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Mein Freund verträgt keine Kritik

  • Starter*in Starter*in Katyyy
  • Datum Start Datum Start
Ja, die Mutter wohnt auch mit im Haus. Die Möbel stammen teils von ihr und meinem Freund, teils von mir.

Wenn ich ihm sage bzw. ihn darum bitte, etwas zu tun, macht er das schon. Aber leider nur halt sehr widerwillig. Von einem erwachsenen Menschen erwarte ich, dass er das sieht, wenn es irgendwo richtig schlimm aussieht und nicht erst aktiv wird, wenn ich ihn darauf aufmerksam mache.
Jetzt fällt mir nichts mehr ein.
Das ist alles zu unvorstellbar, wie eine Frau so leben kann, in den alten Möbeln der Familie, und dann noch mit der Mutter, die sich benimmt als würde sie im Stall wohnen.

Und wegziehen ginge ja niemals, er könnte ja keine Miete zahlen.

Also wenn du das unter Zuhause verstehst.
 
Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Es wird generell von der Gesellschaft gefordert immer beschäftigt zu sein. Selbst wenn man finanziell hin kommt sehen das manche als gesellschaftliche Pflicht an zu arbeiten. Weil man ja sonst nichts Sinnvolles zur Gesellschaft beiträgt. 🙂
Ja, leider. Wie schnell sich das gewandelt hat! Als meine Kinder klein waren, in den 80ern, war es verpönt. als Mutter arbeiten zu gehen.
 
. Mein Freund und seine Mutter haben sich noch nie darum geschert und sind früher ständig mit dreckigen Schuhen durchs Haus gelaufen. Er lässt es inzwischen mir zuliebe bleiben, sie leider nicht. Wenn sie von draußen reinkommt und dringend auf Toilette muss, hat sie nicht die Geduld, um noch vorher die dreckigen Schuhe auszuziehen.

Schlimm finde ich auch, dass auf dem Boden in Küche und Esszimmer manchmal Essensreste zu finden sind. Die Mutter meines Freundes ist sehr tollpatschig, ihr fällt öfters mal was Essbares auf den Boden. Aber es kommt ihr nicht in den Sinn, das wegzumachen. Das müssen dann mein Freund oder ich tun, wenn wir einen sauberen Boden haben wollen.
Warum wohnst du da?
Warum sucht ihr euch nicht eine eigene Wohnung?
Das ist ja sehr...unschön dort.
 
Ja, die Mutter wohnt auch mit im Haus. Die Möbel stammen teils von ihr und meinem Freund, teils von mir.

Wenn ich ihm sage bzw. ihn darum bitte, etwas zu tun, macht er das schon. Aber leider nur halt sehr widerwillig. Von einem erwachsenen Menschen erwarte ich, dass er das sieht, wenn es irgendwo richtig schlimm aussieht und nicht erst aktiv wird, wenn ich ihn darauf aufmerksam mache.
Wenn es so nicht funktioniert - wäre es dann nicht eine Möglichkeit Dir eine eigene Wohnung zu nehmen, in der Du tun und lassen kannst, was und wie Du willst?
 
Ja, die Mutter wohnt auch mit im Haus. Die Möbel stammen teils von ihr und meinem Freund, teils von mir.

Wenn ich ihm sage bzw. ihn darum bitte, etwas zu tun, macht er das schon. Aber leider nur halt sehr widerwillig. Von einem erwachsenen Menschen erwarte ich, dass er das sieht, wenn es irgendwo richtig schlimm aussieht und nicht erst aktiv wird, wenn ich ihn darauf aufmerksam mache.
Warum bist du dort eingezogen? Ungemütlicher geht's schon nicht mehr. Es wird auch nicht gemütlicher, wenn dein Freund regelmäßig putzt.
Wenn sein Vater seit 17 Jahren tot ist und dein Freund 20 war, als er verstarb, dann müsste er auf die 40 zugehen. Du ziehst zu einem fast 40Jährigen, der noch mit seiner Mutter zusammenlebt?
Im Grunde genommen, lebst du im Haushalt seiner Mutter und nicht in einer gemeinsamen Wohnung mit deinem Freund.
Ich habe es geschafft und möchte deshalb auch meinem Freund die Chance geben, es zu schaffen.
Er will aber keine Chance. Er ist zufrieden, wie es läuft.
Er lebt von seinem Erbe, zahlt keine Miete, kann bis in die Puppen schlafen und seinen Hobbys nachgehen .Warum soll er was ändern?
Du hast doch vorher gewusst wie er ist, warum lässt du dich auf eine Beziehung ein und ziehst auch noch zu dem Mutter/Sohn- Gespann?
Entweder du nimmst ihn wie er ist, oder du sucht dir einen Partner, der deine Lebenseinstellung hat.
Aus ihm wirst du keinen arbeitswütigen Putzteufel machen.
 
Warum beschwerst du dich?
Du ziehst freiwillig mit deinem arbeitsscheuen Freund und seiner Mutter zusammen und kritisierst ihn dann für seinen Lebenswandel.
Er sollte dir die Tür weisen.
1. War er schon so, als ihr euch kennenlerntet.
2. Hast du im Haushalt seiner Mutter keine Befehle zu erteilen.
Such dir eine eigene Wohnung in der du nach deinen Vorstellungen leben kannst.
 
Im Gegensatz zu den meisten Antworten hier, finde ich es nicht selbstverständlich, dass derjenige der weniger Arbeitet mehr im Haushalt macht. Das finde ich nur dann selbstverständlich, wenn man gemeinsames Vermögen hat (verheiratet ist) oder derjenige der mehr Arbeitet auch mehr an die gemeinsamen Lebenskosten beiträgt.

Ein Studium neben einer Vollzeitstelle und einem Nebenjob zu machen ist eine persönliche Entscheidung. Ich finde nicht, dass der Partner dafür über Jahre mit seiner Freizeit bezahlen muss.

Das Problem ist doch, dass ihr grundverschieden seit. Ich würde behaupten, dass ihr euch beide was Arbeit angeht abseits der Normalität bewegt und leider am jeweils anderem Ende des Spektrums. Er macht fast nichts und du überdurchschnittlich viel. Ich kann verstehen, dass du es nicht attraktiv findest, dass er nicht arbeitet, aber letztlich ist das seine Entscheidung, die man akzeptieren muss- oder sich jemanden suchen der besser passt.

Zudem finde ich eure Lebenssituation bei seiner Mutter aussergewöhnlich. Für mich wäre das nichts.
 

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