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Langsam steigt die Nervosität

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122689
  • Datum Start Datum Start
Es gibt auch noch einen Weg zwischen "gelebter Lüge" und einem 11jährigen Kind von seinen psychischen Krankheiten ausgerechnet auf einem - vielleicht auch noch seltenen - Ausflug zu erzählen.

Dann bekommt das Kind auch noch Angst. Ob dem TE damit geholfen ist?
 
Die üblichen Stressreaktionen:
-Übelkeit (Angst davor)
-nicht richtig Luft bekommen
-aus der Situation nicht mehr rauszukommen
--> im wahrsten Sinne "auf der Strecke bleiben" und mich nicht mehr aufs Fahren konzentrieren zu können

Notfalls sage ich ihr, das ich es nicht schaffe und wir fahren zurück.
Immer noch besser, als den ganzen Abend angespannt zu sein.
Sie weiß ja von meinen Zuständen.
 
Vielleicht ist das jetzt eine blöde Idee, aber könnte ein Bekannter euch fahren oder ist ein Taxi (Was kostet das?) möglich? Es geht mir nur darum, die Situation zu entspannen und die Verantwortung besser zu verteilen. Vielleicht sind bei so einem gemeinsamen "Sieg" die 100,- oder 150,-€ gut angelegt? Was ist mit einer "Mitfahrbörse"?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke man sollte das wirklich mal so sehen wie das ist.
So eine Autofahrt, die ist ja, denke ich, nicht das Problem.
Das Problem sind die Gedanken im Kopf und die damit verbundenen Symptome.
Ich finde Deine Entscheidung richtig, zu sagen, wenn Du es nicht schaffst fahren wir zurück, weil Du Deinen Standpunkt finden musst, um Dir letztendlich eine Basis zu schaffen, auf die Du gut aufbauen kannst.
Eine Bekannte von mir bekam Panikattacken, Herzrasen, kalter Schweiß, Übelkeit bis zum Erbrechen, das war nicht nur für sie gefährlich, obwohl es immer gut ausging, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer, denn dann war sie nicht mehr in der Lage, ein Fahrzeug zu führen.
Heute ist die Angst vor dem Fahren weg.

Die Idee sich zurückzulehnen und die Seele baumeln zu lassen, die finde ich auch gut , geht natürlich nur mit einem der fährt und abholt....aber das ist ja vielleicht zu bewerkstelligen .....andererseits ist es für Dich gut die Dinge , die Du nicht so beherrschst zu üben, ich drücke Euch die Daumen, das alles gut geht.
 
Ich wollte heute abend auf eine Veranstaltung mit meiner 11-jährigen gehen.
Habe Angststörung und werde gerade sehr nervös, was mich sehr stresst.
Perfekt. Du machst es und es wird klappen.
Mein Haupt Problem ist die Angst vor dem Weg dahin.
Navi, Zeit, volltanken: relaxed sein.
Bei Dir ist der Weg das Ziel. Mit der Einstellung, dass Du sowieso ankommst und sowieso wieder zurück kommst fällt ein großer Teil der Anspannung.
Du kannst es als Abenteuer sehen - und es ihr auch begründen.

Zusammen habt ihr dann "irgendwas" überstanden oder erlebt. un das muss wirklich nicht das Ankommen gewesen sein, obwohl es den Grund der Fahrt geliefert hat.
 
Lieber Crizz, ich hoffe du hast dich der Angst gestellt, und bist jetzt mit deiner Tochter schon auf dem Festival und ihr habt viel Spaß.

Ich weiss nicht was deine Tochter alles über dich weiss, aber ich würde mit dem eigenen Kind da nicht viel drüber reden. Das verunsichert sie. Fake it till you make it (ihr gegenüber).

Also wie gesagt: Ich hoffe ihr beiden habt eine geile Zeit, und du schaffst es dich über die Angst zu stellen.
Bis später ; )
 
Habe es geschafft.
Der Weg war wirklich nicht schlimm und wir haben es gut gefunden (habe mir eine Spezialroute zusammengesucht).
Waren aber nur kurz da, da ich mich k.o. und kraftlos gefühlt habe.
Jetzt habe ich ein Bändchen und kann morgen alleine hin, da brauche ich kein Auge auf jemand zu haben.
Brauch ich mir kein Stress mehr machen.
 
Deutlich zu früh starten? Würde die Sicherheit, früh genug dort anzukommen und dann in Ruhe das Auto parken zu können, helfen zu entspannen?
Die verbleibende Zeit kann für ein Eis o.ä. in der Nähe des Veranstaltungsortes genutzt werden und dann früh genug zum Einlass laufen.

Stehe ich innerlich unter Druck, hilft mir ein zu früher Aufbrauch, das entlastet mich. Ist mir höhere Parkkosten und Zusatzgaben wie noch eine überbrückende Kaffeepause wert.
Das ist ein guter Tipp, alle Vorbereitungen treffen, um Hoppalas auszuschließen. Hektik zum Beispiel verhindern...früh genug beginnen... rennen, hetzen, eilen, streiten, laut werden usw. verstärken diese Unruhe sicher enorm.
Mir kommt das immer vor, als ob man in eine Schiene gelangt, wo es dann ausartet.

Eine Affirmation zurechtlegen...es kommt schön, wir werden es genießen, ich hab das im Griff.
Apropos im Griff haben, es soll angeblich schon helfen, sagte ein Facharzt in einem Forum, wenn man seine Notfalltropfen in der Hosentasche hat und diese mit der Hand umschließt. Falls es brenzlig wird, du bist eh da...
 
Fake it till you make it (
 

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