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Mutter hasst ihr Kind

Dein Sohn tut mir sehr leid.
Ich würde mich dringend an eine Familienberatungsstelle der Diakonie, Caritas oder Pro Familia wenden, und zwar erst einmal alleine.
Es macht absolut auch Sinn, die Beratung alleine zu machen, wenn der Partner sich weigert. Man kann zumindest sein eigenes Verhalten ändern, Grenzen setzen, klare Ansagen machen etc., das kann sehr viel bewirken.
 
WIR ergehen uns hier in Kritik am Verhalten einer Frau, über das uns deren Ehemann Bericht erstattet hat.

Aber WIR wissen nicht, was in dieser Frau vorgeht.
Was sie dazu bewegt, sich wie geschildert zu verhalten.
Wie es in ihrem Inneren aussieht.
Wie sie sich fühlt.
Welche (persönlichen) Probleme sie vielleicht hat.

Sie kann sich gegen unsere Kritik nicht wehren.

Sollten wir hier nicht vielleicht aufhören, sie zu kritisieren?
Einen Menschen, den WIR nicht kennen?
 
Mal eine etwas andere Frage an den TE:
Ist euer Sohn denn anstrengend und faul und deine Frau weiß einfach nicht, wie sie dem Herr wird?
Oder ist er ein ganz normaler Junge und sie kommt damit nicht klar?
 
Das bringt ja auch eigentlich nichts. Die Frage ist doch: WAS kann man an dem Punkt tun?

Wir können Michael1109 nur wünschen:
er möge Kraft und Ausdauer haben, all das Belastende in seinem Leben durchzustehen.

Wie sehr er seinen Kindern beisteht, ist bewundernswert!
 
Das klang so als würdest du das Thema im Namen aller schließen.

Kannst meinen Beitrag ja melden, wenn ich nach Deiner Sicht etwas falsch gemacht habe.

Michael werde ich - wie früher auch - meine guten Wünsche und Belobigungen jetzt wieder nur noch mittels PN senden.
Um nicht hier seinen Thread mit unpassenden Einträgen zu "zermüllen".
Und Du musst mich nicht mehr anknirschen.
 
Ich hatte ja weiter oben schon einmal erwähnt:
wie beim Schachspiel: „Dame auf einen anderen Platz stellen.“ - Gemeint: Scheidung.

Hierzu schreibt Michael #9:
"Im falle einer Trennung die ich als letztes Mittel zum Schutz des Kindes tatsächlich in Betracht ziehe ...“

Man kann Michael nur bewundern, dass er - bei all den Schwierigkeiten mit seiner Ehefrau DAS (Scheidung) - jedenfalls jetzt - nicht in Betracht zieht.

Viel Kraft bei allem --> @ Michael!
 
Kannst meinen Beitrag ja melden, wenn ich nach Deiner Sicht etwas falsch gemacht habe.

Michael werde ich - wie früher auch - meine guten Wünsche und Belobigungen jetzt wieder nur noch mittels PN senden.
Um nicht hier seinen Thread mit unpassenden Einträgen zu "zermüllen".
Und Du musst mich nicht mehr anknirschen.


OT
sorry
 
Es ist eine total verfahrene Situation und ein intensiver Blick einer objektiven, neutralen Person auf eure familiäre Situation wäre hier nicht verkehrt, deshalb finde ich die Idee mit dem Mediator gut.

Warum lässt sich deine Frau sich auf Machtspielchen mit einem 11jährigen ein?
Streitet sie aus Prinzip mit ihm, weil sie die Erwachsene und er das Kind ist und deshalb ihrer Meinung nach zu gehorchen hat? Also quasi ab dem Zeitpunkt, als er anfing seinen eigenen Willen zu haben - mit 2 jahren?!

Sie weiß offenbar ziemlich genau, das sie ungerecht und lieblos zu ihm ist, deshalb lehnt sie eine Therapie auch ab. Oft bekommt man dort ja Dinge über sich selbst zu hören, die man gar nicht wahrhaben oder hören will.

Das Verhalten des 11jährigen ist das Produkt von jahrelanger Ablehnung, deine Frau spaltet mit ihrem Verhalten die ganze Familie. Das Kind muss leiden, weil sie sich in ihm selbst wiedererkennt.

Eine Therapie wäre für alle angebracht.
 
Sie weiß offenbar ziemlich genau, das sie ungerecht und lieblos zu ihm ist, deshalb lehnt sie eine Therapie auch ab. Oft bekommt man dort ja Dinge über sich selbst zu hören, die man gar nicht wahrhaben oder hören will.
Inzwischen denke ich das auch…..
Warum lässt sich deine Frau sich auf Machtspielchen mit einem 11jährigen ein?
Streitet sie aus Prinzip mit ihm, weil sie die Erwachsene und er das Kind ist und deshalb ihrer Meinung nach zu gehorchen hat? Also quasi ab dem Zeitpunkt, als er anfing seinen eigenen Willen zu haben - mit 2 jahren?!
Geht in diese Richtung, der Erwachsene hat recht und das Kind hat zu gehorchen und zwar ohne meckern ( etwas überspitzt formuliert). War ja früher auch so…..
 

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