tonytomate
Sehr aktives Mitglied
Tolle Integration. Ich würde das an die Bildzeitung schicken, daß Sohn arabisch lernen muß, damit er nicht ausgegrenzt wird in Deutschland.
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Darauf geh ich im Paulanergarten ein Efes trinken.Er bekommt in diesem Fall türkisch geschult.
Dein 5 jähriger hat ja mega komplexe Kommunikations-Skills. Was der mit seinen 5 Jahren alles so andeuten kann....Hier ist das leider anders. Die Kinder im Kindergarten wollen wohl nicht so richtig mit ihm befreundet sein, außer wenn sie merken, dass er ihre Sprache spricht. Das hat er uns so zumindest angedeutet.
Du weißt aber das arabisch kein türkisch ist....?was genau mit arabisch gemeint ist. Er bekommt in diesem Fall türkisch geschult
Unfassbar, dass es Eltern gibt, die die totale Unterwerfung auch noch von ihrem kleinen Kind verlangen. Wäre er ein Mädchen müsste er zwecks Anpassung sicher bald Kopftuch tragen. Sie hat ja angedeutet genug Geld zu haben, da sucht man sich doch eine private Kita/Schule wo die Araber nicht das sagen haben .Tolle Integration. Ich würde das an die Bildzeitung schicken, daß Sohn arabisch lernen muß, damit er nicht ausgegrenzt wird in Deutschland.
Normalerweise beherrschen Kinder diese Sprache und verständigen sich ganz gut untereinander .Vielleicht führen die in der Kita mal Zeichensprache ein: Komm mal rüber....ich zeig Dir mal was,...hallo...tschüss,...schau mal, ich habe mich verletzt,...ich mag Dich,..., Ich brauche eine Schere,... . ...Das geht alles halbwegs auch in Zeichensprache.
Da es aber aus ihrer Erfahrung wohl nicht funktioniert und die arabischen Kinder, weil die arabischen Kinder dort auf keinen hören und ihr eigenes Ding durchziehen (es wurde wohl schon versucht, seitens der Kindergartenaufsicht mit den Eltern der anderen Kinder zu sprechen, was aber nichts gebracht hat). Daher jetzt dieser Weg, damit es keine Konflikte mehr gibt und mein Sohn sich integrieren kann.
Also ehrlich, da stehen mir die Haare zu Berge.Wir versuchen nur das beste aus der Situation zu machen und meinem Sohn möglichst wenig Leid im Kindergarten erfahren zu lassen. Wir möchten ihm vor allem ersparen, auch verhauen zu werden, wie das dort schon vorkam.
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