Piepel
Aktives Mitglied
Ich vermute mal, dass Du "noch dran bist" aber den Weg kennst.
Mach das mal so weiter, ich denke das klappt.
Vielleicht gibts noch einen Rat von meinem Dok:
Er meinte, ich soll vor der Bettruhe den PC aus machen und ein Buch lesen.
Wenn ich überlege, was er mir sagen will, komm ich auf folgendes:
Ein Buch ist interpretierbar, die Zeilen erzeugen bei jedem eine andere bildliche Version, was und wie sich es da gerade abspielt. Diese Fantasie ist aber etwas anders, als wenn man chattet, und sich mit Argumenten auseinander setzen musst - wie hier -, weil es hier nicht darauf ankommt, ob Du mich im Wald, in der Stadt oder am Tisch "siehst" und ob es regnet oder nicht.
Bei Lesen eines Buchs beginnt ein Traum ohne Erfordernis einer eigenen Reaktion, von dem man ein Teil wird. Man tritt in diese Welt ein, lebt dort und folgt den Figuren, fühlt mit ihnen, fühlt sich selber nicht. Dies setzt sich dann im Bett fort - man schläft ein.
Mach das mal so weiter, ich denke das klappt.
Vielleicht gibts noch einen Rat von meinem Dok:
Er meinte, ich soll vor der Bettruhe den PC aus machen und ein Buch lesen.
Wenn ich überlege, was er mir sagen will, komm ich auf folgendes:
Ein Buch ist interpretierbar, die Zeilen erzeugen bei jedem eine andere bildliche Version, was und wie sich es da gerade abspielt. Diese Fantasie ist aber etwas anders, als wenn man chattet, und sich mit Argumenten auseinander setzen musst - wie hier -, weil es hier nicht darauf ankommt, ob Du mich im Wald, in der Stadt oder am Tisch "siehst" und ob es regnet oder nicht.
Bei Lesen eines Buchs beginnt ein Traum ohne Erfordernis einer eigenen Reaktion, von dem man ein Teil wird. Man tritt in diese Welt ein, lebt dort und folgt den Figuren, fühlt mit ihnen, fühlt sich selber nicht. Dies setzt sich dann im Bett fort - man schläft ein.