alltaganker3
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Ja, so sehe ich das auch. Wenn von Anfang an klar ist, dass’s freiwillig ist und nicht kontrolliert wird, fühlt es sich echt wie ein Angebot an und nicht wie Überwachung. Das möchte er auf jeden Fall so kommunizieren mit ihnen. Coaching ist wirklich wie ein Shortcut also wie dus beschreibst. aber natrlich muss er dann auch an sich selbst arbeiten und kann sich nicht einfach zurücklehnen und glauben, dass durch das Coaching alles von selbst kommt . Bin auch gespannt, wie die Stimmung ist. Ich werd ihn dann auf jede Fall fragen und berichten.Also das liest sich für mich nach einem Schritt, der wirklich Hand und Fuß hat. Allein die Tatsache dass er im Meeting schon klar macht dass es freiwillig ist, den Druck rausnimmt, und vor allem kein „ich will wissen, was ihr dort sagt“ – das nimmt so viel Misstrauen raus. das wird eher als Angebot und nicht als Kontrolle wahrgenommen wenn er das sauber kommuniziert. Coaching ist halt genau der Shortcut fürs Reinwachsen in die Rolle, den man sich sonst mühsam über Jahre zusammensucht. wenn er’s anspricht bin ich gespannt, wie die Stimmung im Raum ist,– eher neugierig oder eher dicht?