AnjamitVicky
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Nach dem Tag gestern wusste ich zumindest warum ich unseren Sohn nicht mitgenommen habe. Für meine Tochter war das schon heftig. Sie hat ihren Papa so ja nie gesehen. Mein Partner rennt normalerweise mit 40 Fieber auf Arbeit. Als wir letztes Jahr alle den Norovirus hatten, ist er trotzdem zur Arbeit gefahren und hat sich mit Tabletten gedoped. Da konnten ich oder die Kinder nicht mal aufrecht stehen.
Jedenfalls, waren heute beide Kinder mit und er hat sich super gefreut. Mein Sohn hat geheult wie ein Schlosshund und begrüßte ihn mit den Worten: Ich dachte echt du wärst tot.
Mein Freund hat nur geschmunzelt und dann gabs eine lange XXL Umarmung.
Heute war er schon besser drauf.
Unser Kleiner hat am Wochenende Geburtstag und wenn alles klappt, darf mein Freund am Samstag übers Wochenende nach Hause, bevor nächste Woche die Reha ansteht.
Das soll aber eine Überraschung werden. Die Kinder wissen das nicht.
Der Kleine ist ihm nicht von der Seite gewichen. Papa hinten, Papa vorne.
Die Große hat dann gleich versucht die Gutmütigkeit auszutesten und die Situatiin auszunutzen.
Ob sie am Freitag auf eine Hausparty darf, im Auto eines Schülers aus der 12. mitfahren kann und später bei besagtem Typ übernachten darf.
Trotz der Situation gabs eine knackige Antwort vom Papa. Party ja, beim Mitschüler pennen nein. Mama fährt dich sicher hin, wenn du sie nett fragst. 😀
Das hat mir gezeigt: Unser „Familienoberhaupt“ ist auf dem Weg der Besserung.
Hinterher als die Kinder draußen waren hat er mir dann zugeflüstert, dass wir auf die Sache ein Auge haben sollten, denn der heimliche Schwarm hat schon Sozialstunden ableisten müssen und wäre von einem Kollegen angehalten und mit Drogen erwischt wurden.
Ansage: Bei dem fährt unsere Tochter nur über meine Leiche mit.
Ihr seht, scheinbar wird er langsam wieder.
Zu der Diskussion an sich: Ich bin im nachhinein ganz froh meinen Sohn nicht mitgenommen zu haben. Ich denke, Kinder müssen Eltern in einem gewissen Alter noch nicht in solchen Extremzuständen sehen. Irgendwo muss man als Elternteil ja auch funktionieren und Sicherheit ausstrahlen. Klar, hat man auch seine weichen Seiten, aber wenn ich an mich zurück denke hat mich das erschüttert meinen Vater so zu sehen damals.
Jedenfalls, waren heute beide Kinder mit und er hat sich super gefreut. Mein Sohn hat geheult wie ein Schlosshund und begrüßte ihn mit den Worten: Ich dachte echt du wärst tot.
Mein Freund hat nur geschmunzelt und dann gabs eine lange XXL Umarmung.
Heute war er schon besser drauf.
Unser Kleiner hat am Wochenende Geburtstag und wenn alles klappt, darf mein Freund am Samstag übers Wochenende nach Hause, bevor nächste Woche die Reha ansteht.
Das soll aber eine Überraschung werden. Die Kinder wissen das nicht.
Der Kleine ist ihm nicht von der Seite gewichen. Papa hinten, Papa vorne.
Die Große hat dann gleich versucht die Gutmütigkeit auszutesten und die Situatiin auszunutzen.
Ob sie am Freitag auf eine Hausparty darf, im Auto eines Schülers aus der 12. mitfahren kann und später bei besagtem Typ übernachten darf.
Trotz der Situation gabs eine knackige Antwort vom Papa. Party ja, beim Mitschüler pennen nein. Mama fährt dich sicher hin, wenn du sie nett fragst. 😀
Das hat mir gezeigt: Unser „Familienoberhaupt“ ist auf dem Weg der Besserung.
Hinterher als die Kinder draußen waren hat er mir dann zugeflüstert, dass wir auf die Sache ein Auge haben sollten, denn der heimliche Schwarm hat schon Sozialstunden ableisten müssen und wäre von einem Kollegen angehalten und mit Drogen erwischt wurden.
Ansage: Bei dem fährt unsere Tochter nur über meine Leiche mit.
Ihr seht, scheinbar wird er langsam wieder.
Zu der Diskussion an sich: Ich bin im nachhinein ganz froh meinen Sohn nicht mitgenommen zu haben. Ich denke, Kinder müssen Eltern in einem gewissen Alter noch nicht in solchen Extremzuständen sehen. Irgendwo muss man als Elternteil ja auch funktionieren und Sicherheit ausstrahlen. Klar, hat man auch seine weichen Seiten, aber wenn ich an mich zurück denke hat mich das erschüttert meinen Vater so zu sehen damals.
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