Wir, meine Kinder und ich, wir, meine Kameraden und ich, oder meine Geschwister und ich- wir haben schon öfter fuchsteufelswild gehabt, das ist doch auch ein Teil der Entwicklung, der Geschichte, das gehört doch dazu, dass man nicht immer leise ist und sanft. Es ist nach so einer "Inszenierung" irgendwie mehr von jenem da, weniger von diesem, es ist ein Korrektiv, meiner Meinung nach und sicher nicht sinnlos.
Gesamt gesehen ist also alles gut, auch wenn es hin und wieder gar nicht gut ist.
In diesem Sinne- mag die Mutter oder der Vater derzeit so ein Gesicht schneiden, das kann man mal verkraften, vielleicht brauchen sie das derzeit. Bei mir wäre das kein Leid, ich existiere durchaus gut weiter, auch wenn mal Krise ist über eine Weile. Das ändert sich meist irgendwie eh wieder von alleine. Man kann nicht durchgehend lieben, auch nicht durchgehend sauer sein.
Über die Tochter ist ja weiter eine Brücke gegeben zu den Eltern. Nimm das mal an, sei mal ohne sie gut drauf, oder geh auf sie zu, wenn du das nicht aushalten kannst. Ich nehme das alles nicht echt ernst, aber sehe darin ein tolles Forschungsfeld, wie gesagt, das ist sehr interessant, wie wir alle so haben und ticken.