W
winnie
Gast
dasses ihr bis jetzt nicht viel gebracht habe
doch, es gibt gute Methoden (mittlerweile), die helfen, vorausgesetzt man übt diese auch im täglichen Leben immer wieder ein.
Ich weiß das, da ich eine Essstörung habe. Viele Borderline mit Wutanfälle (und ich kenne das auch, leider) bekommen gute Tools zur ersten Abwendung. Dann wird einem beigebracht, was im Körper abgeht, wo es sich am ehesten bemerkbar macht. Das dient dazu, daß man Vorzeichen wahrnimmt und im Vorfeld darauf reagieren kann.
Ich bin Therapieerfahren im Umgang mit Borderliner obgleich ich nicht selbst betroffen bin.
Eine gute Methode ist meiner Meinung nach: DBT (bitte selbst informieren). Bei dieser Methode geht es um die Regulation von starken Emotionen (Autopilot!!!!! sprich, ich durchlaufe Streß und reagiere immer im gleichen Muster. Wie erkenne ich meine Streßtoleranz? Wie gehe ich damit um? Woher kenne ich das von mir? Meine Rollen zuhause usw.) Ursprüngl. bei Borderliner angewendet und auf andere Bereiche mittlerweile übertragen.
Es gibt immer wieder Rückfälle, deswegen meinte ich ja, der Weg, wenn sie es ernst nimmt, wie gesagt, wenn, die einem helfen damit umzugehen.
Nichts auf dieser Welt "wird einem gebracht" von daher hat sie schon recht: es bringt nix, wenn sie nicht aktiv etwas tut.
Ansonsten, obgleich ich davon nciht so viel halte, gibt es auch leichte Medikamente.
w.
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