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Eben darum schrieb ich ja, dass er sich darüber vielleicht bewusst werden kann, warum er eine Beziehung möchte. Es gibt z.B. auch platonische freundschaftliche Beziehungen, in denen wird gekuschelt ohne Sex, ohne romantische Gefühle. Dazu braucht man nicht zwangsweise eine Partnerin. Und wer Liebe sucht: Auch die kann man woanders, als in romantisch-erotischen Beziehungen finden. In aller erster Linie - so halte ich es zumindest - ist Selbstliebe ausschlaggebend. "Wenn man sich nicht selbst lieben kann, warum sollten andere es?" - fällt mir dabei als Frage ein, die man mir stellte, als es mir nicht gut ging mit diesem Thema.
(Und das ist jetzt auch kein abwegiger Gedanke, ist er doch einige Hunderte bis Tausende Jahre alt: In der Metta-Meditation fängt man auch damit an sich selbst zu lieben und weitet das dann aus)

Wenn er Sex möchte, gibt es diesen Wunsch aus verschiedensten Gründen, zu denen es ebenso Alternativen gibt (z.B.: Manche wollen Sex, um sich jemandem Nahe zu fühlen. Diese Nähe kann man aber auch platonisch erreichen). Und es gibt verschiedenste Arten dies auszuleben: Alleine (mit und ohne Spielzeugen... begrenzt vielleicht auch mit Pornos, obwohl ich für mich herausgefunden habe, dass letzteres mir eher schadet), bezahlt (kennt er ja schon - warum nicht, ohne sich dafür zu schämen, noch mal? Wenn es der Geldbeutel zulässt auch regelmäßig?), unbezahlt aber ohne Gefühlsbindung (One Night Stands, z.B. jemanden in der Disko aufgabeln, Tinder...), bezahlt, aber mehr als "rein-raus" (Massagen: Tantra z.B., was sogar ganz ohne rein-raus funktioniert),... es gibt einige Arten dazu zu kommen, ohne den ganzen "Anhang" - den er vielleicht gar nicht braucht.

Ich will den Wunsch nach einer Beziehung aber nicht ausreden. Wenn man mit sich einigermaßen im Reinen ist, die Aufs und Abs einer Beziehung verkraftet, ohne daran zu zerbrechen, auch ohne Beziehung ein super Leben hat/führen kann, dann kann man das, was man an Liebe noch übrig hat - nachdem man sich genug Selbstliebe zuteil werden ließ - gerne uneingeschränkt anderen 'schenken.' Wahrscheinlich sind diejenigen dann auch eher dazu bereit, dieses Geschenk anzunehmen:

"Ich liebe dich ganz lange schon,
doch du hast leider nichts davon,
denn Liebe anzunehmen ist
viel schwerer als das Lieben ist."

(aus "Bild" vom Sänger Dagobert)

Das habe ich gemeint. Du verallgemeinerst deine individuelle Wahrnehmung auf andere Individuen.

@YoungMan hat deutlich geschrieben, er sehne sich explizit nach einer romantischen Partnerschaft mit einer Frau. Das lässt sich per Definition nicht subsidieren. Das was er geschrieben hat, umschreibt eine Form der Partnerschaft, die mit dem, was du schreibst, nichts zu tun hat.

Er hat nie geschrieben, dass es ihm an Selbstbefriedigung oder Freundschaften mangelt. Er hat geschrieben, sein Mangel zeichnet sich dadurch aus, dass er sich nach einer Partnerschaft sehnt - diese aber nicht bekommt.
 
Er hat nie geschrieben, dass es ihm an Selbstbefriedigung oder Freundschaften mangelt. Er hat geschrieben, sein Mangel zeichnet sich dadurch aus, dass er sich nach einer Partnerschaft sehnt - diese aber nicht bekommt.
Fakt ist, für eine Partnerschaft benötigt man mindestens einen zweiten Menschen. Fakt ist auch, dass alles, was einen anderen Menschen betrifft, nicht herbei gewünscht werden kann. Menschen sind wie das Wetter... Regen kommt, Regen geht, Sonnenschein kommt, Sonnenschein geht. Man kann noch so sehr auf den Boden stampfen oder sich was herbei sehnen, der Regen ist da, bis er von sich aus geht, die Partnerin kommt, wenn sie von sich aus kommen (und, im besten Fall, eine Weile bleiben) will.

Man hat nur Einfluss auf das, was man selbst beeinflussen kann: Seine Sichtweise z.B. oder eben die von mir geschilderten Alternativen zu den Bedürfnissen, die hinter dem Wunsch nach einer Partnerschaft stehen mögen.

Und ganz praktisch gedacht: Wenn man eine (gesunde) Beziehung will, bedarf es von mir genannter Punkte um diese auch haben zu können: Individuelle Bedürfnisbefriedigung, genug Selbstliebe, bei manchen zählt da auch dazu, nicht mehr bei den Eltern zu wohnen und einen Job zu haben. Einige Frauen beschreiben dies wohl als "Einen Mann, der im Leben steht."

Sie wollen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit keinen, der sich nicht um sich selbst kümmern kann (genug Selbstliebe sich entgegen bringt) und sind da entweder ganz schnell weg oder man hat dann eben eine ko-abhängige Beziehung.

"ein Mangel [...] sich nach einer Partnerschaft" zu sehnen und diese nicht zu bekommen ist also Thema. Und obiges/vorheriges genau meine Antwort dazu:
Danach Sehnen bringt nichts, ändert nichts am Ist-Zustand der Partnerlosigkeit.
Sich um sich selbst zu kümmern ist etwas, was er ganz konkret tun kann um seine Bedürfnisse trotzdem zu befriedigen und...
... was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er irgendwann doch eine Partnerin finden möge.
Ganz zu schweigen von dem Druck, den es aus dieser Sehnsucht nimmt, wenn man lernt, gar keine Beziehung mehr zu brauchen, aber sie genießen zu können, wenn sie denn kommen sollte. (Die Stoiker nennen das "prefered indifference" - "Bevorzugte Gleichgültigkeit"? - Es ist einem Gleichgültig, ob eine Partnerin da ist oder nicht, aber es ist schöner wenn eine da ist)
 
Du machst gute Beiträge @Empty . Dafür meinen Respekt und Dank.

Alleine kommen wir denke ich aber nicht aus dem "Haus". Wie wäre es mit der Bildung von Zweckgemeinschaften? Damit meine ich, wenn sich zwei oder drei Leute zusammenfinden, um eben das "Haus" zu verlassen und gemeinsam Orte der Begegnungen aufzusuchen z. B. Bar, Bowling-Bahn, was auch immer... Wenn jeder vorher über die Defizite des anderen Bescheid weiß, macht so ein Treffen mit Unbekannten soviel einfacher, da es einfach die Hemmungen nimmt. Wenn ich dagegen mich für eine Tanzschule, Ehrenamt oder zu einem Meetup Treffen verabrede, hätte ich immer die Denke "Da sind nur normale Leute und ich der Einzige mit schweren Defiziten". Deshalb würde ich nie dahin gehen.
Wie wär's?
 
Fakt ist, für eine Partnerschaft benötigt man mindestens einen zweiten Menschen. Fakt ist auch, dass alles, was einen anderen Menschen betrifft, nicht herbei gewünscht werden kann. Menschen sind wie das Wetter... Regen kommt, Regen geht, Sonnenschein kommt, Sonnenschein geht. Man kann noch so sehr auf den Boden stampfen oder sich was herbei sehnen, der Regen ist da, bis er von sich aus geht, die Partnerin kommt, wenn sie von sich aus kommen (und, im besten Fall, eine Weile bleiben) will.

Man hat nur Einfluss auf das, was man selbst beeinflussen kann: Seine Sichtweise z.B. oder eben die von mir geschilderten Alternativen zu den Bedürfnissen, die hinter dem Wunsch nach einer Partnerschaft stehen mögen.

Und ganz praktisch gedacht: Wenn man eine (gesunde) Beziehung will, bedarf es von mir genannter Punkte um diese auch haben zu können: Individuelle Bedürfnisbefriedigung, genug Selbstliebe, bei manchen zählt da auch dazu, nicht mehr bei den Eltern zu wohnen und einen Job zu haben. Einige Frauen beschreiben dies wohl als "Einen Mann, der im Leben steht."

Sie wollen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit keinen, der sich nicht um sich selbst kümmern kann (genug Selbstliebe sich entgegen bringt) und sind da entweder ganz schnell weg oder man hat dann eben eine ko-abhängige Beziehung.

"ein Mangel [...] sich nach einer Partnerschaft" zu sehnen und diese nicht zu bekommen ist also Thema. Und obiges/vorheriges genau meine Antwort dazu:
Danach Sehnen bringt nichts, ändert nichts am Ist-Zustand der Partnerlosigkeit.
Sich um sich selbst zu kümmern ist etwas, was er ganz konkret tun kann um seine Bedürfnisse trotzdem zu befriedigen und...
... was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er irgendwann doch eine Partnerin finden möge.
Ganz zu schweigen von dem Druck, den es aus dieser Sehnsucht nimmt, wenn man lernt, gar keine Beziehung mehr zu brauchen, aber sie genießen zu können, wenn sie denn kommen sollte. (Die Stoiker nennen das "prefered indifference" - "Bevorzugte Gleichgültigkeit"? - Es ist einem Gleichgültig, ob eine Partnerin da ist oder nicht, aber es ist schöner wenn eine da ist)

Das bestreitet niemand. Viele negative Umstände lassen sich leider Gottes nicht direkt beeinflussen - sonst litten Menschen nicht darunter. Die Unbeeinflussbarkeit immunisert nicht von deren Auswirkung. Nur weil ich nicht beeinflussen konnte, dass ich meine Erbkrankheit bekam, sehne ich mich trotzdem nach Genesung. Sich nach etwas zu sehnen ist ein natürlicher Zustand. Ich weiss daher nicht, was du mit "sich sehnen" bringt nichts, aussagenn willst.

...um seine Bedürfnisse trotzdem zu befriedigen

Das empfindest du so.

Jeder Mensch nimmt seine Bedürfnisse unterschiedlich wahr - inbesondere in diesem Aspekt. Nicht umsonst fällt die Brandbreite an Vorlieben derart nuanaciert aus. Genau so wie man Menschen zuspricht, das was sie in diesem Aspekt des Lebens erfüllt, zu erleben, haben Menschen das Recht, wenn das ausfällt, zu leiden.

Der TE hat geschrieben, er sehne ich nach einer Parternschaft.

Die überwiegende Mehrheit der Menschen empfindet ein erfülltes Liebesleben langfristig über romantische Begegnungen und Beziehungen. Der TE bewegt sich mit seinem Leid in normalen Bereich angesichsts seines chronischen Misserfolgs.

Wenn sich dieser Aspekt des Lebens so leicht subsidieren liesse, hätte es im Laufe der Geschichte nie den rigorosen Widerstand gegeben, wenn Individuen das abgesprochen wurde. Beispiel: die Illegalität von Homosexualität.
 
Ich weiss daher nicht, was du mit "sich sehnen" bringt nichts, aussagenn willst.
Das es nichts ändert an den Ursachen oder an der erfolgreichen Erfüllung dieses Sehnens. Ich kann niemandem nehmen, dass er sich nach etwas sehnt (bzw nicht jedem geben, wonach er sich sehnt).

Ich weiß nicht, ob die Erbkrankheit ein fiktives oder reales Beispiel sein soll, nichtsdestotrotz und ohne mir anzumaßen dem eine "Leichtigkeit" anzudichten: Das Sehnen nach Gesundheit ändert nichts daran erkrankt zu sein. Je nach Krankheit ändert das Sehnen danach auch nichts am Verlauf der Krankheit. Wenn du (in dem Beispiel oder real) einen Weg siehst, dass du aus dieser Sehnsucht heraus, etwas unternehmen kannst, um Gesundheit herzustellen, dann steht es dir frei dies zu tun und ich wünsche dir die dafür nötige Kraft, Ausdauer und Glück, die du dafür brauchst. Ich bin (prinzipiell) gegen "Kopf in den Sand stecken" und sich am besten noch Selbst zu bemitleiden. Wenn man daran aber nichts ändern kann (das zu beurteilen liegt mir fern), dann kann man dies akzeptieren lernen und das Beste daraus (aus seinem restlichen Leben) machen oder man kann sich seines Lebensglücks noch mehr berauben, sein Leid noch vergrößern, indem man "auf die Regenwolken schimpft."

Der TE kann lernen sich hübsch zu machen, kann mehr Sport treiben, seinen materiellen Reichtum mehren und seinen Charakter entwickeln, kann sich auf jeder Datingseite des Internets anmelden und jede Bar des Landes aufsuchen. Das alles kann er tun und es wird wohl auch seine Chancen bei potentiellen Partnern, bzw die Chancen diese kennenzulernen, verbessern.
Es kann aber sein, dass er trotzdem in seinem Leben niemals eine Partnerin finden wird. Die Möglichkeit besteht, auch bei noch so großer Anstrengung (und vielleicht vertreibt diese Anstrengung die potentiellen Partnerinnen auch zusätzlich; umso mehr, je größer sie wird...).

Mir ist dieser Wunsch ja nun nicht fremd. Ich bin ja auch ü30 und Dauersingle und ohne viel Erfahrung (und eigenen individuellen Problemschwerpunkten). Und manchmal zerfrisst mich dies auch sehr. Das sind lediglich meine Gedanken dazu, die mir geholfen haben. Ich beanspruche nicht eine universelle Wahrheit auszusprechen.
 
Das es nichts ändert an den Ursachen oder an der erfolgreichen Erfüllung dieses Sehnens. Ich kann niemandem nehmen, dass er sich nach etwas sehnt (bzw nicht jedem geben, wonach er sich sehnt).

Ich weiß nicht, ob die Erbkrankheit ein fiktives oder reales Beispiel sein soll, nichtsdestotrotz und ohne mir anzumaßen dem eine "Leichtigkeit" anzudichten: Das Sehnen nach Gesundheit ändert nichts daran erkrankt zu sein. Je nach Krankheit ändert das Sehnen danach auch nichts am Verlauf der Krankheit. Wenn du (in dem Beispiel oder real) einen Weg siehst, dass du aus dieser Sehnsucht heraus, etwas unternehmen kannst, um Gesundheit herzustellen, dann steht es dir frei dies zu tun und ich wünsche dir die dafür nötige Kraft, Ausdauer und Glück, die du dafür brauchst. Ich bin (prinzipiell) gegen "Kopf in den Sand stecken" und sich am besten noch Selbst zu bemitleiden. Wenn man daran aber nichts ändern kann (das zu beurteilen liegt mir fern), dann kann man dies akzeptieren lernen und das Beste daraus (aus seinem restlichen Leben) machen oder man kann sich seines Lebensglücks noch mehr berauben, sein Leid noch vergrößern, indem man "auf die Regenwolken schimpft."

Der TE kann lernen sich hübsch zu machen, kann mehr Sport treiben, seinen materiellen Reichtum mehren und seinen Charakter entwickeln, kann sich auf jeder Datingseite des Internets anmelden und jede Bar des Landes aufsuchen. Das alles kann er tun und es wird wohl auch seine Chancen bei potentiellen Partnern, bzw die Chancen diese kennenzulernen, verbessern.
Es kann aber sein, dass er trotzdem in seinem Leben niemals eine Partnerin finden wird. Die Möglichkeit besteht, auch bei noch so großer Anstrengung (und vielleicht vertreibt diese Anstrengung die potentiellen Partnerinnen auch zusätzlich; umso mehr, je größer sie wird...).

Mir ist dieser Wunsch ja nun nicht fremd. Ich bin ja auch ü30 und Dauersingle und ohne viel Erfahrung (und eigenen individuellen Problemschwerpunkten). Und manchmal zerfrisst mich dies auch sehr. Das sind lediglich meine Gedanken dazu, die mir geholfen haben. Ich beanspruche nicht eine universelle Wahrheit auszusprechen.

Also ich habe aus dem Texten des Verfassers herausgelesen folgendes herausgelesen: Er sehne sich nach einer Partnerschaft. Da dies chronisch ausgeblieben sei, leide er. Das meinte ich mit natürlich. Wenn etwas chronsich fehlt, wonach man sich sehnt, dann leidet man zwangsweise.

Selbstmitleid oder anderes Verhalten, welches das Leid unverhältnismässig erschwert, habe ich nicht herausgelesen. So wie ich das verstanden habe, pflegt er ebenso eigene Interessen.

Aber am Besten übergeben wir das Wort an dieser Stelle Mal an den Verfasser zurück 🙂

Es hat viele Beiträge in der Zwischenzeit gegeben. Bestimmt hat er dem ein oder anderen was abgewinnen können. Was meinst du @YoungMan?
 
Hallo erneut.
Also zum einen weiß ich genau was ich will und das mit der nicht so ausgeprägten Persönlichkeit: das hier ist ein "Problem"-Thema. Ich stell hier vorallem mein Problem vor. @Boone92 : Wie genau definierst du denn eine interessante Persönlichkeit? Ich hab recht viele Hobbies (teils früher, teils noch).

Eine Frage ist: wie sprecht ihr Jemanden an?
Und meine Frage ist allgemein halt: Wo und wie lerne ich jemanden kennen am besten? Ich hatte ja Chancen, aber ich war teils nicht so offen zu der Zeit. Ist halt erstmal so. Ich werde bald noch in eine Selbsthilfegruppe gehen, erstmal um generell Leute kennenzulernen.
Ansonsten sieht man oft interessante Frauen. Am Bahnhof, in der Stadt, aber die spreche ich nicht an, weils glaub ich etwas freaky rüberkommt.
Jedenfalls werden die, die jemanden haben/ hatten, den/diejenige👎 auch angesprochen haben, irgendwie muss das ja geklappt haben. Die meisten Menschen in Deutschland sind ja glaub ich vergeben. Es fehlen bei mir glaub ich bisschen die Möglichkeiten. Also sowas Supermarkt oder so weiß nich... aber so Orte wo man sich erstmal kennenlernen kann.
Ich bin auch nicht so ein extremer Smalltalk-Mensch. Eigentlich nicht sone Quasselstrippe wie manche. Wobei ich manchmal schon mehr reden würde gern. Würde mich aber teils auch eher über so Gesellschaftskritik oder Umweltschutz und so unterhalten. So das Thema "wie man die Welt verbessern kann" aber nicht übertreiben. Gerne Gesellschaft und wenn, dann mit einer Beschäftigung wie am besten Brettspiele.
 
Du musst halt hoffen das du gefunden wirst. Ansonsten wird die verbissene Suche dich im entscheidenden Moment hemmen (Situation jemanden anzusprechen) und du ärgerst dich wieder nur über dich selber...
 
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