt für sexuellen Missbrauch von Kindern. Das macht den Missbrauch durch Kirchenvertreter zwar nicht besser. Es hilft den Kindern aber nicht, wenn man so tut, als ob die Gefahr nur von Kirchenvertretern (und hier auch wieder nur der katholischen Kirche) ausgehen würde.

aber

es ist Hier ...groß in Mode ...die Kirche als den quasi "einzigen Sündenbock" hinzustellen
😉



Viel wichtiger wäre es, in der Öffentlichkeit mehr Aufklärungkampagnen zu betreiben, dass nicht nur schwere Körperverletzungen, sondern jede Art von körperlicher Gewalt - egal von wem - schädlich für das Kind und daher abzulehnen sind. Es handelt sich hierbei um eine Straftat. Mindestens ebenso schädlich, leider strafrechtlich weniger fassbar sind Formen psychischer Gewalt (z.B. emotionaler Missbrauch, Demütigungen, permanente Abwertungen), die nur subtiler, nicht aber harmloser sind als die körperliche.

Kirchenvertreter, Politiker etc. sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und erst einmal nachdenken, bevor sie bagatellisierende und missverständliche Äußerungen zu Gewalt gegen Kinder von sich geben.


Egal was der Papst sagt oder tut - es ist Wasser auf die Mühlen für die Atheisten und Kirchen-Hasser 😉

.Thema : Religion, Kirche, Papst....und es brennt Hier die Luft (die Hasstirraden und Beleidigungen nehmen kein Ende )

Hilferuf ??? 😉
 
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