Ich würde es auch genauso angehen. Also dann sprechen und erst selbst sortieren. Es wirkt schnell wie Aktionismus wenn Mensch alles gleichzeitig will – und gerade braucht er das ja nicht. ist er für sich klarer, tritt er nun mal automatisch anders auf, ein Team merkt das sofort.
Sinnvoll ist am Anfang ein gemeinsamer Rahmen, damit niemand denkt, irgendwas läuft da im Hintergrund. Und danach Einzelgespräche – ehrlich, das halte ich auch für klüger. Und zwar weil man sagt in einer Gruppe selten das, was wirklich drückt. man traut sich eher unter vier Augen, Unangenehmes auch auszusprechen.
Nur bleibt es wirklich vertraulich? Und was ich ebenfalls als wichtig empfinde… weiß er für sich, was er z.B. Haltung, Durchsetzungsfähigkeit, Rollenverständnis im Coaching klären will? Vieles im Team wird automatisch ruhiger wenn das bei ihm sitzt.