Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Vorweg:
Hör auf rückwärts zu denken, das bringt dich nicht vorwärts.
Das ist gegessen und jetzt gilt es nach vorne zu schauen.
Dann kümmere dich darum.
Und gecheckt, dass du es am falschen Ort versucht hast. Also versuche es anders.
Verein, Hobbystammtisch,...
Deine Geschichte ist die sich immer wiederholende Standardgeschichte von Unmengen an Paaren. Auch hier findest du reichlich Threads dazu mit guten Tipps; vielleicht nutzt du mal die Suchfunktion und findest so noch mehr Input.
Oberflächlich. Doch ich meinte damit, stell ihr Fragen und höre gut zu. Was vermisst sie, was würde sie sich wünschen, wie sollte Beziehung für sie sein, usw.
Kann sie sich denn auf Zärtlichkeiten überhaupt einlassen, ober befürchtet sie, dass dies mit der Erwartung nach Sex verbunden ist?
Kannst du ihr körperlich nahe sein, ohne dass es für dich auf Sex hinauslaufen sollte?
Scheinbar schon.
Doch mehr oder weniger ist nicht nichts.
Und bei euch läuft es ja auf nichts hinaus, oder verstehe ich das falsch?
Es ist viel und doch fehlt etwas.
Gemeinsame neue Ziele?
Ob ihr da wirklich die richtigen Prioritäten setzt?
Das Ergebnis scheint mir nicht überzeugend.
Und was bringt das, wenn dabei eure Beziehung vor die Hunde geht?
Möchtest du die Angst über dein Leben entscheiden lassen?
Wäre es nicht besser, du entscheidest?
Vielleicht wäre es an der Zeit, zu überdenken, ob es Zeit wird für Weiterentwicklung und neue Denkansätze, andere Prioritäten.
Bei deiner Frau die Karten auf den Tisch legen, ehrlich sein, dich zeigen, in all deiner Verletzlichkeit.
Wenn du ihr nicht vertraust, mit ihr nicht reden kannst, was ist eure Beziehung dann wert?
Und beim Arzt die Karten auf den Tisch, damit dir geholfen werden kann.
Du hast hier doch schon alles aufgeschrieben. Drucke es aus, ergänze vielleicht, und gib es deiner Frau und dem Arzt.
Tja, wenn du willst, dass sich etwas verändert, wirst du dafür etwas tun müssen.
Änderst du kichts, beginnst nicht dich offen zu zeigen und zu reden, ändert sich gar nichts.
Entweder willst du es genug oder du leidest nicht so, dass du es genug wollen würdest.
Ihm mangelt es an zufriedenen Eltern, denen es als Paar gut geht.
Und an Vorbildern dafür, wie man eine gute Beziehung führen kann.
Denkst du wirklich, das macht nichts mit ihm?
Hatte sie das nie? War das schon immer so?
Wenn das mal anders war, liegt es an euren Problemen, der Art, wie ihr Beziehung (nicht) lebt. Wer nur funktioniert stirbt innerlich.
Euer Sohn hätte lebendige Eltern verdient.
Eure Art der Kommunikation könnte ein großes Problem sein.
Du willst "darüber" reden - worüber genau? Dass du Sex vermisst?
Für mich der falsche Ansatz. Vermutlich fühlt sie sich direkt unter Druck und macht sofort zu.
Und dann fühlst du dich unverstanden.
Euer Problem beginnt woanders. Ihr müsst euch als Paar wiederfinden, den anderen sehen, neu kennenlernen. Wenn da wieder etwas Leichtigkeit, Kribbeln und Romantik aufkommen kann, ihr euch wieder gerne kurz berühren und küssen mögt im Alltag, dann kann deine Frau das Gefühl bekommen, dass es wieder stimmt.
Und wenn ihr so weitermacht und das Ruder nicht herumreißt, werdet ihr bald nicht nur müde, sondern innerlich tot sein.
Wie Tausende vor euch, neben euch, nach euch.
Wohin das führt, siehst du ja.
Und, ist das Ergebnis gut so?
Oder wären eure Prios überdenkenswert?
Mehr vom Gleichen gibt weiter das gleiche Ergebnis, es wird nur schlimmer.
Soll sich etwas ändern, müsst IHR euch ändern, müsst ihr eure Herangehensweise ändern, eure Prios.
Wie unbeschwert kann ein Kind aufwachsen mit unglücklichen Eltern?
Euer Kind wird kaum besonders dumm sein, um das evtl. nicht mitbekommen zu können, oder?
Wie kommt es zu Scheidungen?
Ziemlich häufig durch Auseinanderleben.
Durch falsche Prios...
Das kann man lernen, man muss es halt wollen.
Jeder 1 freien Abend pro Woche für sich, dann ist da doch ein Gleichgewicht und niemand muss ein schlechtes Gewissen haben.
Üben.
Umgekehrt übernimmst du ebenfalls regelmäßig, und sie geht zum Sport, Freundin treffen oder was auch immer.
Ein zusätzlicher Babysitter wäre hilfreich und entlastend. Regelmäßig buchen, um ungestörte Paarzeit zu verbringen.
Paarzeit gehört ebenso als fester Termin in den Kalender wie berufliche und sonstige Termine.
Hör auf rückwärts zu denken, das bringt dich nicht vorwärts.
während die Torben und Paule mich haben (ohne Einwände) gehen lassen.
Das ist gegessen und jetzt gilt es nach vorne zu schauen.
Ich wünschte ich hätte nur diesen eingen Kumpel oder die eine Freundin mit der sowas mal möglich wäre.
das außenstehende fehlt mir.
Dann kümmere dich darum.
Ich habe versucht, neue Kontakte zu finden.
Und gecheckt, dass du es am falschen Ort versucht hast. Also versuche es anders.
Verein, Hobbystammtisch,...
Deine Geschichte ist die sich immer wiederholende Standardgeschichte von Unmengen an Paaren. Auch hier findest du reichlich Threads dazu mit guten Tipps; vielleicht nutzt du mal die Suchfunktion und findest so noch mehr Input.
Ihr geht es im Moment eigentlich sogar wieder ganz gut.
Oberflächlich. Doch ich meinte damit, stell ihr Fragen und höre gut zu. Was vermisst sie, was würde sie sich wünschen, wie sollte Beziehung für sie sein, usw.
Sie vermisst die Zuneigung meinerseits, das weiß ich. Aber ich bin mometan emotional unerreichbar oder überladen, dass ich mich kaum darauf einlassen möchte.
Meine sexuellen Bedürfnisse werden ihrerseits ohnehin abgetan, Sex ist für meine Frau tatsächlich sehr nebensächlich, da sind wir schon unterschiedlich.
Kann sie sich denn auf Zärtlichkeiten überhaupt einlassen, ober befürchtet sie, dass dies mit der Erwartung nach Sex verbunden ist?
Kannst du ihr körperlich nahe sein, ohne dass es für dich auf Sex hinauslaufen sollte?
Aber ist ja meist so dass der Mann da mehr möchte, oder?
Scheinbar schon.
Doch mehr oder weniger ist nicht nichts.
Und bei euch läuft es ja auf nichts hinaus, oder verstehe ich das falsch?
ist das alles?
Es ist viel und doch fehlt etwas.
Gemeinsame neue Ziele?
Aber... wir haben die Zeit nicht füreinander genutzt. Irgendwie ist das Bedürfniss nicht da, weil man die Zeit "besser" nutzen muss
Ob ihr da wirklich die richtigen Prioritäten setzt?
Das Ergebnis scheint mir nicht überzeugend.
desto schneller wir runter ziehen, desto eher kann die Schwiegermutter oben rein
Und was bringt das, wenn dabei eure Beziehung vor die Hunde geht?
Und genau vor diesem Schritt habe ich so eine scheiß Angst
Möchtest du die Angst über dein Leben entscheiden lassen?
Wäre es nicht besser, du entscheidest?
Ich wollte mein Leben lang dazugehören, mit integrieren und vielleicht auf Respekt und Anerkennung erhalten für das, was ich mache, und ich bin an diesem Punkt angekommen, dass Leute mich aufsuchen für meine Meinung, mich brauchen, die Firma mich braucht, ich "wichtig" bin.
Vielleicht wäre es an der Zeit, zu überdenken, ob es Zeit wird für Weiterentwicklung und neue Denkansätze, andere Prioritäten.
ich weiß nicht, wie und wo man damit anfangen soll. Das nimmt mir alle Motivation im Moment, dass ich es auch garnicht mehr anpacken will.
Bei deiner Frau die Karten auf den Tisch legen, ehrlich sein, dich zeigen, in all deiner Verletzlichkeit.
Wenn du ihr nicht vertraust, mit ihr nicht reden kannst, was ist eure Beziehung dann wert?
Und beim Arzt die Karten auf den Tisch, damit dir geholfen werden kann.
Du hast hier doch schon alles aufgeschrieben. Drucke es aus, ergänze vielleicht, und gib es deiner Frau und dem Arzt.
Ich finde das selber absolut lachhaft, dass es eigentlich (vermutlich) ein Thema ist, was man mit Gesprächen lösen könnte, und gleichermaßen absolut keine motivation da ist, das Maul aufzumachen
Tja, wenn du willst, dass sich etwas verändert, wirst du dafür etwas tun müssen.
Änderst du kichts, beginnst nicht dich offen zu zeigen und zu reden, ändert sich gar nichts.
Entweder willst du es genug oder du leidest nicht so, dass du es genug wollen würdest.
Ich kann nicht genau sagen, wieso alles auf der Strecke geblieben ist, wir funktionieren momentan einfach, um dem Kleinen das beste Leben zu ermöglichen, dass er alles hat, ihm an nichts mangelt, er Gesund ist, ein Haus und eine prickelnde Zukunft hat, wir ihm die Welt zeigen können und werden. Wir sind zwei Leute die für einen kleinen Menschen funktionieren.
Ihm mangelt es an zufriedenen Eltern, denen es als Paar gut geht.
Und an Vorbildern dafür, wie man eine gute Beziehung führen kann.
Denkst du wirklich, das macht nichts mit ihm?
Meine sexuellen Bedürfnisse sind fast ein Taboo Thema. Meine Frau zeigt auch keinerlei Interesse an Sex, hat keine Bedürfnisse nach Befriedigung.
Hatte sie das nie? War das schon immer so?
Wenn das mal anders war, liegt es an euren Problemen, der Art, wie ihr Beziehung (nicht) lebt. Wer nur funktioniert stirbt innerlich.
Euer Sohn hätte lebendige Eltern verdient.
Wenn ich darübe reden will, wird aber abetan oder nicht wirklich ernst genommen habe ich das Gefühl.
Meine Frau verbindet Sex immer mit Liebe und Zuneigung. Es muss wirklich absolut alles stimmen und passen, damit sie diese Lust überhaupt spürt. Und das tut es eben nicht mehr seit der Schwangerschaft.
Und ich kann es nur ansprechen, und ein bedrücktes Schweigen zwischen uns erzeugen, weil sie auch weiß dass ich da was brauche, was sie nicht erfüllen kann/will.
Eure Art der Kommunikation könnte ein großes Problem sein.
Du willst "darüber" reden - worüber genau? Dass du Sex vermisst?
Für mich der falsche Ansatz. Vermutlich fühlt sie sich direkt unter Druck und macht sofort zu.
Und dann fühlst du dich unverstanden.
Euer Problem beginnt woanders. Ihr müsst euch als Paar wiederfinden, den anderen sehen, neu kennenlernen. Wenn da wieder etwas Leichtigkeit, Kribbeln und Romantik aufkommen kann, ihr euch wieder gerne kurz berühren und küssen mögt im Alltag, dann kann deine Frau das Gefühl bekommen, dass es wieder stimmt.
Wir sind müde... es ist einfach keine Kraft mehr da, das auch noch zu bewältigen.
Und wenn ihr so weitermacht und das Ruder nicht herumreißt, werdet ihr bald nicht nur müde, sondern innerlich tot sein.
Ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst, aber wir haben all unsere Energie, Konzentration und Emotionen in dieses Haus, in das Kind und in unsere Karrieren gestopft.
Wie Tausende vor euch, neben euch, nach euch.
Wohin das führt, siehst du ja.
Unsere Prio's liegen einfach woander gerade.
Und, ist das Ergebnis gut so?
Oder wären eure Prios überdenkenswert?
Mehr vom Gleichen gibt weiter das gleiche Ergebnis, es wird nur schlimmer.
Soll sich etwas ändern, müsst IHR euch ändern, müsst ihr eure Herangehensweise ändern, eure Prios.
Wir hätten die Grundlage für ein unbeschwertes Leben unseres Kindes damit nicht. Das ist doch, worauf es ankommt, dass es dem Kleinen an nichts mangelt!
Wie unbeschwert kann ein Kind aufwachsen mit unglücklichen Eltern?
Euer Kind wird kaum besonders dumm sein, um das evtl. nicht mitbekommen zu können, oder?
Meine Frau kommt aus einer Scheidungsehe
Wie kommt es zu Scheidungen?
Ziemlich häufig durch Auseinanderleben.
Durch falsche Prios...
Kann ich aber nicht. Jede Freiheit, die ich mir nehme, ist gebunden am schlechten Gewissen.
Das kann man lernen, man muss es halt wollen.
Jeder 1 freien Abend pro Woche für sich, dann ist da doch ein Gleichgewicht und niemand muss ein schlechtes Gewissen haben.
Aber meine Frau alleine mit dem Kind zu lassen, wo ich weiß, dass es manchmal nicht einfach ist, finde ich selber sehr schwer mit Freude zu genießen.
Üben.
Umgekehrt übernimmst du ebenfalls regelmäßig, und sie geht zum Sport, Freundin treffen oder was auch immer.
Für gewöhnlich ist die Schwiegermutter auch immer mal da und nimmt ihn, sodass wir (natürlich am Haus, wie blöd) was machen können. Aber diese ist momentag für min. 4 Wochen auf Reham wohl verdient.
Ein zusätzlicher Babysitter wäre hilfreich und entlastend. Regelmäßig buchen, um ungestörte Paarzeit zu verbringen.
Paarzeit gehört ebenso als fester Termin in den Kalender wie berufliche und sonstige Termine.