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Neuen Psychiater finden

Ich vermute mal, dass Du "noch dran bist" aber den Weg kennst.
Mach das mal so weiter, ich denke das klappt.

Vielleicht gibts noch einen Rat von meinem Dok:
Er meinte, ich soll vor der Bettruhe den PC aus machen und ein Buch lesen.
Wenn ich überlege, was er mir sagen will, komm ich auf folgendes:
Ein Buch ist interpretierbar, die Zeilen erzeugen bei jedem eine andere bildliche Version, was und wie sich es da gerade abspielt. Diese Fantasie ist aber etwas anders, als wenn man chattet, und sich mit Argumenten auseinander setzen musst - wie hier -, weil es hier nicht darauf ankommt, ob Du mich im Wald, in der Stadt oder am Tisch "siehst" und ob es regnet oder nicht.
Bei Lesen eines Buchs beginnt ein Traum ohne Erfordernis einer eigenen Reaktion, von dem man ein Teil wird. Man tritt in diese Welt ein, lebt dort und folgt den Figuren, fühlt mit ihnen, fühlt sich selber nicht. Dies setzt sich dann im Bett fort - man schläft ein.
 
Vielleicht gibts noch einen Rat von meinem Dok:
Er meinte, ich soll vor der Bettruhe den PC aus machen und ein Buch lesen.
Wenn ich überlege, was er mir sagen will, komm ich auf folgendes:
Ein Buch ist interpretierbar, die Zeilen erzeugen bei jedem eine andere bildliche Version, was und wie sich es da gerade abspielt. Diese Fantasie istaberetwas anders, als wenn man chattet ud sich mit Argumenten auseinander setzen musst - wie hier -, weil es hier nicht darauf ankommt, ob Du mich im Wald, in der Stadt oder am Tisch "siehst" und ob es regnet oder nicht.
Bei Lesen eines Buchs beginnt ein Traum ohne Erfordernis einer eigenen Reaktion. Dies setzt sich dann im Bett fort - man schläft ein.
Bin ja schon weg 😛 Wird auch langsam Zeit. 😴 ... einen schönen Abend noch
 
Vielleicht gibts noch einen Rat von meinem Dok:
Er meinte, ich soll vor der Bettruhe den PC aus machen und ein Buch lesen.
Das stimmt 😉
Ich mache das schon seit Ewigkeiten so, ohne das mir das ein Doc gesagt hat.
Hab mir eine e-book-Reader angeschafft, und lade mir die Bücher aus der onleihe der Bibliothek.
Sonst würde ich in Büchern ersticken oder arm werden, wenn ich die alle kaufen würde.
Aber glaub das geht jetzt von des TEs Anliegen weg.
Und übrigens, in schwerer Depression konnte ich nicht lesen, weil mein Gehirn da nicht auffnahmefähig war, könnte bei Psychose ähnlich sein.
 
Hey @WrongTurn
ich würde empfehlen, deine Krisen nur mit dem Psychologen zu besprechen. Dem vertraust du doch? Wenn du keine Medikamentenerhöhung möchtest (und auch keine brauchst), dann bist du beim Psychiater mit deinen Krisen halt nicht ehrlich, sondern sagst einfach, wenn er dich fragt, es geht dir gut. Du kommst gut mit deinen Medikamenten gut klar. Möchtest die einfach weiter nehmen.

Ich bin jetzt auch dazu übergegangen. Mit Psychiatern ehrlich zu reden, macht keinen Sinn, die sind doch sehr auf Medikamente gepohlt und haben Vorurteile. Ich war mein Leben lang oft überdosiert. Das ist sowieso ein Trial an Error mit den Medikamenten, nur die Psychiater geben ihre eigentliche Ahnungs- und Hilflosigkeit nicht zu. Ich hatte jetzt bei einer Medikamentenhotline endlich mal eine ehrliche Ärztin dran, die zugegeben hat, sie weiß nicht, was bei einer Umstellung der Medikamente passiert, das muss man einfach ausprobieren. Das ist die Realität. Informier dich ein bisschen selbst und geh ggf. mit Vorschlägen rein. Mir helfen zum Beispiel Medikamente gegen die Negativsymptomatik, positive Symptome habe ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Eigentlich bin ich eher ein bisschen depressiv, zu sehr in mich gekehrt und ein bisschen hibbelig zugleich und grübele auch viel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was soll ein Psychodoc bringen?? Sie labern einen zu, haben ihre vorgefasste Meinung und wehe, man entspricht dieser nicht.....
Psychiater/Psychologe? Nein danke.
 
Hey @WrongTurn
ich würde empfehlen, deine Krisen nur mit dem Psychologen zu besprechen. Dem vertraust du doch? Wenn du keine Medikamentenerhöhung möchtest (und auch keine brauchst), dann bist du beim Psychiater mit deinen Krisen halt nicht ehrlich, sondern sagst einfach, wenn er dich fragt, es geht dir gut. Du kommst gut mit deinen Medikamenten gut klar. Möchtest die einfach weiter nehmen.

Ich bin jetzt auch dazu übergegangen. Mit Psychiatern ehrlich zu reden, macht keinen Sinn, die sind doch sehr auf Medikamente gepohlt und haben Vorurteile. Ich war mein Leben lang oft überdosiert. Das ist sowieso ein Trial an Error mit den Medikamenten, nur die Psychiater geben ihre eigentliche Ahnungs- und Hilflosigkeit nicht zu. Ich hatte jetzt bei einer Medikamentenhotline endlich mal eine ehrliche Ärztin dran, die zugegeben hat, sie weiß nicht, was bei einer Umstellung der Medikamente passiert, das muss man einfach ausprobieren. Das ist die Realität. Informier dich ein bisschen selbst und geh ggf. mit Vorschlägen rein. Mir helfen zum Beispiel Medikamente gegen die Negativsymptomatik, positive Symptome habe ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Eigentlich bin ich eher ein bisschen depressiv, zu sehr in mich gekehrt und ein bisschen hibbelig zugleich und grübele auch viel.
In der Klinik wurde ich mit Risperdal überdosiert, hab 15 kg zugenommen und der ambulante Psychiater (mit dem jetzt irgendwie nicht weiter geht 😕 und der es hingekriegt hat verstehenspsychologisch ran zu gehen) hat ohne mit der Wimper zu zucken 20mg Aripiprazol draus gemacht ... alles schick .... meh
 
In der Klinik wurde ich mit Risperdal überdosiert, hab 15 kg zugenommen und der ambulante Psychiater (mit dem jetzt irgendwie nicht weiter geht 😕 und der es hingekriegt hat verstehenspsychologisch ran zu gehen) hat ohne mit der Wimper zu zucken 20mg Aripiprazol draus gemacht ... alles schick .... meh
Uih, fieses Medikament und so viel gleich. Verträgst du es denn? Ich hatte es einmal kurz und musste es schnell wieder absetzen…
 
Uih, fieses Medikament und so viel gleich. Verträgst du es denn? Ich hatte es einmal kurz und musste es schnell wieder absetzen…
mit Risperdal haben die mich total ausgeknockt. Aripiprazol funktioniert top. Letzten Jahre gabs immer 15 mg nur am Anfang 20
Der kann mit der Erkrankung gut umgehen (er ist auf Wahneinfälle "eingegangen" indem er gefragt hat was denn vorher los war und mich abgelenkt und tatsächlich von weg gekriegt. Da denk ich mir das ist ein Kunststück) Sich in Halluzinationen einfühlen: Hebt den Arm und meint "Mir stehen die Haare zu berge." Minutenlang warten bis ich dann mal nen Satz rausgekriegt hab... Ruhig und einfühlend. Kann der Psychologe auch. Hat mir akut immer sehr geholfen.... Aber mit dem Problem auf Beziehungsebene gehts net weiter .... War nicht alles schlecht aber die Beziehungsebene ist im Eimer! Ich hab meinen Beitrag zu geleistet und da ist Dynamik drinnen.
 
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