Ich denke man sollte das wirklich mal so sehen wie das ist.
So eine Autofahrt, die ist ja, denke ich, nicht das Problem.
Das Problem sind die Gedanken im Kopf und die damit verbundenen Symptome.
Ich finde Deine Entscheidung richtig, zu sagen, wenn Du es nicht schaffst fahren wir zurück, weil Du Deinen Standpunkt finden musst, um Dir letztendlich eine Basis zu schaffen, auf die Du gut aufbauen kannst.
Eine Bekannte von mir bekam Panikattacken, Herzrasen, kalter Schweiß, Übelkeit bis zum Erbrechen, das war nicht nur für sie gefährlich, obwohl es immer gut ausging, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer, denn dann war sie nicht mehr in der Lage, ein Fahrzeug zu führen.
Heute ist die Angst vor dem Fahren weg.
Die Idee sich zurückzulehnen und die Seele baumeln zu lassen, die finde ich auch gut , geht natürlich nur mit einem der fährt und abholt....aber das ist ja vielleicht zu bewerkstelligen .....andererseits ist es für Dich gut die Dinge , die Du nicht so beherrschst zu üben, ich drücke Euch die Daumen, das alles gut geht.