Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Langsam steigt die Nervosität

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122689
  • Datum Start Datum Start
Danke lieber peterfrisch, das ist eine interessante Seite die ich dank deiner Hilfe nun aufgeschlagen habe. Hier ist das sehr gut erklärt.

Die richtige, ideale Spur ist manchmal verschoben, verdreht, so findet man sie oft wieder, wenn man genau so tut, wie man will, auch wenn sich das noch nicht deckt mit dem realen Können, irgendwann kann mans wieder, wenn man nicht aufgibt. Bei meinem Lachyoga-Kurs war das verblüffend leicht dargestellt, man tut als ob man lacht, zuerst holprig, stolprig, hölzern und auf einmal ist man drin.
Erklärt wurde das so, weil man die Brücke zu diesem Lachen mal abgebrochen hatte, muss man sie neu bauen, bis es wieder zusammenschließt und wie früher klappt. Man erinnert sich wieder, das Vergessene ist wieder gefunden im Gehirn.
Das ist bei mir bei allem so, was ich länger nicht gemacht habe, da muss ich dranbleiben, bis es wieder geht wie früher. ( Schifahren zb...zwei Stunden Üben und extrem langsam alles wieder von vorne lernen, irgendwann auf einmal ging der Knopf auf, im wahrsten Sinn des Wortes.

Passend zum Thread von dir Crizz, geh oft auf solche Veranstaltungen. Bis sie dir selbstverständlich von der Hand gehen. Alle guten Wünsche! Gute Erfolge beim Durchkämpfen dorthin, wo du sein willst!
 
Habe leider einen Pfad gewählt, der nicht viel Ausweiche bietet:
Gehts dir nicht gut, bleibe im Bett liegen.
Heute wurde ich eines besseren belehrt.
Hoffnung, auch wieder andere Wege einschlagen zu können.
 
Heute ist die Angst vor dem Fahren weg.
Das würde sicher viele interessieren, wie sie das gemacht hat, was dafür zu tun war.

Eine meiner Freundinnen kämpft gegen diese Zustände massiv an und sie werden immer krasser- immer verrückter reagiert ihr Körper, je mehr sie versucht, dass sie das in den Griff kriegt.

Ob da vielleicht eine Hypnose hilft? Wenn man sich einredet, man wird zittern, umfallen, sicher nicht mehr schlucken können ( wie bei ihr inzwischen so ist), dann ähnelt das doch einer Selbsthypnose. ""Du wirst müüüde, dir ist kalt, dich frieeert"""" und so ist es dann auch, wenn man sich da hineinsteigert.
Ich würde ihr gerne helfen, manchmal klappts, wenn ich sie zum Lachen bringe, da ist sie dann relaxter im Umgang mit der Sache und weniger verkrampft.
 
Habe leider einen Pfad gewählt, der nicht viel Ausweiche bietet:
Gehts dir nicht gut, bleibe im Bett liegen.
Heute wurde ich eines besseren belehrt.
Hoffnung, auch wieder andere Wege einschlagen zu können.
Das eine will fliehen, das andere bewegt sich drauf zu und stellt sich. Das eine ist das Kleine, das andere deine Größe. BEIDES lebst du dauernd aus. Du kannst sicher in vielen Dingen durchaus sehr taff sein. Dann passierts, dass du zurückfällst durch irgendwelche Auslöser. Wir sind schon sehr bemerkenswert, wie wir so ticken.
 
Manchmal kann man.
Manchmal auch nicht.
Bist auch nur ein Mensch, mich wundert nicht, dass man wackelt immer wieder. Bei uns geht es sehr unnatürlich zu. Zum Beispiel eben diese Raserei. Zum Regenerieren und Erholen, mal Zeit haben für Verdauen aller Schocks und Lebensumstände geht fast nicht.
Stell dir vor, du bist sorgenfrei befreit von allen Solls und Auflagen, hast vieeeel Ruhe und Zeit, dann weißt du, woher das meiste Übel kommt, weil das eben in unserer Kultur kaum wer haben darf.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
H Zu langsam im Kopf Ich 15
G Ich kann langsam nicht mehr Ich 20

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben