Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Spontan würde ich die geschilderten Beispiele so deuten, dass er auf Momente und Ereignisse eifersüchtig reagiert, in denen du Normalität erlebst, Spaß hast und die dich bereichern. Die Weise, wie er reagiert, empfinde ich als aggressiv und bösartig. Vermutlich geht es dabei gar nicht so sehr um dich, sondern er hat Probleme, die er mit Alk und Drogen zu kompensieren versucht und du stehst dann als Prellbock zur Verfügung. Ein Alkoholproblem hat er definitiv - es mag nicht dein Grund für deinen Beitrag gewesen sein, ist aber sehr wahrscheinlich der Grund aus dem er so herablassend und respektlos mit dir umgeht. Alkohol und Drogen sind wesensverändernde Suchtmittel.
Frag dich nicht zuerst, warum er das macht, sondern ob du dich so behandeln lassen möchtest. M.E. dürfte deine Antwort nur NEIN lauten. Also muss sich etwas ändern. Das kann entweder er sein oder aber deine Lebensumstände. Solltest du noch Gefühle für ihn haben, würde ich ihm zunächst die Chance geben, dass ihr das gemeinsam hinkriegt. So würde ich ihm das auch sagen: Es muss sich etwas ändern. Entweder ihr wuppt das geneinsam oder du bist weg. Vor allem müssen die Suchtmittel aus eurem Leben verschwinden. Da wäre es natürlich hilfreich, wenn auch du nichts mehr trinkst - rein aus Solidarität. Übrigens gehört es auch heute noch nicht zum familären normslen Alltag, dass man Drogen konsumiert, selbst wenn die nicht abhängig machen.
Alleine wird der Änderungsprozess aber trotzdem nicht klappen, denn Alkoholismus ist eine Krankheit und ihr habt kein Fachwissen. Nur soviel: Er kompensiert mit Alkohol und Drogen etwas und da müsst ihr ran. Wende dich an eine Suchtberatungsstelle, vielleicht sogar erst mal alleine. Dann seht ihr weiter.
Kassierst du mit deinem Vorschlag eine Abfuhr pack deine Klamotten, deine Kinder und zieht erst mal eine Weile z.B. zu den Eltern. Vielleicht kommt er dann zur Vernunft.
Auf jeden Fall solltest du dir das wert sein. So musst du dich nicht behandeln lassen. Der nächste Schritt könnte ansonsten ein Schlag sein.
Frag dich nicht zuerst, warum er das macht, sondern ob du dich so behandeln lassen möchtest. M.E. dürfte deine Antwort nur NEIN lauten. Also muss sich etwas ändern. Das kann entweder er sein oder aber deine Lebensumstände. Solltest du noch Gefühle für ihn haben, würde ich ihm zunächst die Chance geben, dass ihr das gemeinsam hinkriegt. So würde ich ihm das auch sagen: Es muss sich etwas ändern. Entweder ihr wuppt das geneinsam oder du bist weg. Vor allem müssen die Suchtmittel aus eurem Leben verschwinden. Da wäre es natürlich hilfreich, wenn auch du nichts mehr trinkst - rein aus Solidarität. Übrigens gehört es auch heute noch nicht zum familären normslen Alltag, dass man Drogen konsumiert, selbst wenn die nicht abhängig machen.
Alleine wird der Änderungsprozess aber trotzdem nicht klappen, denn Alkoholismus ist eine Krankheit und ihr habt kein Fachwissen. Nur soviel: Er kompensiert mit Alkohol und Drogen etwas und da müsst ihr ran. Wende dich an eine Suchtberatungsstelle, vielleicht sogar erst mal alleine. Dann seht ihr weiter.
Kassierst du mit deinem Vorschlag eine Abfuhr pack deine Klamotten, deine Kinder und zieht erst mal eine Weile z.B. zu den Eltern. Vielleicht kommt er dann zur Vernunft.
Auf jeden Fall solltest du dir das wert sein. So musst du dich nicht behandeln lassen. Der nächste Schritt könnte ansonsten ein Schlag sein.
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