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neuer Kollege

Der macht aber irgendwie gar nichts. Ich hatte ein paar Tage Urlaub und war eigentlich wieder ganz guter Dinge... für mich gab es heute gleich zwei neue Schläge in die Magengrube.
Zum einen hatte ich vor meinem Urlaub eine sehr umfangreiche Zuarbeit für meinen Vorgesetzten vorbereitet. Ich weiß, dass er es schätzt und sehr froh ist, dass ich das mache - dennoch kam kein einziges Wort des Dankes von ihm. Es scheint für ihn alles selbstverständlich zu sein, dass ich das zum einen kann und zum anderen auch ohne extra Anweisung mache, einfach weil es notwendig ist. Die Anweisung kam von der Geschäftsführung sehr kurzfristig, es hätte niemand mehr geschafft es auszuarbeiten, wenn ich es nicht schon längst vorbereitet gehabt hätte. Zumal ich als einzige über die Sache wirklich Bescheid weiß und eben auch Urlaub hatte.

Da bekam der AL Schnappatmung als die Anweisung des GF kam. Dass er es längst per Mail vorliegen hatte, hatte er noch nicht mal gecheckt.

Und zur Krönung habe ich dann noch erfahren, welches Auto der Indianer bekommen hat. Ein 70.000 € Auto, was nicht mal die anderen Abteilungsleiter haben, nur wirklich zwei langjährige Bereichsleiter fahren ein Auto dieser Preisklasse. Also noch eine Hierachiestufe über dem Abteilungsleitern.
Ich hätte mich so glücklich geschätzt, wenn wir dieses Auto auch nur als Pool-auto für unsere Abteilung gehabt hätten. Also exakt genau dieses.
Aber wir hatten bislang nur die kleinsten und ältesten Autos in unserer Abteilung. Auch das rechne ich dem Abteilungsleiter zu, der für Autos überhaupt keinen Sinn hat und nicht sieht, dass das innerhalb der Firma von anderen Kollegen durchaus als Wertmaßstab wahrgenommen wird. Für ihn sind sie reines Transportmittel und in der Stadt praktisch umso kleiner, da er selbst nicht gerne Auto fährt. Und wie gern wir dieses Auto als unser Poolfahrzeug gehabt hätten, wusste der AL auch. Aber sich mal für uns einzusetzen war wahrscheinlich auch zu viel verlangt.

Ich hätte selbst es nicht mal für möglich gehalten, dass ich so ein Auto bekomme aufgrund meiner noch nicht so langen Betriebszugehörigkeit und Stellung.
Und jetzt bekommt der neue genau dieses Auto ... ich bin einfach so mega enttäuscht.

Selbst wenn der Chef mir 1000 € mehr zahlen würde, würde es das für mein Gefühl nicht wieder wettmachen, weil ich mich einfach so ungerecht behandelt fühle ( die anderen langjährigen Kollegen genauso...)

Ich weiß gerade überhaupt nicht, wie ich für mich selbst rein emotional damit umgehen soll. Es demotiviert mich so insgesamt so sehr, ich habe gar keine Lust mehr mehr, mir für meine Arbeit Mühe zu geben.
Du fühlst Dich ungerecht behandelt, weil Du das liebe Mädchen bist, dass sich den A... aufreißt und keine merkt es und er der , der absahnt, obwohl er nicht so viel tut.
Du kannst dich jetzt darüber beklagen oder daraus lernen und es so machen wie er.
Anscheinend funktioniert es ja.
 
A

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Re: neuer Kollege
Hallo Sporty321,

schau mal hier:
neuer Kollege. Hier findest du vielleicht was du suchst.
mein Haus, mein Auto, mein Boot.....

Vermutlich hat der neue Kollege sich in den Verhandlungen gut verkauft. Ein weiterer Grund ihn so arbeiten zu lassen wie der Kollege es für gut hält.

Des weiteren würde ich persönlich die Auto-Frage keinesfalls als Wertmaßstab nehmen, so lange ich nicht die Konditionen der Autohäuser oder der Absprachen zum Vertrag kenne. Vielleicht war demjenigen dieses Fahrzeug so wichtig, dass sein Gehalt dagegen ein Taschengeld ist. Ich weiß es nicht.
Du?

Gruß von Grisu
 
Ich würde an deiner Stelle die eigenen Gedanken sortieren - Sortierkriterien Sachebene, dein Bedürfnis nach Wertschätzung von außen und der Rest deinen Kollegen betreffend.

Sachebene: Wirst du angemessen bezahlt? Kennst du deinen Marktwert? Falls nicht, würde ich das an deiner Stelle herausfinden wollen!

Wertschätzung von außen: So wie ich das verstanden habe, engagierst du dich sehr, um (unbewusst?) vom Vorgesetzten besonders wertgeschätzt zu werden. Machst beispielsweise die Vorbereitung seiner Unterlagen sehr detailliert oder was auch immer.... Ich habe früher ähnlich getickt. Das es beispielsweise gar nicht immer wirtschaftlich sinnvoll oder gewünscht ist, dafür viel Zeit aufzuwenden, war mir gar nicht bewusst. Dies muss auf deinen Arbeitgeber natürlich nicht zutreffen - der Punkt war nur ein kurzer gedanklicher Ausflug meinerseits.

Klar, jeder will wertgeschätzt werden - problematisch wird es, wenn man die Wertschätzung von außen...hm...braucht....es in negativer Weise spürbar wird, falls diese ausbleibt. (Keine Ahnung, ob dies auf dich zutrifft.)

Vielleicht magst du dir bewusst machen - stark vereinfacht ausgedrückt - dass der Job Eintauschen von Lebenszeit gegen Entgelt ist!

Änder was, falls du grundsätzlich unzufrieden sein solltest - den Kollegen würde ich jedoch nicht als Maßstab nehmen.
 
Du kannst ja deinen special Service für die Geschäftsführung proaktiv beim Abteilungsleiter platzieren. "War das nicht ein Glück, dass ich die Unterlagen schon so vorausschauend aufbereitet hatte?! Hat der GF sich nicht gewundert, dass sie ihm so schnell vorlagen? Ich hatte mich ein bisschen gewundert, weil Sie so gar nicht reagiert hatten. War alles in Ordnung?"
Tue Gutes und rede darüber - dann klappt es vielleicht auch mit dem Dienstwagen.
Du könntest auch mal fragen, was man besonderes Können muss, um in den Genuss zu kommen.
Wenn du hinterm Rücken haderst bekommt er nichts mit. Da muss man schon den Mund bei den Entscheidern aufmachen und auch seine Erwartungshaltung formulieren.
Der Neue scheint doch so einiges richtig zu machen, auch wenn du das bestimmt nicht gerne hörst. 😉
 
Und zur Krönung habe ich dann noch erfahren, welches Auto der Indianer bekommen hat
Der "Indianer" lacht sich womöglich bald noch richtig ins Fäustchen, wenn das teamschädigende Verhalten der "Neiderin" von ihm mal an der richtigen Stelle thematisiert wird.*

Du machst dich ordentlich angreifbar durch Emotionalität und Unsachlichkeit. Ich glaube, da musst du wirklich aufpassen.
Hast du deinen direkten Vorgesetzten mal um ein Feedback-Gespräch gebeten? Habt ihr Jahresgespräche?

*Das ist lediglich ein Szenario, das ein A**** so darstellen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der "Indianer" lacht sich womöglich bald noch richtig ins Fäustchen, wenn das teamschädigende Verhalten der "Neiderin" von ihm mal an der richtigen Stelle thematisiert wird.

Hier kann ich nur Zustimmen.
Das eine ist die Sachebene.
Wenn der Kollege nun wirklich explizit Dinge falsch macht oder "gegen die Wand fährt" dann ist das erstmal nicht das Problem der TE.
Wobei "falsch machen" auch immer so eine Sache ist.
Vielleicht macht der neue Kollege seinen Job in Summe ja weder falsch noch schlecht, nur halt anders als die TE das tut.
Sollte der Kollege wirklich mal was "gegen die Wand fahren" dann wird das der Chef schon von selbst merken.

Das andere ist die Gefühlsebene.
Und ich denke, hier ist das eigentliche Problem.
Wenn da ein neuer kommt und gefühlt mehr Freiheiten, Wertschätzung, Anerkennung usw. bekommt, dann tut das erstmal weh, vor allem, wenn man selbst, der Meinung ist, man hätte ebenfalls mehr Anerkennung verdient.
Davon muss man sich frei machen.
Dieses "Auto"-Thema geht mir schon sehr in Richtung "Kleinkrieg".
Produktiver wäre es, man würde das genau andersherum aufziehen.
Was kann ich vielleicht vom neuen Kollegen noch lernen?
Wie bringt mich die Zusammenarbeit mit ihm ein Stück weiter?
Was macht er besser als ich?
Wenn die Grundthese aber ist "Er ist doof, und ich bin schlau", dann hat man natürlich das Gefühl das die Welt aus den Fugen gerät.
Vielleicht ist aber auch die Grundthese falsch.

ich habe gar keine Lust mehr mehr, mir für meine Arbeit Mühe zu geben.
Naja, das ist auch so eine Sache.
Es gibt Kollegen (und damit will ich nicht sagen, dass es bei dir so ist) die sind treue Seelen, geben sich Mühe, machen sich nen Kopf und produzieren am Ende des Tages dennoch oft Murks.
Und dann gibts andere, die sind bisschen lockerer unterwegs, machen gerne mal ein Späßchen, aber liefern zuverlässig ab, wenn es drauf ankommt.
Man wird ja auch nicht für seine "Mühe" bezahlt.
Wenn sich jemand in Excel die "Mühe" macht 3 Wochen lang, händisch das Datum der letzten 10 Jahre in ein Excel-Sheet einzutragen und ein anderer kommt, und das Thema mit einem Shortcut, in 3 Minuten erledigt, was zählt dann die Mühe?
Work smarter, not harder.
Ergebnisse sind wichtig.
Und da scheint der Kollege, zumindest in den Augen des Chefs, abzuliefern.
 
Tue Gutes und rede darüber
Ja, das ist wohl mein Problem, denn das ist so gar nicht meine Art. Das muss ich wohl wirklich lernen.
Ich mag solche Selbstbeweihräucherung überhaupt nicht.


Des weiteren würde ich persönlich die Auto-Frage keinesfalls als Wertmaßstab nehmen, so lange ich nicht die Konditionen der Autohäuser oder der Absprachen zum Vertrag kenne.
Nun ich habe ihn gefragt. Und er hat ganz offen erzählt, dass ihn das Auto 150 € netto inkl.allem kostet. Klar kommt es den Chef günstiger, als wenn er mehr Gehalt zahlt. Im Endeffekt bekommt ein 25-Jähriger einen 60.000 Eur Schlitten, für den er gewöhnlich sich nicht mal eine Finanzierungsrate leisten könnte, von Versicherung und Unterhaltskosten wie Reparaturen uns Inspektion ganz abgesehen. Gerade wenn man bedenkt, mit welchem Versicherungsprämien junge Leute einsteigen.


Wenn sich jemand in Excel die "Mühe" macht 3 Wochen lang, händisch das Datum der letzten 10 Jahre in ein Excel-Sheet einzutragen und ein anderer kommt, und das Thema mit einem Shortcut, in 3 Minuten erledigt, was zählt dann die Mühe?

Genau andersrum ist es. Er ist der Typ, der nicht mal das Einfache im Excel kann aber dafür belohnt wird, wenn er fleißig wie oben verfährt und ich ihm dann zeige, wie es geht.

Meiner Kollegin ist gestern der Kragen geplatzt. Sie hat dem AL wohl sehr deutlich die Unzufriedenheit der Kollegen geschildert. Der AL war anscheinend betroffen aber hat schon geahnt, warum die Stimmung so mies ist und was das Problem ist. Offenbar hat er gehofft, es wieder aussitzen zu können.

Er hat geäußert, dass er Angst hat, uns zu verlieren. Er wirkte auch sehr nachdenklich und versuchte die Stimmung künstlich zu heben.

Da er Bescheid weiß, habe ich mich entschlossen, mich erstmal nicht proaktiv zu dem Thema zu äußern.

Ich warte erstmal ab, ob er irgendetwas unternimmt.
 
Genau andersrum ist es. Er ist der Typ, der nicht mal das Einfache im Excel kann aber dafür belohnt wird, wenn er fleißig wie oben verfährt und ich ihm dann zeige, wie es geht.

Excel war lediglich ein Beispiel.

Er hat geäußert, dass er Angst hat, uns zu verlieren. Er wirkte auch sehr nachdenklich und versuchte die Stimmung künstlich zu heben.

Ob er "nachdenklich" gewirkt hat oder nicht, ist relativ egal.
Er kann auch drüber nachgedacht haben, wie er dich am schnellsten loswird.

Ich bleibe dabei, der Kollege scheint abzuliefern.
Bitte versteh die folgende Frage nicht falsch, ist nicht böse gemeint.
Aber wenn du die Dinge so viel besser drauf hast als dein Kollege, warum hat er dann die "Nase vorn"?
Es kann natürlich sein, dass die Welt furchtbar ungerecht ist und dir unrecht getan wird, aber bist du dir da wirklich sicher?
Bei mir in der Arbeit sitzen Erwachsene, die geistig auf Kindergarten Level sind und die man rein gar nichts machen lassen kann. Die halten sich selbst aber auch für ganz "wichtig" und schmieden fleißig Intrigen gegen die paar wenigen "Fleißigen".
Grundsätzlich hält sich jeder für besonders wichtig und meint, dass er seine Arbeit soviel besser macht als alle anderen.

Im Endeffekt bekommt ein 25-Jähriger einen 60.000 Eur Schlitten, für den er gewöhnlich sich nicht mal eine Finanzierungsrate leisten könnte, von Versicherung und Unterhaltskosten wie Reparaturen uns Inspektion ganz abgesehen. Gerade wenn man bedenkt, mit welchem Versicherungsprämien junge Leute einsteigen.
Ich kann deinen Neid verstehen, aber ich wiederhole nochmal meine Frage.
Wenn du so viel besser bist, wo ist dann dein 60.000 € "Schlitten"?
Anstatt dich damit zu beschäftigen, was der Kollege sich alles leisten oder nicht leisten können sollte, solltest du dich auf deine eigenen Stärken und vor allem deine Schwächen konzentrieren. Nur so kommst du vielleicht selbst auch mal ein Stück weiter im Leben. Selbst wenn du es nun schaffst, irgendwie diesen Kollegen " abzusägen", dann steht irgendwann der nächste in der Tür.
Neid und Missgunst sind schlechte Ratgeber.

Ich bin selbst aktuell genau in der umgekehrten Situation
Ich bin am kürzesten im Team und werde jetzt vor allen anderen befördert. Ich bekomme den Job, den vor allem mein direkter Kollege schon seit vielen Jahren haben will. Jetzt werden Intrigen gesponnen.
Ist auch nicht so das ich mir besonders den A**** aufgerissen habe.
Ich war pünktlich da jeden Morgen, hab mich eingebracht und meine Arbeit vernünftig gemacht. Thats it.
Wenn das schon ausreicht, um ihn zu "überbieten" dann ist er ehrlich gesagt selbst schuld.
 
Genau andersrum ist es. Er ist der Typ, der nicht mal das Einfache im Excel kann aber dafür belohnt wird, wenn er fleißig wie oben verfährt und ich ihm dann zeige, wie es geht.
Gibst du ihm wenigstens die Gelegenheit selbst herauszufinden, wie es geht? Von der Excel-Hilfe-Funktion bishin zu Online-Tutorials gibt es zahlreiche Möglichkeiten....
Brauchst du es, ihm zu demonstrieren, dass du "besser" bist (ist nicht böse gemeint)?

Die Sache mit dem "großen Schlitten" könnte möglicherweise ein Hinweis darauf sein, dass man ihm einen anderen/besseren Job in Aussicht gestellt hat. Betonung auf "könnte", ob das in eurem Unternehmen denkbar ist, weiß ich natürlich nicht.
 
Das muss ich wohl wirklich lernen.
Im Endeffekt bekommt ein 25-Jähriger einen 60.000 Eur Schlitten

Der neue Kollege ist jünger, verkauft sich besser, verhandelt besser und du bist neidisch.

Statt dich jetzt von deinem Ärger zerfressen zu lassen und demotiviert bockig zu reagieren (keine Lust mehr dich zu engagieren), könntest du von diesem jungen Kollegen lernen, wie man sich besser verkauft.
Bringt dir mehr.

Er hat geäußert, dass er Angst hat, uns zu verlieren. Er wirkte auch sehr nachdenklich und versuchte die Stimmung künstlich zu heben.

Da er Bescheid weiß, habe ich mich entschlossen, mich erstmal nicht proaktiv zu dem Thema zu äußern.

Schön, ein bisschen besänftigendes Blabla und eine geknickte Miene genügen und du hältst die Füße still, statt für dich einzutreten. Auf welche Weise das sinnvoll wäre, wurde hier ja zur Genüge geraten.

Ihr seid die drei leicht lenkbaren Arbeitsbienen, die sich nur wenig Forderungen stellen trauen und denen es schwerfällt Nein zu sagen. Solche Leute sucht man sich gerne aus; ein wenig Lob genügt meist, um sie bei der Stange zu halten und zu persönlichen Höchstleistungen anzuspornen.
Dafür kann der neue Kollege nichts.
Der bei Beförderungen sehr wahrscheinlich an euch vorbeiziehen würde.

Nicht der neue Kollege ist das wirkliche Problem, sondern eure Defizite (z. B. sich nicht verkaufen können), die durch ihn deutlich sichtbar werden. Eigentlich ärgert ihr euch über euch selbst.

Du kannst also entweder lernen, an dir arbeiten und anders auftreten oder dich mit deiner gewählten Rolle zufrieden geben.
Überleg mal, warst du mit deinem Job, deiner Rolle zufrieden, bevor der neue Kollege auftauchte? Das scheint für mich durchzuklingen.
An deiner Position und Situation hst sich nichts verändert durch den neuen Kollegen!
Außer scheinbar ein wenig Mehrarbeit, die du jedoch ablehnen könntest. Diesen Punkt hast du selbst in der Hand und es ist deine Entscheidung zu allem Ja zu sagen, die dich ärgert.

Also, willst du wirklich mehr erreichen, solche Verkaufsstrategien lernen und anwenden, oder willst du lieber in deiner Komfortzone bleiben mit dem vertrauten und angenehmen Job wie bisher?
Entscheide dich für das, womit es dir besser geht, völlig unabhängig vom Kollegen und Statussymbolen.

Als ich noch angestellt war, trat eine Kollegin in Konkurrenz zu mir, da wir vermeintlich um die gleiche Position konkurrierten.
Vermeintlich deshalb, weil ich gar keine Lust darauf hatte; wusste nur keiner. Typischerweise meinte sie die Ellbogen ausfahren zu müssen.
Ich suchte also das Gespräch und klärte sie auf, sagte, sie soll sich den Job holen. Ein überraschteres Gesicht hatte ich noch nie gesehen. 😁
Mir war meine Bequemlichkeit wichtiger. 😉
Was ist dir wichtig?
 

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