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Leben ohne meinen Hund

Tom-Pa, ganz ehrlich: Als ich DAS jetzt hier las, kam mir ganz spontan der Gedanke, dass dir nur ein anderer Hund aus diesem Tief heraushelfen kann.
Nein, wehre nicht gleich ab - er soll deinen Verlust nicht ersetzen, das kann niemand.

Aber es könnte ein Vermächtnis deines Toms sein, der sicherlich niemals gewollt hätte, dass sein Herrchen SO aufgibt und den Bach runter geht! So denke ich mir nachdem, wie du deinen Schatz geschildert hast.

Es gibt SOviele Hunde, die genauso fühlen wie du (und noch schlimmer, denn Hunde verstehen das Warum ja nicht) : Sie haben ihre Bezugsperson verloren. Dann nahm sie jemand und brachte sie ins Heim - und sie sind allein. Warum?

Und sie warten - nein, TomPa, deinen verlorenen Hund können sie nicht ersetzen, aber das sollen sie auch gar nicht.

Doch sie können eine Antwort deines verstorbenen Hundes sein auf deine innere Leere.

Die Antwort deines Hunde-Schatzes:

>Schau, Herrchen, ich bin nun gegangen. Es musste sein, du weißt das. Wir hatten eine gute Zeit, aber die ist nun vorbei, doch mir geht es bei unserem Schöpfer gut und ich bin daheim.
Doch jetzt - da ist die Zeit, einem anderen Hund, der sich nach Liebe und einem neuen Zuhause sehnt, das zu geben, was du mir immer gegeben hast.

Schau dich um, ganz zwanglos - und ich werde dir den neuen Kumpel zeigen, den ich für dich ausgesucht habe.
Mach ihn glücklich, so, wie du mich glücklich gemacht hast. <

Hallo Charley! Du hast es sehr gut geschrieben, wenn man es so als Zeichen seines verstorbenen Lieblings sieht. An irgendwas sollte man in seiner Trauer glauben um weiter leben zu können. Ich bin momentan in der gleichen Lage wie Tom-pa. Meine Hündin ist fast 4 Monate weg. Ich bin so voller Trauer und Hilflosigkeit. Ich hatte bislang die Einstellung auf Grund, das ich auch nicht komplett gesund bin und ich wollte nie wieder diesen tiefen Schmerz erleben. Mittlerweile bin ich am überlegen ob ich es noch einmal versuche.? Mein einziger Hinderungsgrund ist zur Zeit, der Gedanke das mich diesmal mein Hund überlebt! Der Gedanke ist auch schrecklich. Wie du schon beschreibst, das Tier kennt den Grund nicht warum ist mein Besitzer fort.? Ja, aber ohne Hund bin ich eigentlich auch soweit mich aufzugeben. Mein Hund hatte mir immer Kraft geschenkt.
 
Jeden Morgen schnürt es mir wieder die Kehle zu und mein Herz pocht wie verrückt , ich weiß nun das Er wirklich nicht mehr da ist und ich keinen Grund mehr habe überhaupt aufzustehen.

Ich war wohl auch schon vor seinem Tod etwas depressiv. Gedanken sollte ich krank werden was geschieht dann mit meinen Tom-Pa ?
Es ist rassetypisch für einen Lhasa Apso sich nicht von Fremden anfassen zu lassen, keiner hätte das verstanden !
Oder der Gedanke das ihm etwas schlimmes passiert und ich dann nachts ohne Hilfe dastehe und mit der Situation nicht klarkomme und somit ihm nicht helfen können .


Ich hab öfter leise vor mich hingeweint , eventuell ahnte ich auch schon das bald ein Abschied ansteht?

Wie oft habe ich gesagt: " ich will das nicht mehr!" oder "warum stirbst du nicht einfach, ich will meine Ruhe haben "
Nicht bei Wind und Wetter immer raus müssen , einfach mal früh erst Kaffee trinken u. nicht ohne Frühstück raus gehen

Schrecklich was ich in den letzten Monaten so dachte , ich verstehe das alles nicht , ich habe ihn doch so wahnsinnig geliebt und dann sowas ?


Jetzt sitze ich hier wieder stundenlang am PC und Dinge welche mich vorher interessierten sind jetzt unwichtig.
Ich habe immer viel zeit am PC verbracht und sein Platz war gleich daneben so das ich ihn auch immer sehen konnte.

Überhaupt gibt es hier nicht einen einzigen Platz in der Wohnung wo er nicht war. Er durfte alles und ich sagte manchmal " Schau haben wir nicht eine wunderschöne Hundehütte "

Warum nur war ich nicht in der Lage die letzten Wochen mit ihm zu geniesen ?

Okay, ich wußte nicht das es die letzten Wochen sein würden.
Konnte nicht wissen das ich ihn eines Tages einfach aus seinem Leben reissen würde.


Jeder sagt das der Zeitpunkt richtig war denn es wäre ihm wohl von Tag zu Tag schlechter gegangen.

Auch meine TÄ , welche eine ganz liebe und kompetente Person ist, hat Tage nach seinem Tod noch sehr lange mit mir gesprochen.

Ich bin jetzt 70 Jahre alt..... es kommt für mich nicht in Frage mir einen neuen Hund zu holen denn diese Gedanken welche mich in der letzten Zeit vor Tom-Pa's Tod schon zermarterten werden dann doch wieder da sein !
Ich habe wirklich Niemanden der in einem Notfall da wäre .... somit wäre es die gleiche Situation und unverantwortlich.

Danke das ich hier meine Gedanken niederschreiben konnte , ich lese mir immer wieder eure Zeilen durch und weine , so als ob ich nach einer Lösung suche um ohne meinen Tom-Pa weiter machen zu können ...
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe etwas Schönes gefunden was ich Euch nicht vorenthalten möchte !!


~ Das Märchen von der traurigen Traurigkeit ~

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.
„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“
„Ja aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“
„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst.

Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich…, ich bin traurig“, sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Die Traurigkeit seufzte tief.

„Ach, weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer.

„Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‚Papperlapapp, das Leben ist heiter.‘ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‚Gelobt sei, was hart macht.‘ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‚Man muss sich nur zusammenreißen.‘ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‚Nur Schwächlinge weinen.‘ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…“


Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh.
Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“


Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.


„Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.“


Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:

„Aber…, aber – wer bist eigentlich du?“
„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. „Ich bin die Hoffnung.“




Textquelle: http://bit.ly/2mMc0V6
 
Dazu gibt es auch ein Märchen von der Freude, aber ich finds grad nicht, sorry....

Weißt, Tom-Pa - Trauer braucht IMMER ihre Zeit. Binsenweisheit, dennoch nicht weniger schmerzhaft.

Aber bitte - lass dir diese Zeit. Du hast deinen Hund unendlich geliebt, das spürt man aus jeder Zeile deiner Worte....

Doch es kommt die Zeit, da dein Herz offen ist für einen neuen Schatz, den dir dein alter Hundekumpel zeigen wird.

Du wirst wissen, wann es soweit ist.

Ich wäre jetzt bereit für eine neue Katze, wäre ich inzwischen nicht zu alt, um noch ein neues Tier aufzunehmen.

Aber eben erst jetzt nach 4 Jahren.....
 
Hallo, also ich möchte euch nur mitteilen das im letzten Monat 12.11.2018 nun auch unser geliebter Prince gehen musste, er ist so zu sagen vor dem vollen Napf verhungert, er hat gefressen aber wurde immer weniger alles untersucht immer Hoffnung gehabt aber diese wurde uns dann doch genommen somit habe ich meinen Seelenhund verlolen vor 6 Monaten vor 4 Monaten meinen Kater und meine Schwester und vor 1 Monat meinen geliebten Prince....:wein: trotz allem möchte ich Euch noch Frohe Weihnachten wünschen und einen besseren start in das Neue Jahr ohne Kummer, leider nicht mehr bei uns.jpg

Das oben sind meine lieben der kleine Schwarze ist mein über alles geliebter Seelenhund Rambo:wein::wein::wein:
Ich weine nur noch bin Traurig von Schmerz zerissen manchmal frage ich mich wieviel Leid ein Mensch ertragen kann
 
Rambo
Das ist schrecklich traurig und man weiß nicht so recht wie man trösten kann. Es tut mir so leid was du alles ertragen musst

Mein Tom-Pa ist nun bald oder erst ? zwei Monate nicht mehr bei mir und ich denke jeden Tag das ich es nicht mehr aushalte.
Diese seelischen Schmerzen welche sich ja auch körperlich bemerkbar machen sind schlimm.
Ich kenne diese Gefühle aus meiner Anfangszeit der Therapie ,wegen einer schweren Angststörung , und nun geht das wieder los.
Weiß nicht warum und für was ich überhaupt noch weiter machen soll !

Wenn ich nun lese was du so alles durchmachen musst , ich glaube da wäre ich schon zusammengebrochen.

Ich hatte in der Zeit nochmal ein stundenlanges Gespräch mit der TÄ weil ich immer wieder einen Hirntumor anzweifelte obwohl alle Symthomatik dafür spricht.

Langsam ,sehr langsam verfestigt sich aber der Gedanke das ich ihm durch meine, wie ich denke übereilte Entscheidung einschlafen zu lassen wohl sehr viel Leid erspart habe.
Was ich aber auch festelle ist das ich ohne einen Hund an meiner Seite nicht leben kann .Kaum essen nur weinen und versuchen Tag für Tag so weiter zuleben? Wozu ?
Schrecklich einsam , alles ist so sinnlos wenn Niemand mehr da ist.

Das werde ich nicht aushalten, der Gedanke an einen neuen Hund tröstet mich für ein paar Stunden um mich dann aber wieder zu erschrecken weil mich sofort Schuldgefühle einholen.
Die Gedanken das ich aus Egoismus und aus Angst vor der Zukunft so eine schlimme Entscheidung tat.
Ich sehe immer nur die letzte Zeit , obwohl ich meinen ganzen Tagesablauf ja mein ganzen Leben auf Tom-Pa ausgerichtet hatte , verstehe nicht wie ich so gefühlslos handeln konnte obwohl er mein Leben war .

Lese in 1000 Foren was die Hunde alles durchmachten bevor man sie gehen lies und meine Maus ja noch frass und Gassi ging seinen Futternapf noch alleine fand , nicht in die Wohnung machte. und dabei vergesse ich immer wieder das von Zeit zu Zeit neue Symthome dazu kamen , wie auch das vor Möbelstücken stehen und seine Nachtwanderungen ja zunahmen.
und dazu las ich aber dann auch andere Meinungen , welche mich kurzzeitig dann wieder beruhigten , u.a. diese hier :

Worauf warten wir?"
Bedenken Sie, dass Tiere nicht in die Zukunft planen. Sie wollen nicht "nächstes Jahr in den Urlaub fahren" oder "nochmal die Enkel sehen". Sie leben im Hier und Jetzt. Und sie leiden im Hier und Jetzt.
Sie wollen Frieden, Geborgenheit und Schmerzfreiheit. Fragen Sie sich daher ehrlich: "Worauf warten wir?". Auf Heilung - oder nur noch auf das Ende?

Entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Tierarzt, ob im Falle einer Krankheit eine realistische Chance auf längerfristige Besserung besteht und die Leidensphase somit absehbar ist, oder ob man nur Leiden in die Länge zieht. Setzen Sie sich selbst anhand der zuvor überlegten Merkmale Grenzen. Belastungsgrenzen. Körperlich und emotional. Bleiben Sie fair - Ihrem Tier und auch sich selbst gegenüber.

Bei einer chronisch fortschreitenden Erkrankung ohne Heilungsaussicht ist es völlig legitim ein Tier auch bei noch guter Lebensqualität geplant einzuschläfern, um ihm Leiden zu ersparen. Ebenso ist es gerechtfertigt eine palliative Schmerztherapie einzuleiten und abzuwarten, um dann bei den ersten relevanten Krankheitsanzeichen sofort zu reagieren. Tierschutzrelevant und daher NICHT vertretbar sind z.B. starke Schmerzen, Atemnot oder andauernde Übelkeit, wenn keine Aussicht auf baldige Besserung besteht.
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In meinem Herzen und in meinem Kopf herrscht ein totales Chaos und erschwert mir die Trauer um meinen Hund noch mehr .
Entschuldige das ich wieder soviel von mir schreibe eigentlich wollte ich dich ja trösten nur weiß ich wirklich nicht wie ?
Ganz liebe Umarmungen sende ich Dir
P.S. habe jetzt erst die Fotos entdeckt .... so eine hübsche Frau und ganz lieb ausschauende Hundis
 
Zuletzt bearbeitet:
All die traurigen Nachrichten zu lesen hat mich zum weinen gebracht. Vor allem die Posts von mein rambo. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Dass auch deine Schwester gestorben ist, ist ja unfassbar.

Ich liebe Hunde und der Grund wieso ich keinen habe ich eben der, dass ich extrem leiden würde wenn er stirbt.....
 
Hallo,
Vielen dank für deine Nachricht, ich möchte dich ermutigen dir eine andere Fellnase zu zu legen.
Gerne möchte ich dir von meinem Besuch bei einem Hunde Anbieter erzählen:
Ich bin mit meinem Mann und meiner Tochter ca. 70 km von hier weg gefahren und kam in eine Haus mit 7 Jungen Hunden, ich wollte nicht die Rasse die mein Seelenhund war nur die Färbung war mir wichtig....mein geliebter Rambo kam ja leider von einer Hundeschieberbande heute weiß ich das kein Hund von denen Gesund ist und irgendwie immer mit der Gesundheit zu kämpfen hat.
Ich setzte mich im Wohnzimmer auf den Boden es kamen einige Welpen auf mich zu andere auf meine Tochter meine Tochter sagte immer Mama der mit dem blauen Halsband aber ich hab nur Augen für den kleinsten im Wurf gehabt habe ihn beobachtet und vorsichtig hoch genommen, er knurrte mich an und irgendetwas sagte der ist es genau der kein anderer.....Ich habe meinen geliebten Rambo gefühlt in dieser Zeit ich hatte gedacht er sei bei mir und hat " Hope " mit ausgesucht Hope ist jetzt 6 Monate alt ich habe ihn 14 Wochen bei der Mutter gelassen damit er nicht zu früh von ihr weg ist das tat ihm sehr gut.
Jetzt erinnert er oft an Rambo er ist genauso verfressen wie es mein Seelenhund war er schläft bei mir und sucht des Nachts nach mir wenn ich mich umdrehe ich denke manchmal das mich Rambo aus den Augen von Hope anschaut...
Tom Pa bitte geb die Hoffnung nicht auf, ich bin mir sicher bei deinem so innigen Verhältnis zu deiner Fellnase das auch Tom Pa gewollt hätte das du dir eine andere Fellnase zu legst, lass dir zeit es fühlt sich erst dann richtig an wenn du dazu bereit bist, und dann wird deine Fellnase bei dir sein und dir helfen bei der suche...
Bleib stark geb nicht auf denn das hätte dein Hund im Leben nicht gewollt er weis das du alles richtig gemacht hast und er dankt dir dafür
 
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Ich liebe Hunde und der Grund wieso ich keinen habe ich eben der, dass ich extrem leiden würde wenn er stirbt.....


Das tut mir sehr sehr leid das du weinen musstest dennoch danke ich dir für dein Mitgefühl und deine Entscheidung gegen ein Tier kann ich nachvollziehen.
 

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