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Muss man mit 24 ausziehen?

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... und warum soll ich aus dem großen Haus Zuhause ausziehen???
Aber warum fragst Du dann?
... die Möbel habe ich mir in einem Möbelhaus gekauft, die werde ich später auch nutzen, wenn ich heirate und wir ein Alltägliches und ein Wohnzimmer für besondere Anlässe haben nutzen.
Ein Wohnzimmer "für besondere Anlässe"? So was gibt's schon lange nicht mehr. Du scheinst in einem sehr abgekoppeltem Umfeld aufzuwachsen, ein wenig aus der Zeit gefallen.
... und zahle auch für meinen Bausparvertrag was ein.
Das meine ich. Hat man früher so gemacht (ich auch), ist heute allerdings eine wirklich schlechte Anlage. Da wurdest Du sehr schlecht beraten, was ja nicht unbedingt dein Fehler war. Aber dein konservatives Umfeld lässt es zu.
(Anmerkung: Ein Bausparer kostet eine Anschlussgebühr, bietet beim Ansparen relativ niedrige Zinsen, soll aber in der Beleihungsphase dann auch niedrige Zinsen sichern. Nur zur Zeit kosten Baukredite nur um 1%, die Beleihung des Bausparers ist kaum sinnvoll. Und mit Anschlussgebühr und unattraktivem Sparzins ist die Anlage unattraktiv. Deine Beratung war großer Mist.)
 
A

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Re: Muss man mit 24 ausziehen?
Lass die Leute reden. Wenns für deine Eltern und dich ok ist dann bleib in dem großen Haus bei in ihnen. Es ist euer Leben und nicht das der Nachbarin oder der Leute hier im Forum.

Ich wäre froh wenn ich wieder zu meiner Familie ziehen könnte, leider geht das nicht und jetzt durch corona hab ich sie noch dazu fast 2 Jahre nicht mehr gesehen weil wir 700km weit auseinander wohnen.

Lass dir nicht drein reden nur weil das nicht der Norm entspricht.
 
In erster Linie solltest du tun, was du für richtig hälst. Lass doch die Nachbarn und sonst wen reden. Gerade auf dem Dorf haben manche nichts anderes zu tun als sich über andere Leute das Maul zu zerreißen. Dies war für mich ein Grund, warum ich in die nächste Stadt gezogen bin. Letztes Jahr bin ich mit 23 Jahren relativ spät ausgezogen, aber es ging finanziell nicht anders. Habe eine Ausbildung einen Ort weiter absolviert und eine eigene Wohnung wäre von meinem Gehalt nicht finanzierbar gewesen. Wollte meine Eltern auch nicht zusätzlich belasten. Obwohl ich zu meinen Eltern ein gutes Verhältnis habe ist meine eigene Wohnung ein Segen. Ich kann nach Hause kommen wann und wie ich will, ohne das irgendwer sofort besorgt ist, habe mehr Platz und die Lage ist auch besser. Bin in wenigen Fußminuten auf der Arbeit und noch schneller in der Innenstadt.

Zum Erwachsen werden gehört auch dazu zu sich selbst und seinen Entscheidungen zu stehen und recht machen kannst du es ohnehin nie allen. Daher bleib Zuhause wohnen, solange du möchtest und sich keiner aus deiner Familie daran stört.
Unsere Nachbarin kommt selbst aus der Stadt, hat sich mit den eigenen Kindern zerstritten (sowas tut man doch nicht) und meint sowieso, sich überaus wichtig zu machen, indem sie uns schlecht redet und mich auch, nur weil sie gesehen hatte, wo ich arbeite. Die redet hinter unserem Rücken eh schlecht. Ja ich gebe auf das Gerede irgendwelcher neidischer Menschen rein gar nichts. Wollte es hier nur anmerken.

Ich werde nächstes Jahr eine Küche selbst zusammen mit meinem Freund bauen, da er als Tischler in der Firma seines Vaters sehr gut verdient und oft auch im Ausland arbeitet. Irgendwann im übernächsten Jahr, werden wir heiraten wollen. Unsere Freunde fragen uns scherzhaft schon immer, ob wir uns auch endlich mal verloben. Momentan ist aber nichts geplant.
 
Warum rechtfertigst du dich hier eigentlich so vehement? Uns ist das egal, ob du zuhause wohnst! Es geht darum, wie du auf Ansagen reagieren lernst. Bleib doch einfach freundlich, souverän.

Du kannst zu der Nachbarin auch sagen, ohne ihr Neid zu unterstellen (ich jedenfalls sehe bei dir nichts, weswegen ich neidisch sein müsste), dass ihr zufrieden seid und dass kein Auszug geplant ist. Fertig. Mehr geht doch die Nachbarin gar nicht an.
 
Für manche ist das ja schon eine Wohnung. Wie gesagt, unter 100qm ist für mich total Gefängniswohnung. Mein Vater hat mir sehr viel Geld vermacht.
Indoor-Werkstatt, angenehm im Winter für kleinere Projekte.
Spielzimmer für Erwachsene.
Partyraum.
Homekino.
Was da alles ginge...
Ich verstehe nicht so ganz, was das mit meinem Problem zu tun haben soll? Klär mich bitte einmal auf.
 
Man MUSS gar nichts 😉
Ich habe bis ich 29 war Zuhause gewohnt - allerdings haben meine Eltern eine Einliegerwohnung im Dach, die dann eben bis dahin meine Wohnung war. Ich habe dafür auch eine gewisse Miete bezahlt und die Nebenkosten.
Daher konnte ich mir dann auch mit 29 allein eine Eigentumswohnung kaufen - kann auch nicht jeder in dem Alter. Ich habe gern über meinen Eltern gewohnt, schätze aber jetzt auch meine "Ruhe" hier.

Ich habe sehr das Gefühl, dass Kinder aktuell bis mindestens Mitte 20 Zuhause wohnen. Sind wir ehrlich: die Mieten heute, kann sich kaum noch jemand leisten. Bis man mal genug verdient um so etwas zu stemmen, dauert es eben.

Und man muss sich von Leuten leider IMMER blöde Sprüche anhören.
Egal wie man lebt und wohnt, jeder hat was zu melden. Wohnt man Zuhause, ist man nicht selbstständig. Wohnt man 300 km weit weg, hasst man seine Eltern. Wohnt man in einer WG, kann man nicht alleine sein. Wohnt man allein, ist man beziehungsunfähig. Usw. Usf.

Die Leute sollte man einfach reden lassen und so leben, wie es einem gut geht!
 
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