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Muss man mit 24 ausziehen?

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Früher lebten mehrere Generationen zusammen. Das hatte sicherlich oft finanzielle Gründe. Heute gilt es - von außen her - oft als peinlich, wenn das erwachsene Kind weiterhin zuhause wohnt. Eigentlich kann das funktionieren, wenn jeder genügend Freiheit und Entwicklungsmöglichkeiten hat. Jeder sollte seinen privaten Rückzugsbereich haben, der von beiden Seiten akzeptiert werden sollte.
 
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Re: Muss man mit 24 ausziehen?
Unser Kind ist ähnlich alt und wohnt hier ähnlich.
Mietwohnung in gleicher Stadt wie Eltern, wennam in der Ausbildung bzw Studium ostz, ist doch Geldverschwendung und belastet den wohnmarkt
Die TE schreibt allerdings nichts von Ausbildung, sondern vielmehr von einem "guten Job".
In der Ausbildung (aber nicht unbedingt im Studium) ist es sicher üblich, noch im Elternhaus zu leben. Die meisten freuen sich dann allerdings, wenn sie genügend Geld verdienen, um endlich ausziehen zu können.
 
Man muss ja nicht unbedingt tun, was "die meisten" tun.
Sondern das, was individuell passt.
Das stimmt. Bestimmt gibt es auch Männer im heiratsfähigen Alter, die es super finden, wenn ihnen auf dem Weg vom Bad zum Schlafzimmer die Schwiegermutter in spe begegnet. Für mich wäre das (in umgekehrter Konstellation) ein No-go. Aber wie bereits oben geschrieben- jeder, wie er möchte.
 
Ich bin auch relativ spät ausgezogen, da ich lange die Schulbank drückte. Finde das zunächst okay.
Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen zu sagen, ich ziehe dann aus wenn ich mal heirate.
Zumal du dann noch geschrieben hast, das man ja erweitern könne und er dann zu dir zieht.
Ich denke, in den seltensten Fällen möchte man mit den Eltern der Partnerin zusammen wohnen.

Ein Problem ist auch, das dich jemand heiraten soll der nicht einen Tag mit dir zusammen gewohnt hat?
Ich weiss nicht, so verschiedene Aussagen von dir finde ich einfach etwas merkwürdig.

Auch hast du geschrieben das du gar nicht wüsstest wie es ist, wenn man alles alleine machen muss.
Und gerade das ist es was ich denke, sollte man unbedingt irgendwann erleben. Auch unabhängig von einer Beziehung oder gar Heirat. Dies gehört zum persönlichen Reifeprozess.

Es gruselt mich auch etwas wenn ich höre das jemand mit Mitte 20 noch mit seinen Eltern in Urlaub fährt. Ich meine, jetzt hockt ihr eh schon täglich aufeinander. Wieso plant man dann nicht wenigstens den Urlaub nur mit dem Partner? Das klingt jetzt, ohne Böse zu meinen, schon ziemlich nach "Mamakindchen". Und dein Freund segnet das auch noch alles ab? Würde ich irre werden.

Also mit deinen 24 bist du noch jung und musst sicherlich jetzt nicht über Nacht ausziehen nur weil diese Frau das gesagt hat. Aber ich würde auch nicht in solchen Parametern denken wie "heirat" - denn ich finde das hat damit überhaupt nix zu tun.

Wenn du dich aktuell noch gut dabei fühlst und es für deine Eltern und deinen Freund okay ist, benötigst du sicherlich keine Absolution von den usern hier im Forum.
Du verteidigst deinen Standpunkt so vehement, das ich ebenfalls nicht verstehe weshalb du hier überhaupt Ansichten lesen wolltest.

Du wirst dein Ding schon irgendwann machen.
Alles Gute! 🙂
 
Das stimmt. Bestimmt gibt es auch Männer im heiratsfähigen Alter, die es super finden, wenn ihnen auf dem Weg vom Bad zum Schlafzimmer die Schwiegermutter in spe begegnet. Für mich wäre das (in umgekehrter Konstellation) ein No-go. Aber wie bereits oben geschrieben- jeder, wie er möchte.
Was soll daran denn auch schlimm sein? Ich bin meiner Schwiegermutter in spe schon mehrfach auf dem Weg vom Schlafzimmer ins Bad begegnet. Man muss ja nicht unbedingt splitterfasernackt durch die Gegend laufen. Naja, kommt vielleicht auch drauf an, wie prüde man ist. 🤔
 
Ohne gewisse Rücksichtnahme läuft so ein Zusammenleben nicht, sei es, dass man nicht mal eben nackt durch das Haus laufen kann, Sex am Küchentisch nicht spontan möglich ist und die Lautstärke zu beachten ist, auch bei Musik oder Streit (manche haben ja eine etwas temperamentvolle Streitkultur).

Tun und lassen zu können, was immer man möchte, hat schon enorme Vorzüge!

Und Schilderungen wie gemeinsamer Urlaub, Heirat etc, siehe @Portion Control, der das wunderbar zusammenfasste, lösen in mir auch aus, was Portion Control schrieb.

Aber wie hier schon mehrfach steht, jeder muss seinen eigenen Weg gehen.
 
Nö, muss man nicht.
Durch das Ausziehen bist du halt gewissermaßen gezwungen auf die neuen Lebensumstände in irgend einer Weise zu reagieren. Das Ziel ist evtl. da selbständiger zu werden und neue Lebenserfahrung zu sammeln.
Zusatz: Vieles, was die Gesellschaft als "normal" ansieht, könnte man wiederum aus einer anderen Perspektive als "abnormal" und "krank" bezeichnen. Ich befürworte auch das Andersleben und so wie es einem selbst gefällt.
 
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