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Normalo, Vegetarier, oder Veganer usw?

Auf mich trifft zu .....

  • Normalo

    Teilnahmen: 48 59,3%
  • Vegetarier

    Teilnahmen: 14 17,3%
  • Veganer

    Teilnahmen: 16 19,8%
  • Rohköstler

    Teilnahmen: 1 1,2%
  • Fructarier

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • strenger Fructarier - ich esse nur, was von selbst vom Baum gefallen ist

    Teilnahmen: 2 2,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    81
Meine Tante hatte über 40 eigene Bienenvölker und keine Massenhaltung und sogar Wanderwägen dazu mit denen sie dorthin gefahren ist, wo es die Bienen am besten hatten.
 
Ich bin auch einer der Normalos.
Fleisch kommt bei mir äußerst selten auf den Tisch, es schmeckt mir einfach nicht, da bin ich sehr sehr heikel. Wurst schon eher.
Vegan kommt für mich nicht in Frage. Ich esse gerne Sachen aus der Region, gerade bei uns auf dem Land bekommt man sehr viele tierische Lebensmittel, die ihren Ursprung in weniger als 10km Entfernung finden. Da kann man quasi selbst entscheiden von welchem Bauer man was essen will, von welchem nicht, man kennt sie ja. Auch die Läden legen Wert darauf, dass es nur ausgewählte Bauern sind bei denen es den Tieren gut geht. Die Qualität vom Fleisch ist auch bedeutend besser.
Zumindest gibt es diese Möglichkeit, wenn gerade der Geldbeutel dazu ausreicht. Billig ist das sicher nicht.
Sicher gibt es viele Gründe fürs vegan sein, aber ich kann ohne sehr gut leben, für mich ist meine Lebensweise ethisch vertretbar.
 
So eine Einstellung ist nicht profitabel. Und ich bezweifel, dass die Mehrheit es so handhabt, wie sie.

Die Mehrheit der Hobby-Imker schon. Und von denen kaufe ich meinen Honig, weil der meiste andere , den man von bekannten Marken kaufen kann, sowieso nicht schmeckt und auch nichts hilft, wenn man z. B. Halsweh oder eine Erkältung hat.
 
Was heißt denn: "sich angegriffen FÜHLEN"?

Sie werden oft angegriffen, verbal.

Du gebrauchst da einen alten Trick, wonach nie der Angreifer an was schuld ist, sondern immer nur der Angegriffene, weil er sich halt "angegriffen fühlt".

Antworte halt sachlich und nicht immer mit "Hmm lecker Schnitzel". Dann könnte man sich evtl. auch ernst nehmen.

Nimm mal ein Beispiel an Violetta z.B.



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Unser ökologisches Gleichgewicht würde nicht zusammenkrachen, wenn man den Bienen ihren Honig lassen würde. Man kann diese faszinierenden Tiere auch erkunden, ohne den Honig selbst zu essen und durch Zuckerwasser zu ersetzen.
 
Die Mehrheit der Hobby-Imker schon. Und von denen kaufe ich meinen Honig, weil der meiste andere , den man von bekannten Marken kaufen kann, sowieso nicht schmeckt und auch nichts hilft, wenn man z. B. Halsweh oder eine Erkältung hat.

Das was es im Laden kaufen kann, würde ich nicht mal Honig nennen.



Ich bin auch einer der Normalos.
Fleisch kommt bei mir äußerst selten auf den Tisch, es schmeckt mir einfach nicht, da bin ich sehr sehr heikel. Wurst schon eher.
Vegan kommt für mich nicht in Frage. Ich esse gerne Sachen aus der Region, gerade bei uns auf dem Land bekommt man sehr viele tierische Lebensmittel, die ihren Ursprung in weniger als 10km Entfernung finden. Da kann man quasi selbst entscheiden von welchem Bauer man was essen will, von welchem nicht, man kennt sie ja. Auch die Läden legen Wert darauf, dass es nur ausgewählte Bauern sind bei denen es den Tieren gut geht. Die Qualität vom Fleisch ist auch bedeutend besser.
Zumindest gibt es diese Möglichkeit, wenn gerade der Geldbeutel dazu ausreicht. Billig ist das sicher nicht.
Sicher gibt es viele Gründe fürs vegan sein, aber ich kann ohne sehr gut leben, für mich ist meine Lebensweise ethisch vertretbar.

Das ist schon sehr löblich, das du nicht den billigen Dreck aus dem Discounter kaufst.
 
Ich kenne einige Imker und KEINER von denen tötet Bienen, stutzt ihnen die Flügel oder sonst was. (übrigens: Einige Maßnahmen, die die Bienen daran hindern sollen abzuhauen sind absolut sinnvoll: Ein Bienenvolk, das ausbüxt kann komplett eingehen- es sei denn, der Imker fängt es wieder ein. Es gibt zB spezielle Kästen, die so gebaut sind, dass die Königin nicht raus kann- damit wird auch das Volk geschützt, denn wenn die Königin ausfliegt fliegt das Volk natürlich mit und kann dann oftmals nicht überleben)
Dass das ganze in der Industrie anders läuft, will ich nicht bestreiten: Industriell gefertigte Nahrungsmittel sind generell immer problematisch- egal um was es geht. Und wenn Tiere mit im Spiel sind ist es erstrecht problemtisch. Aber was ich sagen will: Man kann eben keinesfalls sagen, dass Tierhaltung und Produkte vom Tier generell und ausschließlich verwerflich sind, bzw unter verwerflichen Umständen gewonnen werden.
Keiner muss industriell erzeugten Honig kaufen- im Gegensatz zu Fleisch (wo ja IMMER ein Tier terben muss) gibt es beim Honig aber definitiv Alternativen, die moralisch absolut sauber sind.

Das bedeutet nicht, dass es nicht unglaublich viele Dinge in der Tierhaltung gibt, die extremst verwerflich sind. Das ist ja unbestritten.
Aber gleich alles generell über einen Kamm zu scheeren und zu verteufeln ist einfach falsch.
Sonst müsste man eben auch sowas wie nen Blindenhund ablehnen, oder nen Drogenhund- die werden ja im Grunde auch benützt und deutlich weniger artgerecht gehalten, als Bienen.

Beantwortet mir mal folgende Frage: Was wäre die Alternative zur Bienenhaltung durch Imker?
 
Kann ich nicht beurteilen - habe noch keinem persönlich bei der Arbeit zugeschaut - geschaut, ob die Bienenkönigin die Flügel gestutzt bekommen hat oder nicht, ob die Bienen mit Rauch "beruhigt" werden oder nicht, womt sie gefüttert werden u.s.w.


U.a. deswegen lasse ich die Finger aus dem Honigglas ^^

Genau. Einfach mal auf Verdacht, ist es schlecht.

Jedenfalls kaufe ich den Honig vom Hobby-Imker und mir hilft das immer bei Erkältungen und Halsweh und es schmeckt hundertmal besser als irgendwelche Pillen oder Pastillen.
 

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