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Laienhilfe wirklich hilfreich?

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Du schreibst das du hier als Privatperson schreibst, da frage ich mich warum du dein Studium zur Psychologin, das du zur Zeit absolvierst, hier im Forum erwähnst?

Ist das für dich nicht auch eine interssante Information? Ein Psychologe hat vielleicht mehr Ahnung von diesen Dingen als ein Neutronenphsyiker. Muss nicht sein, aber wahrscheinlich schon.
 
Ist das für dich nicht auch eine interssante Information? Ein Psychologe hat vielleicht mehr Ahnung von diesen Dingen als ein Neutronenphsyiker. Muss nicht sein, aber wahrscheinlich schon.
Nein, ist es nicht, zumal sie zur Zeit ihr Studium zur Psychologin noch nicht erfolgreich abgeschlossen hat und auch noch keine Patienten erfolgreich therapiert hat. Und außerdem geht es Jessica ja darum das sie hier als Privatperson schreibt und nicht als angehende Psychologin.

LG
 
Ok, Laienhilfe, der Klassiker:

"Such' dir Freunde."

Und um noch einen draufzusetzen:

"Wenn du das geschafft hast, kannst du zu mir auch wieder kommen."
 
Du schreibst das du hier als Privatperson schreibst, da frage ich mich warum du dein Studium zur Psychologin, das du zur Zeit absolvierst, hier im Forum erwähnst?
Ich fühlte mich von deinen Beiträgen abgewertet und bedrängt. Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung schreibt, aber ich habe etwas dagegen wenn man mich abwertet, weil ich deiner Meinung nach vermeide und abwehre, aber nicht verarbeitet habe. Da finde ich das du dich sehr weit aus dem Fenster lehnst, denn du kennst mich nicht, du weißt nicht welche traumatischen Erfahrungen ich gemacht habe.
Und um mal ganz ehrlich zu sein, ich möchte von niemanden therapiert werden die/der selbst traumatisiert ist und in den Gesprächen mir erzählt wird, welche Traumata erlebt worden sind.
Meine Meinung was die Verarbeitung traumatischer Erfahrungen betrifft, ist folgende: Man hört damit auf über das Trauma zu reden, man spricht nicht mehr darüber wenn man es verarbeitet hat. Solange wie man es wieder und wieder erwähnt, ist es nicht verarbeitet. Dir ist glaube ich gar nicht aufgefallen das ich über meine gemachten traumatischen Erfahrungen nichts schreibe, ich beschreibe sie nicht, aber das habe ich mal, ich habe auch immer wieder darüber geredet und auch geschrieben, heute brauche ich das nicht mehr. Und wenn ich darüber rede, weil ich gefragt werdé, dann geht es mir nicht mehr schlecht dadurch und ich muss auch nicht mehr weinen während dem erzählen.

LG
"Du schreibst das du hier als Privatperson schreibst, da frage ich mich warum du dein Studium zur Psychologin, das du zur Zeit absolvierst, hier im Forum erwähnst?"

Wieso darf man das nicht?
Und nein, um das vorweg zu nehmen, ich fühle mich deshalb nicht überlegen.
Meine Intention das zu erwähnen war, dass ich dachte, dass es vielleicht auch hilfreich sein könnte über Therapieerfahrungen zu sprechen. Bzw. dass ein Austausch darüber auch interessant sein könnte.
Ich dachte mir auch nichts Böses dabei das zu erwähnen als ich dachte, dass doch gerade so viele immer ankreiden Psychologen sind ja selbst nicht davon betroffen
Wenn man als selbst Betroffener und Student dieses Gebiets bzw. später Psychologe das durchaus aufgrund eigener Erfahrungen besser nachempfinden kann.

Aber dass daraus nur etwas Schlechtes gedreht wurde und auch von dir hier als Negativ dargestellt wird...
nein, unter diesen Gesichtspunkten würde ich mich in diesem äußeren Rahmen dahingehend nicht mehr dahingehend öffnen.

"Und um mal ganz ehrlich zu sein, ich möchte von niemanden therapiert werden die/der selbst traumatisiert ist und in den Gesprächen mir erzählt wird, welche Traumata erlebt worden sind."

Das hier ist ein öffentliches Forum und keine Therapiesitzung unter professionellen Rahmenbedingungen.
Aus meiner Sicht vermengst du hier so einiges, was in keinem Zusammenhang zu einander steht. Und das finde ich mir gegenüber auch unfair von dir.

"Ich fühlte mich von deinen Beiträgen abgewertet und bedrängt. Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung schreibt, aber ich habe etwas dagegen wenn man mich abwertet, weil ich deiner Meinung nach vermeide und abwehre, aber nicht verarbeitet habe. Da finde ich das du dich sehr weit aus dem Fenster lehnst, denn du kennst mich nicht, du weißt nicht welche traumatischen Erfahrungen ich gemacht habe."

Du darfst ehrlich zu mir sagen, dass du dich von jemandem wie mir nicht therapieren lassen würdest, aber du fühlst dich abgewertet, wenn ich die Vermutung anstelle, dass ich in deinen Schilderungen eher auf Vermeidungsverhalten schließe?

Ich habe dich in keinster Weise abgewertet. Sondern mich lediglich auf das von dir Geschriebene berufen.
Immer und immer wieder habe ich das erwähnt, dass meine Vermutungen sich darauf bezogen.
Das ist das simple Äußern einer Meinung.

Wenn du das als abwertend deiner Person empfindest, dann muss ich fragen; Warum hast du mich nicht gefragt wie ich es meinte?
Ich hätte es dir dann erklärt.

Doch du hast gleich von vornherein diesen Schluss gezogen wie es scheint, weil du ja die Kommunikation gleich zu Beginn mit: "Ich stimme deiner Meinung nicht zu und werde darauf nicht näher eingehen" abgeblockt hast.

Du warst damit ja mir gegenüber von vornherein negativ eingestellt
. So empfand ich das zumindest.

Und nein, dem kann ich nicht zustimmen, dich in deiner Person abgewertet zu haben. Wenn dann hatte ich das umgekehrte Gefühl, dass du mich gleich in eine gewisse Schublade gesteckt hast.
Und ich danach dann auch kein faire Chance bekam dieses Bild zu revidieren, denn du hast das weder angesprochen, noch mir die Chance gegeben mich zu dieser deiner Haltung zu äußern.
 
natürlich. und ich möchte auch dich nicht angreifen.



und genau das hat man gemerkt, du bist da nicht bei dir selbst geblieben.

ich kämpfe da gerade selbst mit, hab es an einer anderen stelle geschrieben, dass man mich letzte woche übel angegriffen hat und ich nicht weiß, wie ich damit klar kommen soll.

ich hatte heute ein gutes gespräch mit meiner therapeutin.

zuerst einmal sagte sie, ich soll trennen zwischen "was gehört zu denen" und "was gehört zu mir".

Man hat mir vorgeworfen, ich hätte absichtlich ausgegrenzt. als ich das meiner Therapeutin erzählt habe, nur diesen teil, musste sie lachen. weil es völlig absurd ist. jeder der mich kennt weiß, das würde ich nie machen.

Jetzt kann ich wieder in die Empathie gehen und ich verstehe, die beiden hat das getriggert. Beides Mobbingopfer. Die Angst davor, ausgegrenzt zu werden. Die sehen gar nicht mich.

Das zweite ist mein Gefühl von Wut und Enttäuschung. Ich fühle mich übersehen. Das hat alte Muster in mir ausgelöst. Und darum muss ich ich kümmern. Mich hat diese Erfahrung ein großes Stück vorangebracht. Ich habe viel über mich gelernt.

Ich habe es nicht so intensiv verfolgt, dass ich hier eine Analyse abgeben kann und möchte und in deinem Thread geht es auch über etwas anderes, also vielleicht ist dir das eh zu weit vom Thema weg. Ich kann nur sagen, mein Eindruck war, dass der "Angriff" gar nicht so direkt war, wie du das empfunden hast. Das war nach meinem Empfinden nicht direkt gegen dich. Damit will ich weder deine Wahrnehmung in Frage stellen noch irgendwas.

Wenn du magst, geh noch mal zurück und schaue in Ruhe, was war ihrs und was ist deins.




Es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich habe mit schizophrenen Patienten zu tun und ich weiß, welchen Horror die Angehörigen durchmachen müssen. Und ich nehme an, du hast damals auch keine Hilfe bekommen, hattest niemanden zum Reden.

Die Zweifel kann ich verstehen. Zusammen mit einer Freundin begleite ich gerade eine Freundin, die schwer Suizidgefährdet ist und wir reden ganz oft darüber, ob unser Eingreifen und immer wieder die Polizei einzuschalten okay ist. Wenn sie so unbedingt gehen möchte. Auch wenn sie uns in den "normalen Zeiten" versichert, das sie das möchte. Es ist eine schwere Entscheidung.

Also ich kann deinen Konflikt verstehen. Und gleichzeitig kann ich verstehen, dass Nina übertragen hat. Wie gesagt, ich habe mit Schizophrenie-Patienten zu tun, auch mit Borderline-Patienten und da passiert viel Gewalt auf den Stationen, die eigentlich so nicht passieren dürfte. Das ist gegen das Gesetz und es passiert trotzdem und die Patienten können sich schwer wehren.

Und dann kann man nicht mehr differenzieren, weil man gelernt hat, Gefahr kann von allen Seiten kommen. Und man ist erst mal misstrauisch.

Es ist nicht fair, wenn es jemanden wie dich trifft, vor allem weil mein Eindruck ist, du möchtest wirklich was für die Menschen verändern.

In diesem Fall geht es dir wie mir gerade. Ich würde niemals Menschen absichtlich aussperren, vor allem nicht, weil ich diesen Menschen großes Vertrauen bewiesen habe. Ich mag sie beide sehr. Irre, ich habe diesen ganzen Aufwand betrieben, um eben auch die beiden zu sehen. Das tut weh.

Aber letztendlich, es war ein Trigger. Ich war nicht gemeint. Und dort zu bleiben, mich nicht enttäuscht abzuwenden kann für beide hilfreich sein. Also versuche ich in die Gelassenheit zu gehen und zu sagen, hey, geht gar nicht an mich. Trifft mich nicht, weil es BEtrifft mich nicht. Wo immer ihr da wart, nicht bei mir.





Es ist nicht fair. Das stimmt.

Und ich denke, du wirst da wirklich übersehen. Dazu kann dann aber Nina mehr sagen.

Das ist bei Triggern so. Wenn du ehrlich bist, siehst du ihre Gefühle? Ihren Schmerz? Das ist das, was Trigger mit uns machen. Sie schneiden uns ab von den anderen und werfen uns zurück auf unseren eigenen Schmerz.

Und das hat meine Therapeutin heute auch zu mir gesagt, ich darf verletzt sein, wütend sein, und mein inneres Kind darf mit den Füßen aufstampfen und sagen, denen haue ich eine rein. Darf sein. Und gleichzeitig darf ich erwachsen sein, im Hier und Jetzt sein und die Situation erwachsen lösen.

Und was wäre erwachsen? So viel Erfahrung habe ich nicht damit, erwachsen zu reagieren. Ich denke, mir selbst die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu geben, mich unabhängig zu machen von der Anerkennung von anderen. Ich habe mir einen Schokoladenkuchen gebacken und den darf das innere Kind aufessen, ganz allein, den ganzen Kuchen, wenn es mag. Es darf weinen und toben. Verletzt sein. Nur wie viel Einfluss das auf mein Leben hat, das entscheide ich - erwachsenes Ich.




Vielleicht sagst du ihr das?

Mir war nicht so ganz wohl, als ich meinen Beitrag hier geschrieben habe, weil ich nicht wusste, wie du reagierst und ich bin dir sehr dankbar, dass du das Gespräch suchst. Auf mich zugehst. Das tut mir gut.





Nein, das hast du nicht.

Meine Therapeutin hat mir heute geraten, hinzuschauen, warum das so viel mit mir macht. Und ich habe gemerkt, mir geht es gerade nicht gut. Ich habe mir viel an Herausforderung zugemutet, und ich sehe mich selbst gerade kaum. Ich habe nicht auf die beiden reagiert, ich habe auf mein Bedürfnis nach Ruhe reagiert. Und ich kann die Verletzung jetzt loslassen. Die haben nicht auf mich reagiert. Das sieht nur nach außen so aus. Und ich kann mich jetzt um mich kümmern.

Vielleicht hilft es dir ein wenig, wenn ich von meinen Erfahrungen erzähle und du kannst für dich einen Weg finden, dir zu sagen, dass dich diese Anschuldigung nicht betrifft.
"und genau das hat man gemerkt, du bist da nicht bei dir selbst geblieben."

Nein, ich war da nicht ganz bei mir selbst. So ähnlich wie dir geht es mir da auch.
Gerade im privaten Bereich ist es für mich nicht immer leicht zu trennen.
Was ist der Anteil des anderen und was der meine. Da bin ich selbst noch dabei das zu lernen.

"Man hat mir vorgeworfen, ich hätte absichtlich ausgegrenzt. als ich das meiner Therapeutin erzählt habe, nur diesen teil, musste sie lachen. weil es völlig absurd ist. jeder der mich kennt weiß, das würde ich nie machen. Jetzt kann ich wieder in die Empathie gehen und ich verstehe, die beiden hat das getriggert. Beides Mobbingopfer. Die Angst davor, ausgegrenzt zu werden. Die sehen gar nicht mich."

Ich denke manchmal herrscht eine ziemliche DIskrepanz zwischen dem wie man als Person des realen Lebens ist und zwischen dem geschriebenen Wort in einem Forum.
Da fällt die Abgrenzung dann teils umso schwerer und andere schreiben einem vielleicht Eigenschaften zu, die nicht zu einem gehören.
Denn wir sind ja auch alle die Summe unserer Erfahrungen und damit verbunden auch diverser Glaubenssätze.

"Es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich habe mit schizophrenen Patienten zu tun und ich weiß, welchen Horror die Angehörigen durchmachen müssen. Und ich nehme an, du hast damals auch keine Hilfe bekommen, hattest niemanden zum Reden."

Nein, hatte ich nicht.
Meine Mutter machte mir Vorwürfe, dass mein Handeln falsch gewesen wäre. Ich hatte auch keine Freunde oder Verwandte mit denen ich darüber reden konnte. Nur mich selbst.
Bei seinem ersten Schub, dieser geschah in der Öffentlichkeit, ging danach das Gerücht umher er sei wegen Mordes in Untersuchungshaft. Denn er wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen, weil er öffentlich fremdaggressiv wurde.
Auf dem Dorf spricht sich vieles herum. So wurde ich von den anderen Gleichaltrigen und älteren geschlagen, getreten, hatte mehrfach Wunden. Ich war damals 12.

Vielleicht hat auch dieser Aspekt mich getriggert in diesem Thread. Alle gegen mich. Und ich habe eben nur mich. Dass selbst Menschen mit gleichen Erfahrungswerten mich ausgrenzen.

"Vielleicht sagst du ihr das? Mir war nicht so ganz wohl, als ich meinen Beitrag hier geschrieben habe, weil ich nicht wusste, wie du reagierst und ich bin dir sehr dankbar, dass du das Gespräch suchst. Auf mich zugehst. Das tut mir gut."

Das habe ich ihr schon gesagt und sie sagte dasselbe. Insofern betrachte ich das mit ihr als geklärt. Ich möchte da auch niemaden fertig machen oder dergleichen.
Mich hat das einfach belastet und weh getan. Ich sage es mal so, mir ist es lieber Dinge anzusprechen und auszudiskutieren.
Weil ich denke, dass Gespräche eine gute Sache sind um gemeinsam Lösungen zu finden. Vorausgesetzt natürlich beide Seiten sind für einen Austausch offen.
 
Mir ist das alles völlig schnuppe, es gibt ne Ignore Funktion, für die mit denen Du Dich als User nicht auseinandersetzen willst, ich finde es blöd , wenn Menschen Dinge falsch verstehen, die richtig ausgedrückt werden, weil ihr Sprachverständnis zweifelhaft ist.

Beispiel Der Satz "Zebaothling halte ich persönlich für blöd"
hat doch eine ganz andere Bedeutung, als der Satz
" Zebaothling ist blöd"

Wenn dann dem Verfasser von Satz 1 unterstellt wird, er hätte Satz 2 geschrieben, aus Mangel an Sprachverständnis, ist das schon ne harte Nummer - zumindest in meinen Augen.

Wenn irgendwelche Menschen sich aber mitteilen wollen, so bietet das Forum doch eine gute Alternative , die Antworten oder Reaktionen zeigen doch, das die Beiträge gelesen werden.

Und wenn man es jetzt mal so sieht wie es ist, dann stellt man fest, egal um welches Thema ein Forum sich dreht, es wird immer die korrekte und die unkorrekte Seite geben, weil es wie ein Abbild ist, so als wären viele Leute in einem Raum, man kann über die Sesamstrasse diskutieren udn ich darf was völlig anderes schreiben.

Jeder macht mal den Mund auf sozusagen oder man geht eben, weil man ein Thema oder einen User Ignoriert, so als würde man den oben genannten Raum verlassen.

Der Raum hier oder in jedem anderen Forum mit ähnlichen Regeln, das öffentlich ist, hat keine Wände , er ist nur angedeutet, es ist so als ginge man vorbei und man schnappt was auf und bleibt dann stehen und hört zu . Wendet sich hin und wartet, bis man seine Worte geordnet hat und dann sagt man etwas.

Da stellt sich die Frage, ob Leute, die sich psychisch was die Resilienz angeht, eher in der Vulnerabilität angesiedelt sind , die so etwas bilden wie eine Gruppe, es wirklich hilfreich finden, wenn es ein offener Raum ohne Wände ist....sozusagen.
Dafür gibt es aber hier die Gruppenfunktion, sowas kann jeder gründen, wenn er will, deshalb denke ich so , im öffentlichen Bereich, da darf es auch mal scharfzüngig einhergehen oder kontrovers, das macht die Sache abwechslungsreicher.
Na und wenn man das aber weiß, man hat da Probleme mit ( wie bspw. unmoderierte Threads oder so Bereiche, wo es extrem schräg wird ) ist es möglich sich selbst da so weit rauszunehmen, wie man es möchte.
Ignorierte Themen werden nicht angezeigt.

Gruppenmitglieder kann man sich aussuchen. Man kann ja bspw. die Leute / User anschreiben und fragen, hast Du Interesse in meine Gruppe zu kommen ?

Ich finde das hier sehr gut gelöst, weil es jedem die Möglichkeit gibt, sich da rauszunehmen, wie er es selbst für richtig hält.
 
Grundsätzlich entscheidet aber nur sie, ob sie diese Information preis geben möchte oder nicht. Es ist ihr wichtig. Aus welchem Grund auch immer. Vielleicht fühlt sie sich überlegen. Vielleicht fühlt sie sich aber auch genau unsicher und braucht das als Backup. Das kann keiner wissen.

Erheben möchte ich mich damit keineswegs.
Warum ich das erwähnte, habe ich schon gesagt.

Ich finde aber dass es einen Charakter annimmt, dass dieser Aspekt von anderen scheinbar unbedingt abgewertet werden muss.
Ich habe das Studium noch nicht beendet , noch nicht erfolgreich therapiert...

Ja, ich bin stolz darauf.
Dass ich trotz meiner Vorgeschichte einen geregelten Job habe, verheiratet bin, liebe Freunde habe und ja, auch studiere.

Ich finde, dass ich darauf durchaus stolz sein darf. Denn ich habe hart dafür gekämpft dieses Leben zu führen das ich heute führe.
So wie andere wie Nachgefragt für das ihre gekämpft haben.
 
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