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Leben ohne meinen Hund

Nein nein in keinem Fall. ich habe leider noch 2 Hunde die im Sterbealter sind, der Sabueso de Hanno tri color sollte in 2007 in einer Tötungsstation eingeschläfert werden, er war total abgemagert und unser Tierheim hat ihn von dort mit genommen, er war gerade mal 1 Tag im Tierheim da hatte mein Mann ihn in sein Herz geschlossen, seither ist er bei uns, aber er frisst nun seit ein paar Tagen nicht mehr richtig, er ist jetzt 13 Jahre und das ist schon ordentlich für den Großen Kämpfer, er trinkt derzeit viel ich beobachte alles was die Hunde tun.....
unsere Lucky Jack Russel Mix ist ebenfalls 13 Jahre, sie stand schon mit allen 4 Pfoten auf der Sterbeschwelle denn ihr Immunsystem hatte sich gegen sie verschworen, ihr Blutbild war so schlecht das wir alle schon dachten sie sei die erste aber wir haben mit ihr zusammen hier Daheim gekämft denn wenn sie Sterben würde haben wir gesagt nicht in einer Klinik, heute ist das Blutbild wieder gut, aber es war nur 4 Tage her das unsere Tierärtzin sagte Lucky ist Gesund und mein Hund dann eingeschläfert werden musste...das ist Hart und schwer:wein:
 
Unser Sam ist jetzt schon 5 Wochen nicht mehr bei uns.. Jetzt sind wir seid gestern im Urlaub und an jeder Ecke kommen uns Leute mit Hunden entgegen... Es ist echt hart... Ich vermisse ihn so sehr und kann ihn auch nicht los lassen... Mir geht es total schlecht und ich komme aus dieser Traurigkeit nicht raus... Den Urlaub kann ich auch überhaupt nicht genießen.. Und obwohl ich weiß, dass ich ihm nicht helfen konnte, denke ich manchmal, dass ich schuld mit daran war.. Aber bei epileptischen Anfällen, ist man machtlos... Vor allem, wenn die Medikamente nicht helfen..
Ich muß mich jetzt einfach motivieren und mir sagen, dass ich dankbar sein kann so einen tollen Hund gehabt zu haben.. Ich hab ständig Magenschmerzen und so geht's auch nicht weiter.. Ich denke, dass hätte Sam auch nicht gewollt...
 
Unser Sam ist jetzt schon 5 Wochen nicht mehr bei uns.. Jetzt sind wir seid gestern im Urlaub und an jeder Ecke kommen uns Leute mit Hunden entgegen... Es ist echt hart... Ich vermisse ihn so sehr und kann ihn auch nicht los lassen... Mir geht es total schlecht und ich komme aus dieser Traurigkeit nicht raus... Den Urlaub kann ich auch überhaupt nicht genießen.. Und obwohl ich weiß, dass ich ihm nicht helfen konnte, denke ich manchmal, dass ich schuld mit daran war.. Aber bei epileptischen Anfällen, ist man machtlos... Vor allem, wenn die Medikamente nicht helfen..
Ich muß mich jetzt einfach motivieren und mir sagen, dass ich dankbar sein kann so einen tollen Hund gehabt zu haben.. Ich hab ständig Magenschmerzen und so geht's auch nicht weiter.. Ich denke, dass hätte Sam auch nicht gewollt...

Wie gut ich dich verstehen kann.:wein:
Als vor 5 jahren mein seelenkater eines Juni morgens tot auf seinem lieblingsstuhl auf der terrasse lag war der Sommer für mich - ei ausgemachtes sommerkind - gelaufen.
Sommer, Sonne, Baden...alles könnte mir gestohlen bleiben.
Alles war grau und schwer und traurig.
Es hat echt sehr lange gedauert, bis ich einigermaßen drüber hinweg war.
Das hätte ich nie für möglich gehalten dass die Trauer um ein Tier so lange so intensiv ist.
Jetzt habe ich einen 11jährigen Hund um den ich mir sorgen mache. Er hat vielleicht krebs, hat ziemlich abgenommen...
Ich habe eine höllenangst vor dem Tag, an dem ich sie in die ewigen jagdgründe schicken muss.
Sowas wie mit dem Kater möchte ich eigentlich nicht nochmal erleben.
Aber wenn man Tiere hat muss man da durch. Leider.
Du und dein Sam, ihr könnt froh sein, einander gehabt zu haben.
Lebe deine Trauer aus. Auch wenn viele das nicht verstehen.
Irgendwann wird es besser.
 
Ach ihr Beiden - und viele andere hier -, ich glaube, jeder, der hier schreibt, versteht euch nur zu gut.

Wir alle haben Angst vor dem Tag, an dem unsere tierischen Weggenossen gehen müssen, egal, wie lange sie bei uns bleiben durften - es ist immer zu kurz....😱
 
Ich verstehe euch zu gut. Ich bin im Moment einfach fertig weil ich immer wieder überlege was bloß passiert ist es ist nicht bewiesen das meine Sammy von ihrer Krankheit wirklich so zusammen gebrochen ist das ich sie einschläfern musste. Es zerreißt mir das Herz es nicht zu 100% zu wissen hier in meiner Gegend wohnen so viele Hundehasser. Habe jetzt so viel gehört und das macht mich fertig. Ich weiß nicht was ich tue wenn ich herausfinde das irgendwer ihr was zu fressen gegeben hat. Es gibt so viele komische Menschen das kann ich nicht verstehen. Und ich vermisse meine Sammy so schrecklich und es tut immer noch sehr Dolle weh, ich habe sie so Dolle geliebt ❤ ich werde sie niemals vergessen.
 
Ich bin nur froh, daß es dieses Forum gibt und man hier Gleichgesinnte findet, die einen verstehen und wissen wie man sich fühlt.. Das hat mir unglaublich geholfen...
Vielen lieben Dank dafür ❤️
 
Ich bin im Moment einfach fertig weil ich immer wieder überlege was bloß passiert ist es ist nicht bewiesen das meine Sammy von ihrer Krankheit wirklich so zusammen gebrochen ist das ich sie einschläfern musste.


Mach dich bitte nicht unnötig fertig. Eine Vergiftung hätte ein Arzt sofort erkannt.

Aber 5 epileptische Anfälle an einem Tag - ich habe sowas hier unter unseren Hundehaltern schon einmal erleben müssen und es war grausam. Der Hund war im gleichen Alter wie deiner.

Und auch die Hundehalterin hat sich dann dafür entschieden, ihrer Hündin weitere Qualen zu ersparen.
Denn Anfälle non stop SIND Qualen, wie wir sie uns wohl kaum vorstellen können.

Du hast alles richtig gemacht - dein Schatz ist an einer ganz grausamen Krankheit gestorben und du hast ihm erspart, das Ganze noch immer weiter ertragen zu müssen, ohne zu verstehen, warum....

Dazu gehört eine ungeheure Größe deinerseits, vor der ich Hochachtung habe.
 
Ich bin auch froh das Forum gefunden zu haben ich leide jeden Tag derzeit spricht mein Arzt von einer Störung bei mir die ich habe und komme da irgenwie nicht raus, es ist alles so unwirklich das ich meinen geliebten Seelenhund am 23.06.2018 einschläfern lassen musste.:wein:
Jeder Tag ist wie im Traum und ich möchte nur aufwachen, letzte Nacht habe ich meinen geliebten Rambo gesehen, er saß bei mir vor der Schlafzimmertür wie er immer davor saß wenn er dort rein wollte, ich hab mienen Mann geweckt wollte es ihm zeigen da war er weg :wein: er fehlt mir so unendlich, jeder Samstag macht mir Angst ich scheue um 12 auf die Uhr und weiß jetzt ist wieder eine Woche rum ohne meinen treuen Hund, manchmal sitze ich im Bett denke daran wie toll es war mit ihm zu spielen etc dann weine ich und kann einfach nicht mehr damit aufhören...

Dies hier ist etwas schönes und Traurig zugleich

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach –
Was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehen –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist –
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.:wein::wein::wein::wein::wein::wein:
 
Wie wunderschön und berührend. :wein:

Hast du es selbst geschrieben? Ja, ich denke, so würden unsere kranken Tiere, die leiden, zu uns sprechen.....

Danke!
 
Nein leider nicht ich habe es gefunden und finde es passt sehr schön...nun sind es 3 Wochen die ich ohne meinen geliebten Hund bin um mich herum ist alles wie immer nur ich schaffe es irgendwie nicht mich allen anzupassen....Er fehlt jeden Tag jede Minute, man denkt immer das alles so Selbstverständlich ist denn man wacht ja Täglich miteinander auf aber das hier hat mir gezeigt nichts ist Selbstverständlich und man sollte alles viel besser und intensiver erleben alles kann innerhalb einer Sekunde vorbei sein und dann bleibt einem nur die Erinnerung:wein:
Mein Mann sagt hör auf zu weinen ich weine nicht mehr vor ihm ich weine für mich allein dabei fühle ich mich Einsam denn reden kann ich über meinen Schmerz nicht....wie gern würde ich ihn noch einmal anfassen, noch einmal sagen wie lieb ich ihn habe........:wein::wein::wein::wein:
 

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