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Muss man mit 24 ausziehen?

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Re: Muss man mit 24 ausziehen?
dann hat DEIN VATER dir sehr viel Geld vermacht...
Ist mir auch aufgefallen.

Liebe TE, du musst jetzt nichts erfinden, nur um uns immer wieder Neid unterstellen zu können. Das interessiert hier wirklich keinen.

Aber wir mögen es nicht, wenn offensichtlich ist, dass einiges erfunden ist. Das kratzt an deiner Glaubwürdigkeit.

Und ehrlich gesagt, deine Gesprächskultur ist ziemlich unterirdisch. Man sollte keine Fragen stellen, wenn man mit den Antworten nicht umgehen kann und wie ein zorniges Kleinkind um sich schlägt.
 
Ach, plötzlich hast du einen gutverdienenden Freund und vom Vater hast du viel Kohle geerbt.
Plötzlich bist du auch nicht mehr die älteste Tochter, sehr interessante Geschichte 😉
Und komm mal runter. Ich würde an deiner Stelle nicht so angeben, denn im Leben passieren schnell Sachen, die man nicht erwartet hätte auf alles auf den Kopf stellen.
Du hörst dich wie eine 10jährige an, die Lügengeschichten auftischt um bei den anderen gut anzukommen.
 
Unsere Nachbarin kommt selbst aus der Stadt, hat sich mit den eigenen Kindern zerstritten (sowas tut man doch nicht) und meint sowieso, sich überaus wichtig zu machen, indem sie uns schlecht redet und mich auch, nur weil sie gesehen hatte, wo ich arbeite. Die redet hinter unserem Rücken eh schlecht. Ja ich gebe auf das Gerede irgendwelcher neidischer Menschen rein gar nichts. Wollte es hier nur anmerken.

🤔....hört sich für mich ehrlich gesagt nicht so an😉.

Warum machst du dir so viele Gedanken ?!

Sie spielt doch keine große Rolle in deinem Leben 🤔....

Entschuldigung, aber mich erinnert das irgendwie an typischen „ Dorftratsch „!!

Wäre es nicht viel schöner wenn du dich mehr auf dein eigenes Leben konzentrieren würdest?!

Vergiss die Nachbarin, bau dir mit deinem Freund ein schönes Leben auf und konzentriere dich lieber auf angenehme Dinge 🤗.
 
Müssen muss man gar nichts. 😉

Es kommt ganz darauf an, wie euer Verhältnis ist. Ist deine Familie nicht toxisch, und gibt sie dir Raum und Anlass, trotzdem Selbstständigkeit zu entwicklen, besteht kein Problem.

Meine Familie war/ist toxisch und ich habe aus bestimmten Gründen wie in einem Käfig gesessen, aber wo immer es ging brach ich aus. So habe ich z.B. mit 15 darauf bestanden, die Wäsche fortan getrennt selbst zu waschen, zu trocknen usw. Grund war, das ich mit den Waschmethoden meiner Mutter nicht zufrieden war.

Das man bei den Eltern im Haus lebt heißt nicht zwingend, das man nichts lernt. Ich kenne auch wen, der zog mit 18 aus und konnte mit 40 noch immer keine WM bedienen. Das geht auch, ja!

Wichtig ist, das man genug eigenen Raum erhält, um sich frei zu entwickeln. Zum Beispiel, das man mal die Freundin dahaben kann ohne das alle Alles mitbekommen. Ausser es stört keinen... 😛

Früher war es ganz normal, in Großfamilien zu leben, und es gibt auch die Ansicht, dass die soziale Entwicklung dort besser verläuft als in einer "atomisierten" Gesellschaft.

Wie es um die Sache steht, und was du dir wünscht, kannst nur du feststellen.
 
Wenn ich die Antworten der TE nochmals durchlese, kommt sie mir schon wie eine "verwöhnte Zicke" vor. Daher würde ich zu einem Auszug raten um etwas mehr ins Gleichgewicht zu kommen.
 
Warum fragst du denn nach, ob man ausziehen muss und sagst dann, man muss es nicht? Gibst du nun was auf das Gerede oder nicht? Wenn nicht, wieso reagierst du so angepiekst auf andere Meinungen?

Ich bin mit 20 oder 21 mit meinem Freund zusammen gezogen, genau weiß ich es nicht mehr. Mit 29 bin ich dann nach Wien gezogen und habe das erste Mal alleine gewohnt. Es ist schon etwas anderes, als beispielsweise mit einem Partner zu leben. Heute wohne ich wieder mit meinem Lebensgefährten zusammen und das ist auch fein. Aber mal alleine leben, wirklich so ganz für sich, mit allen Pflichten, aber auch ohne Rücksicht nehmen zu müssen, so ganz frei irgendwie - das ist schon schick. Würde ich durchaus jedem mal raten.
 
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