Quereinsteiger
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AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran
Zeit, Energie, Engagement, die Bereitschaft zu tun was zum Erreichen eines Ziels erforderlich ist.
Ist doch Super. Kann nicht unbedingt jeder von sich behaupten. Auch ich musste mich lange damit auseinander setzen bis ich konkret formulieren konnte was ich vom Leben und allen voran von mir erwarte und mir wünsche.
Manchmal sogar unumgänglich.
Dabei geht es auch nicht darum eine "Persönlichkeit zu entwickeln" die man nicht hat, sondern seine eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Bzw. zu entfalten, ihr Nährboden zu bieten auf dem sie gedeihen und erblühen kann. Klingt wieder wie Floskeln. Aber das geht schon Richtung tiefenspychologie auf der Ebene von NLP & NAC.
Will ich gar nicht abwerten. Wie Du schon sagst, bewusst gewählt, warum nicht. Wird aber leider oft verwechselt.
Man MUSS gar nicht. Ist wieder die Frage des Bewohner-Modells, bzw. nach Können&Wollen. Mit den Millionären wollte ich nur verdeutlichen dass nicht immer alles so unmöglich ist wie es unser Umfeld un/oder unsere Glaubenssysteme vorgaukeln. Auch als Nicht-Millionär kann man es doch durchaus in eine "höhere Einkommensschicht" schaffen. Laut Bundesdurchschnitt liege ich bereits weit über der sogenannten Mittelschicht. Und ich bezeichne mich weiß Gott nicht als "reichen" Mann. Noch nicht. Meine finanzielle Mittelfristplanung liegt bei 2030. Fragt dann nochmal. Allerdings ist das nicht mein Kernmotiv.
Anders gefragt: Wenn ich hier poste dass ich eine Million Euro zu verschenken hätte, wäre von denen die hier mitlesen auch nur einer dabei der sagen würde "Nö, kein Bock."?
So äußert er sich, ja. Aber würde er sich von den Ansichten seines Umfeldes so beeinflussen lassen wenn er den Konflikt nicht in sich trägt? Wenn er zufrieden wäre und die innere Sicherheit hätte, würde es ihn stören was andere vielleicht denken könnten? Oder überhaupt darüber nachdenken? Ansonsten wäre, nach dem Prinzip von Druck und Gegendruck die Themenfrage doch "Wie schaffe ich es dass mir alle anderen meine Ruhe lassen?", oder? Nach seinen Aussagen will er doch was die anderen auch haben. Seinen Stück vom Kuchen. Bitte bitte korrigiert mich wenn ich das falsch verstanden haben sollte.
Die Frage ist ja: Will oder muss man den bezahlen und wenn ja für was?
Zeit, Energie, Engagement, die Bereitschaft zu tun was zum Erreichen eines Ziels erforderlich ist.
Mit sowas kann ich jetzt persönlich nicht grade viel anfangen. Ich weiß auch so was ich will und was nicht.
Ist doch Super. Kann nicht unbedingt jeder von sich behaupten. Auch ich musste mich lange damit auseinander setzen bis ich konkret formulieren konnte was ich vom Leben und allen voran von mir erwarte und mir wünsche.
Manchmal sind Umwege ja auch ganz interessant.
Manchmal sogar unumgänglich.
Dafür habe ich noch nie was ausgegeben. Persönlichkeit entwickelt sich und Weiterbildung soll der Arbeitgeber bezahlen, wenn es ihm wichtig ist.
Dabei geht es auch nicht darum eine "Persönlichkeit zu entwickeln" die man nicht hat, sondern seine eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Bzw. zu entfalten, ihr Nährboden zu bieten auf dem sie gedeihen und erblühen kann. Klingt wieder wie Floskeln. Aber das geht schon Richtung tiefenspychologie auf der Ebene von NLP & NAC.
Auch Bequemlichkeit kann eine Form der Freiheit sein. Wenn man sie bewußt wählt und es sich leisten kann - warum nicht?
Will ich gar nicht abwerten. Wie Du schon sagst, bewusst gewählt, warum nicht. Wird aber leider oft verwechselt.
Die Frage ist ja - Warum MUSS man unbedingt immer alles aus sich rausholen? Man kann ja auch so zufrieden sein und muss sich nicht immer selbst unter Druck setzen. Es will auch nicht jeder Millionär werden.
Man MUSS gar nicht. Ist wieder die Frage des Bewohner-Modells, bzw. nach Können&Wollen. Mit den Millionären wollte ich nur verdeutlichen dass nicht immer alles so unmöglich ist wie es unser Umfeld un/oder unsere Glaubenssysteme vorgaukeln. Auch als Nicht-Millionär kann man es doch durchaus in eine "höhere Einkommensschicht" schaffen. Laut Bundesdurchschnitt liege ich bereits weit über der sogenannten Mittelschicht. Und ich bezeichne mich weiß Gott nicht als "reichen" Mann. Noch nicht. Meine finanzielle Mittelfristplanung liegt bei 2030. Fragt dann nochmal. Allerdings ist das nicht mein Kernmotiv.
Anders gefragt: Wenn ich hier poste dass ich eine Million Euro zu verschenken hätte, wäre von denen die hier mitlesen auch nur einer dabei der sagen würde "Nö, kein Bock."?
Wobei das auch nicht schlecht ist, weil ich den Eindruck habe dem TE würde sein Leben, wie es ist, reichen. Er fühlt sich nur von aussen unter Druck gesetzt. Und da kann es auch ein Weg sein zu lernen einfach zufrieden zu sein mit dem was man hat und weniger auf andere zu hören.
So äußert er sich, ja. Aber würde er sich von den Ansichten seines Umfeldes so beeinflussen lassen wenn er den Konflikt nicht in sich trägt? Wenn er zufrieden wäre und die innere Sicherheit hätte, würde es ihn stören was andere vielleicht denken könnten? Oder überhaupt darüber nachdenken? Ansonsten wäre, nach dem Prinzip von Druck und Gegendruck die Themenfrage doch "Wie schaffe ich es dass mir alle anderen meine Ruhe lassen?", oder? Nach seinen Aussagen will er doch was die anderen auch haben. Seinen Stück vom Kuchen. Bitte bitte korrigiert mich wenn ich das falsch verstanden haben sollte.