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Mutter hasst ihr Kind

Ich frage noch einmal:
Was soll denn an Deinem Sohn therapiert werden???
Sein Außer-Haus-Verhalten beweist doch, dass er ok ist.
 
Hab ich das so hier behauptet ? Ne….. kein Mensch ist perfekt aber ich schildere die Lage so wie sie ist ! Vielleicht bins ja auch ich ?

Nein das glaube ich auch nicht.
Euer Sohn ist wie ein rotes Tuch für deine Frau!

Good Cop, Bad Cop - deine Frau tut alles dazu, als die Böse dazu stehen, ein bißchen mehr Gelassenheit würde ihr vermutlich besser stehen. Ist sie sonst auch so unflexibel und verknöchert oder nur im Bezug auf euren Sohn?!

Und wenn sie meint, das Kinder ohne Widerrede zu gehorchen haben, dann hat sie ein total antiquiertes Erziehungsdenken. Deshalb kommt er mit der Lehrerin besser klar als mit seiner eigenen Mutter!

Der Fehler in ihrem Denken liegt vermutlich in ihrer eigenen Vergangenheit und intime Fragen möchte man natürlich nicht dazu beantworten.
 
Mich beschäftigt weiterhin sehr das Thema „Euer Sohn“.

Ich persönlich würde es vermeiden - wäre er mein Sohn -, ihn zu einem Psychotherapeuten zu bringen.

Was soll der denn machen?
Weshalb Euer Sohn sich zu Hause „so“ verhält, weiß doch jeder.
Und der Therapeut ist nicht berechtigt zu sagen: ‚Benimm dich zu Hause‘ - oder so etwas.

Was also sollte an Eurem Sohn „therapiert“ werden?
Er wird sich nur angegriffen fühlen, weil er sich ja im Recht fühlt - und eigentlich auch Recht HAT - , sich gegen das Verhalten seiner Mutter ihm gegenüber zur Wehr zu setzen.
Täte er es nicht - würde er alles „runterschlucken“ -, DANN könnte evtl. eine Psychotherapie notwendig werden - wegen reaktiver Verstimmung.

Gebt das Geld anstatt einem Therapeuten lieber für Nachhilfe-Unterricht aus -, soweit das für die schulischen Leistungen erforderlich ist.

***

(Sorry. Meine Meinung eben = Resultat aus eigenen Erfahrungen mit 2 Kindern und einer schlechten Psychotherapeutin.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo lange habe ich nun meine Sorgen in mich hineingefressen aber nun denke ich das ich mir die Meinungen anderer einholen soll ( habe auch schon privat mit dem ein oder anderen gesprochen)
Meine Frau und ich haben 2 Kinder. Der Sohnemann ist nun 11 und es gibt sehr sehr viele Probleme. Schulisch ist er ganz weit hinten und auch sein Verhalten ist sehr problematisch….( keine Verhaltensprobleme in der Schule sondern eher zuhause)
Seit er ein ca 2 Jahre alt ist kommt es mir so vor als ob seine Mutter ( meine Frau )
aufgrund seiner Art eine Abneigung gegen ihn hat. Es läuft mal gut mal schlecht aber seine Bezugsperson bin ich. Umso älter er wird, umso größer die Probleme. Wie gesagt er ist nicht einfach hat totale verbale ausrasternauvh oft mir gegenüber, aber wir reden dann am folgenden Tag und versuchen uns wieder zu vertragen. Sie hingegen reagiert darauf so, daß sie lange nix mit ihm spricht, er sein Frühstück selber richten muss und auch sein Vesper für sie Schule. Mittlerweile ist es so krass das meine Frau ihn nicht mehr zu Geburtstagen mitnehmen will und auch andere absurde Strafen sich aussenkt. Dadurch habe natürlich auch ich oft streit mir meiner Frau. Dazu kommt ( was unnormal ist) , daß sie ihn als „dumm“ bezeichnet und auch sonst kein gutes
Wort an ihm lässt.
Ich könnte noch soviel schreiben…..
Familienpsychologen oder Beratungen lehnt sie ab, weil sie keinerlei Schuld hat …… ich weiss langsam echt nimmer weiter, manchmal denke ich echt ich würds mit den Kids alleine besser schaffen wie mit ihr zusammen…..

Ich muss zugeben, dass es mir auch zusetzt, wenn ich daran denke, dass meine Kids auf die Förderschule gehen. Mein Verhältnis zu meinem Sohn war auch sehr angespannt, weil er stets von den anderen Kindern getrennt wurde und keiner einen Verdacht äußern wollte. Ich war bei sämtlichen Beratungsstellen, doch von mir nur erwartet, dass ich so tue, als ob alles gut wäre. Ich sollte sogar sagen wie lieb ich meinen Sohn habe. Aber zu diesem Zeitpunkt war ich dazu nicht in der Lage.

Es ist auch schwer damit klarzukommen, dass das Kind eher zu den Leistungsschwachen gehört.

Wenn aber deine Frau keine Hilfe will, dann suche zumindest für euren Sohn Hilfe.

Die Strafen gehen viel zu weit und du solltest deiner Frau klarmachen, dass du ihren Frust nachempfinden kannst, aber wenn sie keine Hilfe annehmen will, dass sie gefälligst ihren Frust nicht am Kind auslassen soll.

Zu Not solltest du tatsächlich in Betracht ziehen mit dem Sohn auszuziehen, damit er nicht die emotionale Kälte seiner Mutter ertragen muss. Besonders dann wenn sie nur in der Opferrolle bleiben will und keine Lösung.

Je länger er das ertragen muss desto schlimmer wird sein Verhalten.
 

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