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Lohnt sich persönliches Coaching im Job – eure Erfahrungen?

Ich hab ihm auch schon gesagt, dasss die Ausbesserung nicht seine Aufgabe ist. Es wäre eben viel wichtiger, sie auf ihre Fehler hinzuweisen und ihnen zu zeigen, wie es richtig geht. Beziehungsweise klare Erwartungen zu setzen und Konsequenzen zu ziehen, wenn es dabei bleibt, dass sie unsauber arbeiten.
Und was ist seine Antwort darauf?
Deshalb wäre so ein Coaching glaub ich das richtige für ihn
Ich glaube das wird sich erübrigen. Bevor es dazu kommt werden sich die MA über ihn beschweren und er wird die Konsequenzen zu spüren bekommen.

Wieso hängst du dich eigentlich so rein? Ist es sein Job oder deiner?
 
Und was ist seine Antwort darauf?
So eine typische ANtwort wie: Ja aber wenn ichs selber mach gehts schneller. Er hat aber auch eingesehen, dass es für ihn besser wäre, die Aufgaben auch von den Mitarbeitern ausbessern zu lassen. Also er wird bei dem nächsten "Fehler" darauf hinweisen, zumindest hat er mir das so gesagt.
Wieso hängst du dich eigentlich so rein? Ist es sein Job oder deiner?
Wenn der eigene Partner ständig frustriert von der Arbeit ist, betrifft das ja automatisch auch irgendwie einen selbst. Ich kann da einfach schlecht nur zuschauen, wie er sich lngsam kaputtmacht. Und deshalb versuche ich ihn einfach so gut zu unterstützen wie es geht.
 
Ja aber wenn ichs selber mach gehts schneller.
Frag ihn mal wer währenddessen seine eigentlichen Aufgaben macht für die er bezahlt wird? Ich spreche hier von disponieren, kontrollieren gegen oben rapportieren, Meetings vorbereiten, etc.

Dein Partner hat Null Ahnung, scheint aber alles besser zu wissen als seine Vorgänger. Du kannst ihn nicht unterstützen. Du kannst ihm nur seinen Kopf zurechtrücken.

Erklärst du uns mal was sein Team für Aufgaben haz? Es ist ein grosser Unterschied, ob sie Rechnungen eintippen oder Industrieschränke schweissen.
 
Er würde das ganze definitiv mal mit sich selbst starten und dann eben zuerst ein Gespräch führen, danach die Mitarbeiter. Es ist ihm wichtig vorher selbst klar zu werden, bevor er dann schlussendlich die Gruppe einbindet. Diese sollten dann aber schon Einzelgespräche führen, er denkt das ist wesentlich angenehmer und amn traut sich dann doch mehr vielleicht preiszugeben, als wenn alle Kollegen in einem Raum sitzen. Davor den Rahmen festzulegen damit alle beteiligten dieselben Grundlagen und Regeln kenenn ist ihm auch wichtig. Aber eben nur anfangs, danach soll in Einzeltermine übergegangen werden.
Ich würde es auch genauso angehen. Also dann sprechen und erst selbst sortieren. Es wirkt schnell wie Aktionismus wenn Mensch alles gleichzeitig will – und gerade braucht er das ja nicht. ist er für sich klarer, tritt er nun mal automatisch anders auf, ein Team merkt das sofort.

Sinnvoll ist am Anfang ein gemeinsamer Rahmen, damit niemand denkt, irgendwas läuft da im Hintergrund. Und danach Einzelgespräche – ehrlich, das halte ich auch für klüger. Und zwar weil man sagt in einer Gruppe selten das, was wirklich drückt. man traut sich eher unter vier Augen, Unangenehmes auch auszusprechen.

Nur bleibt es wirklich vertraulich? Und was ich ebenfalls als wichtig empfinde… weiß er für sich, was er z.B. Haltung, Durchsetzungsfähigkeit, Rollenverständnis im Coaching klären will? Vieles im Team wird automatisch ruhiger wenn das bei ihm sitzt.
 
Frag ihn mal wer währenddessen seine eigentlichen Aufgaben macht für die er bezahlt wird? Ich spreche hier von disponieren, kontrollieren gegen oben rapportieren, Meetings vorbereiten, etc.

Dein Partner hat Null Ahnung, scheint aber alles besser zu wissen als seine Vorgänger. Du kannst ihn nicht unterstützen. Du kannst ihm nur seinen Kopf zurechtrücken.

Erklärst du uns mal was sein Team für Aufgaben haz? Es ist ein grosser Unterschied, ob sie Rechnungen eintippen oder Industrieschränke schweissen.
Was meinen Partner betrifft: Er ist sicher nicht allwissend und macht wie jeder Fehler, er ist noch relativ neu in seiner Rolle und muss sich sowieso noch einarbeiten, läuft halt nicht alles perfekt direkt. Mehr ins Detail möchte ich nicht wirklich gehen, mir ging es hier eher um den allgemeinen austausch über die Situation und nicht datum interne Strukturen oder tätigkeiten auszubreiten.
 
Ich würde es auch genauso angehen. Also dann sprechen und erst selbst sortieren. Es wirkt schnell wie Aktionismus wenn Mensch alles gleichzeitig will – und gerade braucht er das ja nicht. ist er für sich klarer, tritt er nun mal automatisch anders auf, ein Team merkt das sofort.

Sinnvoll ist am Anfang ein gemeinsamer Rahmen, damit niemand denkt, irgendwas läuft da im Hintergrund. Und danach Einzelgespräche – ehrlich, das halte ich auch für klüger. Und zwar weil man sagt in einer Gruppe selten das, was wirklich drückt. man traut sich eher unter vier Augen, Unangenehmes auch auszusprechen.

Nur bleibt es wirklich vertraulich? Und was ich ebenfalls als wichtig empfinde… weiß er für sich, was er z.B. Haltung, Durchsetzungsfähigkeit, Rollenverständnis im Coaching klären will? Vieles im Team wird automatisch ruhiger wenn das bei ihm sitzt.
Ja, ihm ist das wichtig. Er möchte in die Rolle hineinwachsen und sich da gut beraten lassen. Er hat schon ein meeting angelegt für nächste Woche, dass sie mal miteinander darüber sprechen. Ob das für die Mitarbeiter überhaupt eine Option wäre, wie schon erwähnt wurde kann man sie ja schlecht dazu zwingen. Dann wenn alle bescheid wissen kann sich der rahmen genauer ausgemacht werden und er hat gemeint, er möchte im endeffekt nicht genau wissen, was die mitarbeiter mit dem Coach bespreechen würden. Wichtiger ist ihm dasss das mal geklärt wird.
 
Also das liest sich für mich nach einem Schritt, der wirklich Hand und Fuß hat. Allein die Tatsache dass er im Meeting schon klar macht dass es freiwillig ist, den Druck rausnimmt, und vor allem kein „ich will wissen, was ihr dort sagt“ – das nimmt so viel Misstrauen raus. das wird eher als Angebot und nicht als Kontrolle wahrgenommen wenn er das sauber kommuniziert. Coaching ist halt genau der Shortcut fürs Reinwachsen in die Rolle, den man sich sonst mühsam über Jahre zusammensucht. wenn er’s anspricht bin ich gespannt, wie die Stimmung im Raum ist,– eher neugierig oder eher dicht?
 

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