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Lohnt sich persönliches Coaching im Job – eure Erfahrungen?

Meiner Meinung nach ist das der prominenteste Unterschied zwischen „im Team reden“ und „es verändert sich wirklich etwas im Alltag“. Das ist ja kein kleines Detail, wenn er jetzt öfter den Laptop im Büro lassen kann. Mittlerweile hat sich das bei mir auch gebessert, aber das Nach-Hause-Schleppen von Arbeit kenne ich leider auch. Da sitzt man dann zwar auf der Couch, ist gedanklich aber noch mindestens im Meeting.

Die Erkenntnis, dass die Mitarbeiter offenbar wieder mehr eigene Zuständigkeit übernehmen, empfinde ich definitiv als spannend. Natürlich kann ich mich diesbezüglich irren, aber meines Erachtens ist das schon der Punkt, an dem Coaching nicht nur einzelne Gespräche bedeutet, sondern etwas im Unternehmen anstößt, weil die Leute selbst klarer sehen, was sie beitragen können, und nicht nur, weil jemand von außen sagt, was alle tun sollen. Hält er diese Feedbackgespräche jetzt fest ein?
Die Gespräche führt er laufend ja, die sind eingeplant jtzt immer, auch wenn es andere Meetings gibt frägt er zwischendurch Feedback ab. Natürlich auch freiwillig, es muss keiner vor den anderen was erzählen, man kann auch einzeln mit ihm sprechen. Aber die sollen soweit ich weiß auf jeden Fall 3 mal im Monat stattfinden, wenn es öfter sein soll dann eben öfter. Ich bin einfach froh dass er wieder ruhiger schlafen kann und nicht schon im Bett sich vor dem nächsten Tag im Büro "fürchtet", dasss es dort wieder Probleme gibt die er beheben muss. Das hat ihm gut getan, er wirkt viel ausgeschlafener und positiv gestimmter, natürlich findet er sich immer besser in seiner neuen Position zurecht, ist ja jetzt schon etwas Zeit vergangen.
 
Ohne dass es nach ständiger Besprechung riecht, finde ich schon, dass dreimal im Monat ein guter Rhythmus ist. Wichtig halt schon, dass dieser kurze Kanal offen bleibt und nicht zur Pflicht-Beichte vor allen wird. Ich habe beobachtet, dass es dann weniger zu diesem Aufstauen kommt.

Und es ist doch das Wichtigste, dass er wieder besser schläft. Wenn die Arbeit abends im Bett nicht mehr den nächsten Tag vorwegnimmt, hat sich wirklich was verschoben. Ist ihm eigentlich auch bewusst, dass er inzwischen ganz anders führt als am Anfang?
 
Ohne dass es nach ständiger Besprechung riecht, finde ich schon, dass dreimal im Monat ein guter Rhythmus ist. Wichtig halt schon, dass dieser kurze Kanal offen bleibt und nicht zur Pflicht-Beichte vor allen wird. Ich habe beobachtet, dass es dann weniger zu diesem Aufstauen kommt.

Und es ist doch das Wichtigste, dass er wieder besser schläft. Wenn die Arbeit abends im Bett nicht mehr den nächsten Tag vorwegnimmt, hat sich wirklich was verschoben. Ist ihm eigentlich auch bewusst, dass er inzwischen ganz anders führt als am Anfang?
Er merkt es schon ein bisschen ja, also natürlich war er anfangs viel unsicherer als jetzt. Er hat sich langsam an seine neuen Aufgaben, die jetzt dazugekommen sind, gewöhnt und ich glaub auch dadurch dass er selbstreflektierter ist, wird er nicht mehr so leicht gestresst und sieht alles lockerer, bzw einfach nicht mehr alles als Hauptpriorität, er kann sich sachen besser einteilen und hat eben auch die Mitarbeiter jetzt wieder als Rückgrat, sie arbeiten mit ihm und nicht gegen ihn.
 
Dass er jetzt offenbar auch gelassener und nicht ausschließlich lauter auftritt, sehe ich fast als das Beste daran. Es kann einfach Gold wert sein, wenn man Prioritäten setzt. Ich kann dir auch aus Erfahrung sagen, dass man einen klareren Kopf für die wirklich wichtigen Dinge bekommt, sobald man mit der Aufstufung jeder Kleinigkeit zur Hochalarmstufe aufhört.

Und ebenfalls Bände spricht die Tatsache, dass die Mitarbeiter wieder weniger ein Konfliktfaktor, dafür aber umso mehr eine Stütze sind. Das untermauert, dass das eine ganz andere Ebene der Zusammenarbeit geworden ist. Welche Dinge fallen ihm jetzt konkret leichter?
 
Dass er jetzt offenbar auch gelassener und nicht ausschließlich lauter auftritt, sehe ich fast als das Beste daran. Es kann einfach Gold wert sein, wenn man Prioritäten setzt. Ich kann dir auch aus Erfahrung sagen, dass man einen klareren Kopf für die wirklich wichtigen Dinge bekommt, sobald man mit der Aufstufung jeder Kleinigkeit zur Hochalarmstufe aufhört.

Und ebenfalls Bände spricht die Tatsache, dass die Mitarbeiter wieder weniger ein Konfliktfaktor, dafür aber umso mehr eine Stütze sind. Das untermauert, dass das eine ganz andere Ebene der Zusammenarbeit geworden ist. Welche Dinge fallen ihm jetzt konkret leichter?
Er tut sich selbst auch leichter, Probleme im Team konkret anzusprechen, das war davor auch nicht so einfach für ihn. Ich bin einfach dankbar und froh, dass ich diese Dsikussion eröffnet habe, weil dadurch hat sich unser Leben auf jeden Fall wieder verbessert und nicht nur ihm im Job sondern uns im Privaten fällt jetzt einiges leichter, danke für die vielen Tipps!
 

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