Landkaffee
Sehr aktives Mitglied
Ich kann da auch nicht lachen.
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Hallo Landkaffee,
schau mal hier: Papst sagt: Kinder mit Würde schlagen. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Die "Hexen" müssen schon wieder bemüht werden 😱😱 pöse pöse Welt
Der "prutale" Papst ist schröcklich :wein:
Ihn Gegenüber sind die Hass-Prediger Lämmchen 🙄🙄:wein:
Lieber Seth,
niemand spricht Dir ab, Deine Eltern zu lieben! Es ging darum, dass Ohrfeigen in den 80ern normal waren. Das waren sie schon seit ca. 10 Jahren nicht mehr.
(...)
Phelia, Ohrfeigen waren auch zumindestens in der BRD in den 80gern nicht mehr als Erziehungsmaßnahme anerkannt.
Und weh haben sie sicher immerschon getan!
Sehr nachdenkliche Grüsse!
Landkaffee
Da gebe ich dir Recht. Der Papst ist wahrscheinlich zu sehr geprägt von der südamerikanischen Mentalität. Ich vermute, dass es dort noch gang und gäbe ist, Kindern mal ein paar Schläge auf den Po zu geben, wie es hierzulande bis weit in die 1960er, wenn nicht sogar 1970er Jahre hinein auch üblich war und nicht groß hinterfragt wurde. Dass er regelrechte Misshandlungen gutheißt, kann ich mir aufgrund seiner Äußerung allerdings nicht vorstellen. Dennoch: Ein Papst aus Europa hätte so etwas wahrscheinlich in der heutigen Zeit nicht mehr gesagt.Diese Äußerung des Papstes zeigt mal wieder, dass auch höchste Würdenträger nicht vor Irrtümern gefeit sind
Auch wer Kinder hat, ist dadurch nicht automatisch kompetent. Oder wie erklärst du es dir, dass Väter und Mütter ihre Kinder misshandeln, verhungern lassen etc.? Seinem Sexualtrieb zu folgen und dabei Kinder zu zeugen bzw. vom Schnackseln schwanger zu werden, ist kein persönliches Verdienst, das einen unweigerlich zum Experten oder zur Expertin in Erziehungsfragen macht. Umgekehrt können kinderlose Menschen, wenn sie einfühlsam sind, in Erziehungsfragen kompetenter sein als die Eltern, einfach, weil sie das Ganze aus einer gesunden Distanz heraus betrachten können und persönlich nicht verstrickt sind. Es gibt genügend Eltern, die emotional zu sehr beteiligt sind und z.B. eines ihrer Kinder aus irrationalen Gründen vorziehen. Meines Erachtens ist es ein weit verbreitetes, aber dadurch nicht richtiger werdendes Totschlagsargument, dass Eltern automatisch in Erziehungsfragen kompetenter sein sollen als Kinderlose. Aber sehr bequem, um jeglichen Rat von Kinderlosen mit Würde in den Wind schlagen zu können.Wer selbst keine Kinder hat, ist für mich nur begrenzt kompetent, wenn es um Kinder und Fragen der Erziehung geht.
Ja ja ja vor allem all die vielen vielen Gläubigen die Hier in Gesellschaftsbereich schreiben, die sind geradezu Papsthörig, die befolgen alles was er sagt ohne Unterlass 😱😱😱 :wein::wein::wein:
Die Welt geht unter :wein:
Hm, wenn die Herkunft eine Rolle spielt, macht es die Sache aber auch nicht besser, für mich ehre schlimmer. Denn damit wäre es eine falsche Wahl des Papstes. Da müßte man doch jene nach den Auswahlkriterien fragen, die den Papst auserwählten. Die sollten sich selber mal überprüfen. Was sie sicher tun. Aber ein Systemfehler der nicht wahrgenommen wird, oder will, wird automatisch als Richtig durch das System geschliffen.[...]Dennoch: Ein Papst aus Europa hätte so etwas wahrscheinlich in der heutigen Zeit nicht mehr gesagt.
[...]
Da gebe ich dir Recht. Der Papst ist wahrscheinlich zu sehr geprägt von der südamerikanischen Mentalität. Ich vermute, dass es dort noch gang und gäbe ist, Kindern mal ein paar Schläge auf den Po zu geben, wie es hierzulande bis weit in die 1960er, wenn nicht sogar 1970er Jahre hinein auch üblich war und nicht groß hinterfragt wurde. Dass er regelrechte Misshandlungen gutheißt, kann ich mir aufgrund seiner Äußerung allerdings nicht vorstellen. Dennoch: Ein Papst aus Europa hätte so etwas wahrscheinlich in der heutigen Zeit nicht mehr gesagt.
Ich würde mal so sagen : Der hätte sich DAS nicht mehr getraut (Südamerikaner haben da mehr Mut und Spontanität)
Auch wer Kinder hat, ist dadurch nicht automatisch kompetent. Oder wie erklärst du es dir, dass Väter und Mütter ihre Kinder misshandeln, verhungern lassen etc.? Seinem Sexualtrieb zu folgen und dabei Kinder zu zeugen bzw. vom Schnackseln schwanger zu werden, ist kein persönliches Verdienst, das einen unweigerlich zum Experten oder zur Expertin in Erziehungsfragen macht. Umgekehrt können kinderlose Menschen, wenn sie einfühlsam sind, in Erziehungsfragen kompetenter sein als die Eltern, einfach, weil sie das Ganze aus einer gesunden Distanz heraus betrachten können und persönlich nicht verstrickt sind. Es gibt genügend Eltern, die emotional zu sehr beteiligt sind und z.B. eines ihrer Kinder aus irrationalen Gründen vorziehen. Meines Erachtens ist es ein weit verbreitetes, aber dadurch nicht richtiger werdendes Totschlagsargument, dass Eltern automatisch in Erziehungsfragen kompetenter sein sollen als Kinderlose. Aber sehr bequem, um jeglichen Rat von Kinderlosen mit Würde in den Wind schlagen zu können.
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