Michael1109
Mitglied
Folgendes habe ich heute in Angriff genommen:
Ich habe bei einer Psychologin angerufen sie bietet folgendes:
werde mich dort um einen Termin bemühen was im Moment recht schwierig ist.
Zuerst werde ich alleine dorthin und ihr die ganze Situation schildern ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie weiss dann wo sie den Hebel ansetzen kann wenn sie mit Ihm dann spricht.
Dann werde ich mit dem Sohn dorthin und hoffen, daß er sich traut sich zu öffnen.
Meiner vermutung ist, daß sie dann auch mit der Mutter sprechen möchte, dieses Angebot werde ich Ihr dann natürlich machen, falls sie es dann nicht annimmt werden wir weitermachen und ich werde dann eben erzählen was die Psychologin sagt/denkt. Mit dem sollte und muss sie sich dann auseinandersetzen und sie hat ja jederzeit dann die möglichkeit Ihre Sicht auf die Dinge mir oder der Psychologin mitzuteilen.
Mein anliegen ist ja nicht meine Frau loszuwerden, denn sie kann ja auch anders sein sonst hätt ich sie ja nicht geheiratet. Ich habe einfach den Wunsch, daß man als Familie so miteinander umgeht wie es sich gehört.
Bei mir ist es so, daß ich viel ertrage, viel in mich hineinfressen kann und auch viel zurückstecken kann.
Nur auch ich sehne mich nach „Leben“ denn im Moment ist es tatsächlich so, daß „Zeit für mich“ ein absolutes Fremdwort ist. Job und Kinder fordern mich seit langer Zeit 24/7 soll bedeuten ich mach seit über einem Jahr nichtmal ein Tagesausflug mit Freunden ohne Kinder da die Situation dann zuhause eskaliert und alle schlechte Laune haben wenn ich dann am Abend zurückkommen würde.
Aber auch ich merke wie ich langsam an meine Grenze komme und einfach nicht mehr kann.(Bitte nicht so verstehen, daß ich nix mit den Kindern machen will/kann)
Es wäre eben auch schön wenn man mal unbefreit, ohne ständig Gedanken im Kopf zu haben mit Kumpels ein Wanderwochenende machen könnte und zu wissen das klappt prima…..
Für mich leider seit einiger Zeit undenkbar und das zehrt unheimlich an einem, also psychisch……
Und es tut echt gut es mal, wenn auch anonym,jemandem zu sagen/schreiben und wenn jemand einem „zuliest“ Danke dafür ;-)
Danke auch an die, die mich loben usw. aber ob ich denn ein guter oder schlechter Papa bin das sollen dann meine Kinder entscheiden -nicht jetzt- aber in ein paar Jahren wenn sie groß sind und die Welt besser verstehen und vielleich selber Kinder haben, dann wäre es mir ein Ehre wenn sie gerne bei ihren eigenen Erziehungskünsten an mich zurückdenken und sagen „war nichtmal so übel mit Papa damals“
Ich habe bei einer Psychologin angerufen sie bietet folgendes:
| Verhaltenstherapie für Erwachsene und Kinder und Jugendliche Einzeltherapie und Gruppentherapie |
werde mich dort um einen Termin bemühen was im Moment recht schwierig ist.
Zuerst werde ich alleine dorthin und ihr die ganze Situation schildern ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie weiss dann wo sie den Hebel ansetzen kann wenn sie mit Ihm dann spricht.
Dann werde ich mit dem Sohn dorthin und hoffen, daß er sich traut sich zu öffnen.
Meiner vermutung ist, daß sie dann auch mit der Mutter sprechen möchte, dieses Angebot werde ich Ihr dann natürlich machen, falls sie es dann nicht annimmt werden wir weitermachen und ich werde dann eben erzählen was die Psychologin sagt/denkt. Mit dem sollte und muss sie sich dann auseinandersetzen und sie hat ja jederzeit dann die möglichkeit Ihre Sicht auf die Dinge mir oder der Psychologin mitzuteilen.
Mein anliegen ist ja nicht meine Frau loszuwerden, denn sie kann ja auch anders sein sonst hätt ich sie ja nicht geheiratet. Ich habe einfach den Wunsch, daß man als Familie so miteinander umgeht wie es sich gehört.
Bei mir ist es so, daß ich viel ertrage, viel in mich hineinfressen kann und auch viel zurückstecken kann.
Nur auch ich sehne mich nach „Leben“ denn im Moment ist es tatsächlich so, daß „Zeit für mich“ ein absolutes Fremdwort ist. Job und Kinder fordern mich seit langer Zeit 24/7 soll bedeuten ich mach seit über einem Jahr nichtmal ein Tagesausflug mit Freunden ohne Kinder da die Situation dann zuhause eskaliert und alle schlechte Laune haben wenn ich dann am Abend zurückkommen würde.
Aber auch ich merke wie ich langsam an meine Grenze komme und einfach nicht mehr kann.(Bitte nicht so verstehen, daß ich nix mit den Kindern machen will/kann)
Es wäre eben auch schön wenn man mal unbefreit, ohne ständig Gedanken im Kopf zu haben mit Kumpels ein Wanderwochenende machen könnte und zu wissen das klappt prima…..
Für mich leider seit einiger Zeit undenkbar und das zehrt unheimlich an einem, also psychisch……
Und es tut echt gut es mal, wenn auch anonym,jemandem zu sagen/schreiben und wenn jemand einem „zuliest“ Danke dafür ;-)
Danke auch an die, die mich loben usw. aber ob ich denn ein guter oder schlechter Papa bin das sollen dann meine Kinder entscheiden -nicht jetzt- aber in ein paar Jahren wenn sie groß sind und die Welt besser verstehen und vielleich selber Kinder haben, dann wäre es mir ein Ehre wenn sie gerne bei ihren eigenen Erziehungskünsten an mich zurückdenken und sagen „war nichtmal so übel mit Papa damals“
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