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Es ist hier relativ egal, in welcher Sprache sie reden. Sie machen sich anscheinend über ihn lustig, hänseln ihn womöglich.aber er fände das gemein, wenn sie arabisch sprechen und ihn dabei angucken und dann anfangen zu lachen.
Und wieso beharrst du auf unzutreffenden Grundannahmen, die wir gefälligst unwidersprochen als gegeben hinzunehmen haben, um daraus passende Antworten abzuleiten?Wer bist du, dass du so über mich und meine Familie urteilst?
Ja und sie würden nicht wollen, dass ihr Kind die Sprache neuer Migranten lernt. Das sind Migranten, die schon länger hier leben und integriert sind. Die würden der TE einen Vogel zeigen.Nö, inzwischen wählen ja schon Migranten die AfD...
@Tanja2005Nochmal: Mein Sohn bekommt diese Sprache gelehrt, damit er nicht im Kindergarten ausgegrenzt wird, sich integrieren kann und in Zukunft einfach "mitreden" kann, wenn es auch in der Schule oder auf der Uni oder sonstwo soweit kommt
Tja, bei mir entsteht da ein Bild davon, wie als wenn diese Kindergartenkinder (sind die auch 5 und kommen mit ihm in die Schule?) ältere Geschwister hätten, die in so einer Art Clan oder Clique wären. ...und da hat es schon was von Macht, wenn sich da eine Gruppe absondert, von den anderen und aus dem vermeintlichen Nachteil "anders sein", etwas Positives (aber durchaus auch schwer kontrollierbares macht": Wenn in einer Großgruppe eine Kleingruppe entsteht, die ihr Eigenleben allein schon auf Grund der Sprache bildet, schließt sie sich damit nicht nur selber ein Stück weit aus (aus der Großgruppe), sondern auch andere. Ist dann die Frage, ob die Anderen in der Großgruppe das dann mitmachen und unbedingt in diese Kleingruppe wollen.Warum die anderen arabischen Kinder sich wehren, deutsch zu lernen, kann ich dir nicht genau sagen. Mein Sohn hatte letztens zu mir gesagt, sie hätten zu ihm gesagt, solange zu ihnen halte, gehöre er auch zu ihrer Gruppe. Deswegen ist er ja auch so froh, dass er sie jetzt versteht. Er blüht ja richtig auf und schwärmt davon, dass er quasi mit ihnen eine kleine "Machtgruppe" bildet, die den Kindergarten "aufmischen" (
Also, es gibt durchaus Erwachsene, die das tun. Einfach um mal zu schauen, wo sich ihre Kinder da anmelden und was da passiert. So kann man in Teilen auch auffangen, wenn da z.B. Dinge gezeigt werden, die Jugendliche ansonsten überfordern könnten. Das heißt ja nicht, dass man als Erwachsene dann auch seine Tik-Tok-Stories haben muss (oder was es da alles gibt. Mir ist nicht wirklich klar, warum manche Instagram toll finden, andere Tik-Tok, eine Weile war es Snap-Chat,...usw..)Sagen wir mal du wärst 40 und deine 12-jährige Tochter schwärmt von TikTok und entwickelt dafür Begeisterung, würdest du dann auch extra dich bei TikTok anmelden, nur damit du "mitreden" kannst?
Was ist die Zukunft? Dass die Mehrzahl der Menschen türkischer Herkunft ist und die deutsche Sprache nicht lernen möchte? Wozu gibt es denn Landessprachen? ...und was ist der Trend? Arabisch zu sprechen und Gruppen zu bilden, die andere ausschließen (und vielleicht auch gegen das System richten)?ist das anscheinend die Zukunft in Deutschland. Und ich möchte für meinen Sohn, dass er die Chance hat, diesen Trend nicht zu verpassen.
Dieser Thread ist so nah an gesellschaftspolitischen Themen und beinhaltet sie auch. Wenn es um Integration geht, dann ist es gesellschaftspolitisch. Wenn es um Macht geht, auch. Wenn über Bildung gesprochen wird, hat es auch einen politischen Bezug. In diesem Thread geht es um Bildung, gesellschaftliche Zusammenstellung, Integration, Ausgrenzung, Zukunft,...am Beispiel eines fünfjährigen Kindes und seiner Kita-Gruppe. ...aber letztlich geht der Thread um politisch wirksame Themen,...vielleicht auch grade, weil das Vorgehen in dieser Kita. soweit weg von wirklicher Integration zu gehen scheint (und die geht, aufs Ganze gesehen, jeden etwas an). ...und wenn dann hier von Dir steht, dass Du Deinen Sohn für den Trend und die Zukunft Deutschlands wappnen willst, damit er sich hier integrieren kann, obwohl er deutsch ist,...dann spricht das ein sehr deutlich gesellschaftspolitisches Thema an...und ich kann verstehen, wenn hier manch einer "Bauchschmerzen" bekommt. ...Nicht nur speziell wegen dem 5-jährigen Kind, der viel lernen soll, obwohl es spielen will, sondern auch bei der Vorstellung daran, was da vor Ort gefördert wird.es soll nicht in diese Richtung gehen, aber ihr lenkt das Thema immer wieder in diese Richtung.
Wenn dann in Zukunft die Hauptsprache in der Schule und der Uni eines nicht arabischen Landes, arabisch ist? (Ich dachte, englisch sei die Weltsprache).Mein Sohn bekommt diese Sprache gelehrt, damit er nicht im Kindergarten ausgegrenzt wird, sich integrieren kann und in Zukunft einfach "mitreden" kann, wenn es auch in der Schule oder auf der Uni oder sonstwo soweit kommt.
Also so wie ich das verstanden habe, gehen sie in eine deutsche Kita , mit deutschsprachigen Pädagoginnen. Die müssten sich schon die Ohren verstopfen, um dabei nicht wenigstens ein bisschen deutsch zu lernen.Nochmal, sie haben keinen Kontakt mit der deutschen Sprache, sie sprechen untereinander kein deutsch, sie sprechen Zuhause kein deutsch, sie sprechen im Kindergarten kein deutsch...
Sag mir bitte wo und wann genau die dann Deutsch lernen könnten/sollten?
Das steht hier auch schon.Könnt ihr uns Tipps geben oder einen Rat, wie wir weiter vorgehen sollen?
Wie bitte?Wir möchten ihm vor allem ersparen, auch verhauen zu werden, wie das dort schon vorkam
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